Fortbildung ärzte österreich

Weiterbildung von Ärzten Österreich

Sekundäre Änderung der Weiterbildungsverordnung. Der ÖÄK verpflichtet sich zur kontinuierlichen beruflichen Weiterbildung im Namen der von ihm vertretenen Ärzte. In Wien bietet das Forum für medizinische Weiterbildung zertifizierte Fortbildungskurse für Ärzte an.

Weiterbildung - Österr. Ärzteschaft

Sie ist Teil des moralischen Selbstverständnisses der Mediziner, ihre Fachkompetenz kontinuierlich zu vertiefen und auf den neusten Forschungsstand zu bringen. Für sie ist es wichtig, dass sie ihre Fachkompetenz ständig ausbaut. Zusätzlich ist im Arztgesetz (ÄrzteG 49) eine Weiterbildungspflicht impliziert. Nach wissenschaftlicher Erkenntnis leistet die Eigenverantwortung in der medizinischen Weiterbildung und Weiterbildung einen wesentlichen Beitrag zur Leistungsbereitschaft und entspricht auch einem Grundrecht der Mediziner.

Berufsmediziner können ihre Fortbildung im Zuge des Weiterbildungsprogramms der ÖÄK durchlaufen. Der Studiengang gibt dem Facharzt eine Orientierungshilfe über den Anwendungsbereich und die Aufbauorganisation und endet mit dem Weiterbildungsdiplom (DFP-Diplom). Die Ärzteakademie wurde mit der Durchführung des DFP-Programms beauftragt. Weitere Infos zu Events, Sonderdiplomen und DFP-Punkten gibt es dort.

Österreichische Akademien der ärzte: Basics & Terms

Patientinnen und Patientinnen sowie die Bevölkerung haben großes Interesse an den aktuellen Fachkenntnissen und Fähigkeiten der Medizinerinnen und Mediziner in der Medizin. Der ÖÄK verpflichtet sich zur ständigen beruflichen Weiterbildung im Auftrag der von ihm betreuten Medizin. Auch im Arztgesetz (ÄrzteG 49) ist diese Pflicht der Mediziner festgeschrieben.

Auch für die Mediziner ist es eine Selbstverständlichkeit, ihre Fachkompetenz durch ständige Weiterbildung ständig zu erneuern und zu vertiefen. In ihrer Grundsatzerklärung zur medizinischen Weiterbildung stellen die international tätigen medizinischen Organisationen auch unmissverständlich fest, dass die Eigenbestimmung in der medizinischen Weiterbildung und die berufliche Weiterbildung nicht nur ein Grundrecht, sondern auch eine moralische Verpflichtung ist.

Die Diplom-Fortbildung gibt dem Mediziner eine Orientierungshilfe über Ausmaß und Aufbau seiner Weiterbildung. Die Ärztin oder der Ärzteschaft beweist mit dem Weiterbildungsdiplom (DFP-Diplom) der ÖÄK, dass sie an einer strukturierten, qualitativ hochwertigen medizinischen Fortbildung nach der "Verordnung über die medizinische Fortbildung" mitgewirkt hat. Die DFP misst der selbstbestimmten Weiterbildung größte Bedeutung bei und gibt dem Mediziner den notwendigen Freiraum für seine persönliche berufliche Ausrichtung.

WICHTIG: Die OQmed - Gemeinschaft für Qualität in der Schweiz e. V. (Gesellschaft für Qualität in der Schweiz) - bewertet die Konformität von Ärzten in der niedergelassenen Praxis mit der Weiterbildungspflicht. Österreichs Pionierleistung hat die Entwicklung der europaweiten medizinischen Weiterbildung maßgeblich mitbestimmt. Zukunftsweisend war das in Österreich entwickelte Prinzip der Volontärität und Qualitätskontrolle in der medizinischen Fortbildung.

Gilt seit dem 1.1.1995. Seit dem 1.Oktober 2010 als Rechtsverordnung reguliert, angenommen von der Generalversammlung der ÖA. Der DFP-Abschluss steht für eine ständige, zielgerichtete Weiterbildung. Im Auftrag der Österr. Landesärztekammer wurde die Österr. Ärzteakademie mit der Durchführung des Diploma Continuing Education Programms betraut. Stützpfeiler des Diplom-Weiterbildungsprogramms sind der ÖÄK, die ÖA, die ÖA, die wissenschaftlichen Fachgesellschaften, die Ärztekammern, die akkreditierten Organisatoren und viele interessierte Weiterbildungspartner, die eine qualitativ hochstehende Fortbildung im Sinn des DFP durchlaufen.

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