Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildungsmöglichkeiten

Das Abschlussexamen ist bestanden, und was jetzt? Weiterbildungsmöglichkeiten im Inland Der Finanzierungsbeitrag richtet sich nach den verschiedenen Lebensunterhaltskosten in den jeweiligen Ländern. Abhängig vom Erasmus+-Projekt gilt bis zum vierzehnten Tag des Aufenthaltes je nach Landesgruppe folgender einheitlicher Tagessatz; vom fünfzehnten bis sechzigsten Tag des Aufenthaltes betragen die Mittel 70 v. H.

des Tagessatzes: Grüppchen 1: 180 v. H. pro Tag für Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden und das Vereinigte K. Ko.

Groupe 2: 160 EUR pro Tag für Belgien, Deutschland (Incomer), Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern. Groupe 3: 140 EUR pro Tag für Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, ehem. Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei. In den Projekten 2016 und 2017 sind bis zum vierzehnten Tag des Aufenthaltes 120 EUR für Mobilfunk nach Deutschland (incoming) und 160 EUR für Mobilfunk in das Zielland (outgoing) einheitlich.

Die einheitlichen Tagessätze bis zum vierzehnten Aufenthaltsdatum betragen im Rahmen des Projekts 2018 160 EUR für Mobilitätsangebote nach Deutschland (incoming) und 180 EUR für Mobilitätsangebote in das Zielland (outgoing). Die Mitarbeiter der Hochschulen beantragen die Erasmus+-Förderung unmittelbar an ihrer Heimatuniversität. Wenden Sie sich an Ihren Erasmus+-Koordinator. Mit dem Erasmus+ Hochschulkoordinatorenverzeichnis können Sie Ihren Kontakt an Ihrem Studienort auffinden.

Übersicht über die Weiterbildungsmöglichkeiten:

Das Abschlussexamen ist bestanden, und was jetzt? In der beruflichen Fortbildung sollte es möglich sein, die eigene Handlungskompetenz zu bewahren und zu adaptieren oder zu ergänzen und professionell voranzukommen. In den einjährigen Berufsschulen werden die Grundkenntnisse für eine anwendungs- und praxisbezogene Aktivität als Geschäftsführer eines Landwirtschaftsbetriebes vermittelt. Darüber hinaus tragen sie wesentlich zur Ausbildung zur Meisterschülerprüfung bei.

An zweijährigen Fachhochschulen wird eine fundierte Weiterbildung zum Betriebswirt oder eine Spezialisierung für Aktivitäten im Bereich der Agrardienstleistungen angeboten. Die Meister-Weiterbildung und die Master-Prüfung bereiten Sie gezielt auf die Übernahme wichtiger Funktionen als Fach- und Führungskräfte in einem Landwirtschaftsbetrieb vor. In zunehmendem Maße beteiligen sich neben den Betriebsnachfolgern auch geschulte Bauern ohne eigenen Bauernhof an der Handwerksmeisterprüfung. Das Meisterexamen bringt auch das Recht auf Ausbildung.

Doppelte Qualifikation 2-jährige Fachoberschule und Meisterprüfung: Die Agrarkammer Niedersachsen und die Berufsschule in Oldenburg betreiben zusammen die "Agricultural Entrepreneurs School Oldenburg". Die Ausbildung für besondere Landwirtschaftsberufe Die Ausbildung für besondere Landwirtschaftsberufe ist eine Option für Betriebe, die nach bestandener Abschlußprüfung nicht in der Lage oder nicht bereit sind, ihren eigenen Hof zu errichten. Die Expertin vorbereitet sich auf spezielle Tätigkeitsbereiche im Bereich der Landwirtschaft.

Oftmals endet die Weiterbildung mit der Fachprüfung zum Agronomen. Sie werden vor allem auf Tätigkeiten in der Agrarforschung und -entwicklung, der Agrarverwaltung und anderen Dienstleistungsbereichen im Agrarbereich aufbereitet. Zum Ende des Studiengangs werden die Grade Bachelor of Sc. und Master of Sc. verliehen. 7. Doppelstudiengänge Doppelstudiengänge erlauben eine Zeitersparnis von rund einem Jahr gegenüber dem regulären Bildungsverlauf durch Parallelverarbeitung von Lehre und Studien.

Nur in wenigen Ländern (z.B. Bayern) werden zwei Studiengänge für die Agrarwissenschaften durchlaufen. Wurde die Eignung des Ausbildners im Zuge der Berufsausbildung nicht erreicht (z.B. Fachhochschule, Universität), kann dies später durch eine Eignungsprüfung des Ausbildners erfolgen. Der Landwirtschaftsverband legt diese Prüfung ab und veranstaltet Vorlesungen.

Jeder Bauer muss sich unabhängig von einem hohen Bildungsniveau weiterentwickeln, um dem technologischen Wandel und den wachsenden Ansprüchen des Arbeitslebens gewachsen zu sein. Dazu stehen Interessenten in der Agrarkammer ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten zur Auswahl. Darüber hinaus umfasst das Programm Events zur zielgerichteten Fortentwicklung von Persönlichkeiten und unternehmerischer Kompetenz.

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