Forstwirt Beruf

Försterberuf

Die Förster leisten alle praktischen Arbeiten, die im Wald und bei der Bewirtschaftung des Waldes erforderlich sind. Wofür ist ein Förster eigentlich zuständig? mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Forstwirt, Forward (Schweiz), Forsterfacharbeiter (Österreich), früher auch Forsterfacharbeiter, ist ein vom Staat zugelassener Auszubildender. Der Förster übernimmt alle Aufgaben im Waldbetrieb (Waldarbeit), von der Einrichtung von neuen Waldbeständen bis zur Holzentnahme. Im Akkordlohn ist die Leistung eines Försters eine anerkannt harte Leistung, der energetische Umsatz bei motorischer Handarbeit korrespondiert mit dem eines Spitzenathleten.

Der Abschluss Diplom-Forstwirt, in Österreich auch Forstwirt oder Forstwirt oder Forstwirt oder Forstwirt bezeichnet, ist ein akademischer Abschluss, der nach erfolgreichem Abschluss eines forstwissenschaftlichen Universitätsabschlusses erlangt wird. Österreichische Forstleute, die bisher an einer Uni studiert haben, sind befugt, eine Waldfläche von mehr als 3600 ha zu verwalten. Das Training dafür findet an der Fachhochschule Wien (zehnsemestriger Bachelor- und Masterabschluss) mit zwei Jahren Praxiserfahrung als Forstassistentin und staatlicher Prüfung für den gehobenen Walddienst statt.

Ikkehard Schwartz: Arbeits- und Lebensumstände von Waldarbeitern in Deutschland im XIX. und frühen XX. Jahrhundert. KWF Bericht No. 24: Board of Trustees for Forestry Work and Technology (Kuratorium für Forstarbeit und Waldtechnik e.V.)

Das Berufsbild des Försters

Die neu etablierte Forstwissenschaft gab zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert die ersten Impulse für die Erneuerung der Forstarbeit. Stetig weiterentwickelte Werkzeuge und neue Arbeitsmethoden führten zu einer deutlichen Produktivitätssteigerung. Mit der Einführung modernster Technik in der Forstwirtschaft in den vergangenen Dekaden wurden endlich weitere Entwicklungsfortschritte erzielt, die das Arbeitsgebiet auf eine neue Basis gestellt haben.

In der Forstwirtschaft ist die Aktivität kaum mit Industriearbeitsplätzen zu vergleichen. Es zeichnet sich vor allem durch seine wechselnden Standorte aus, spielt das ganze Jahr über nahezu ausschliesslich im Außenbereich und ist sehr abwechslungsreich. Ein Höchstmaß an Eigenverantwortung und Unabhängigkeit vom Waldmanager ist erforderlich. Bei den auszuführenden Tätigkeiten liegt der Fokus auf der Holzernten.

Grundlegende Voraussetzungen für den Beruf sind mentale Agilität, Entschlossenheit und die Umsetzbarkeit des in der Berufsausbildung erlernten biologischem, technischem und forstlichem Wissen. Darüber hinaus erfordert die zeitgemäße Forstarbeit mit ihren hochmodernen Anlagen und Ausrüstungen körperliche Anstrengung. Der Förster muss daher in Form und Gesundheit sein.

Es gibt kein Förderband, das den Arbeitszyklus bestimmt, niemand kontrolliert permanent die Ausführung. Selbständiges Handeln und Verlässlichkeit sind daher unerlässlich. Mit diesen Kompetenzen wird auch der Einstieg in die Selbständigkeit als Forstunternehmer erleichtert, eine Sichtweise, die für interessierte Forstleute immer interessanter wird. Nicht nur für die Holzproduktion wird der Waldbestand genutzt. Darüber hinaus dienen sie dem Schutz und der Freizeitgestaltung und sind ein sehr natürlicher Standort für Pflanzen- und Tierarten. Für die Umwelt ist sie ein wichtiger Bestandteil.

Die Förster wissen um die Verbindungen zwischen den Funktionen des Waldes. Jede Intervention in das Waldökosystem muss im Hinblick auf seine Umweltauswirkungen geklärt werden.

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