Fluglotse Rentenalter

Flugverkehrsleiter Pensionsalter

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27. Juni 2006 10:30 Uhr Titel: Bis zu welchem Lebensalter können Sie Fluglotse sein? Guten Tag zusammen! Ich interessiere mich für würde, wie die Alterstruktur unter den Flugverkehrsleitern ausfällt?? ähnlich wie in anderen Berufsgruppen oder gibt es Tendenz weniger alt (55+)? gibt es viele Lotsen bis zum Rentenalter? im hohen Lebensalter wird man sehen und hören, dass die Tendenz schlimmer ist, auch das Hirn ist nicht mehr wie leistungsfähig: also wenige, die bis zum "hohen" alten Lotsen aufrechterhalten werden? warum werden 30 Jahre als Lotsen nicht uninteressant?

Pensionsprobleme für FlugverkehrsleiterInnen

Darüber hinaus ist der Abgleich zwischen Einzelberufen (hier: Fluglotse vs. Pilot) erübrigt. Daraus ergibt sich kein Resultat, da man zwei ganz unterschiedliche Berufsgruppen überhaupt nicht miteinander messen kann. Schwachsinn, wenn es um Vergleiche geht! Egal ob Fliesenleger oder Klempner einen höheren Gehalt verdienen - wer soll das tun?

Damit ist nichts getan, denn man kann die Berufsgruppen in dieser Hinsicht nicht miteinander aufwerten! Nun zum Themenbereich - der geplante Gebührenanstieg bei der DFS: Ich bin immer für Vorbilder und nehme gern jedes Vorbild auf, das mir gefällt: Urlaubsflug von den Kanaren zurück nach Frankfurt am Beispiel einer B737-800. Oftmals geht die Strecke über Portugal und Mittelfrankreich in Fahrtrichtung Luxemburg und dann nach Frankfurt oder entlang der spanische Kueste und dann durch das Rhonetal und weiter ueber Genf und Zuerich ueber Stuttgart nach Frankfurt.

Mit einer vermeintlichen Aufstockung um 30% würden diese Honorare auf 300 EUR steigen, was zu einem Pro-Pax-Preis von 1,61 EUR führt - ein Anstieg von 38 Cents! In diesem Beispiel gibt es auch die Trassengebühren von der deutschsprachigen Landesgrenze nach Frankfurt. Nun, all dies in einen SpiegelOnline-Artikel zu schreiben (die Honorare sind allgemein und können direkt im Internet abgerufen werden), ist wahrscheinlich nicht gut genug.

Auch wenn die Fluggesellschaften die Entgelte 1:1 an die Börse weitergeben würden, wäre eine Preissteigerung im zweistelligen Euro-Cent-Bereich selbst für den Newsletter wahrscheinlich zu massiv!

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