Fluglotse Deutschland

Flugverkehrsleiter Deutschland

Die Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) ist in Deutschland für die Sicherheit von Flugzeugen und Flügen zuständig. mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Sie ist Teil der Bundesluftfahrtbehörde (Art. 87d GG). Es ist ausschließlich im Besitz der Republik Deutschland, die durch das Bundesverkehrsministerium (BMVI) repräsentiert wird. Sie ist 1993 aus dem Bundesinstitut für Flugsicherung BFS hervorgegangen.

Durch die Verordnung [4] wurde die DFS vom damaligen Bundesverkehrsministerium mit der Erfüllung von hoheitlichen Tätigkeiten im Bereich der Flugsicherung beauftragt. Der Flugverkehr ist eine spezielle polizeiliche Aufforderung. In § 27c des Flugsicherungsgesetzes sind die Funktionen der Flugverkehrsleitung im Detail geregelt: Flugverkehrsleitung des Flugverkehrs in Deutschland, Bau und Betrieb von Technik und Funknavigationssystemen, Planen und Erproben von Flugsicherungsverfahren und -anlagen, Erstellen von Gutachten nach § 31 Abs. 1 BGB.

LuftVG, die Bewachung aller Hindernissen in baulichen Schutzgebieten oder außerhalb dieser in Höhenlagen über 100 Metern über dem Boden, die Erfassung und Veröffentlichung von aeronautischen Informationen und Karten, die supra-lokale Militärflugverkehrskontrolle in Deutschland. Seit Anfang 2002 hat das Unternehmen seinen Sitz in der hessischen Stadt im hessischen Ort Hangen (ehemals Offenbach am Main), etwa 5 Kilometer vom grössten deutschsprachigen Airport, dem Frankfurter Airport am Main.

Für die Schulung von Fluglotsinnen und -leitern und verwandten Berufsgruppen unterhält die DFS eine eigene Air Navigation Services Academy. Flugsicherungszentralen werden entsprechend dem Verantwortungsbereich in "ACC" (Area Control Center) und "UAC" (Upper Area Control Center) unterteilt. Die folgenden Kontrollzentren sind für den deutschsprachigen Raum zuständig: Inzwischen stehen alle Tätigkeiten in der Filiale allen passenden Mitarbeitern offen, eine Militärausbildung ist nicht mehr vonnöten.

Zusätzlich zur Steuerung des Militärflugverkehrs beobachten die DFS-Lotsen auch die Test- und Serieneinträge von Airbus, die von Findkenwerder abfliegen und sich im Zuge ihrer Flugeigenschaften auch im obersten Luftraum wiederfinden. Die UIR wird von der UAC Maastricht "Maastricht Radar" (Eurocontrol) gesteuert.

In der ehemaligen FIR Berlin (genauer: Berlin-Schönefeld) wurde das Gelände der ehemaligen DDR einschließlich Berlin abgedeckt und mit der heute nicht mehr verwendeten Bezeichnung ETBN (ACC in Schönfeld, Brandenburg) versehen; der Ländercode ET der DDR wird nun zur Identifizierung von reinen Militärflugplätzen in Deutschland herangezogen. In diesem Bereich - räumlich: unten - gab es drei Flugsteige und die Berliner Regelzone, die von den Bündnispartnern (in Berlin-Tempelhof) beobachtet wurden und nur von ihnen genutzt werden konnten.

Siehe Berlin oder Luftverkehrskontrolle der DDR oder Flugplätze. Diese beiden sind auch heute nicht mehr im Einsatz, nachdem die Aufgabenstellung im Berliner Kontrollbereich ab dem Stichtag nach und nach auf Bremen, München und Karlsruhe übertragen wurde. Der Flugsicherungsdienst wird von der DFS im Namen und auf eigene Rechnung und nach den Vorgaben des BMVI an den nachfolgenden Verkehrsflughäfen durchgeführt: Die Flugverkehrskontrolle an anderen Verkehrsflughäfen mit Luftraumüberwachung wird nicht von der DFS, sondern von individuell bestellten Flugsicherungsexperten, die für eine zertifizierte Flugsicherung arbeiten, durchgeführt.

Mit der am späten Vormittag des Jahres 2005 gegründeten Tower Company war die DFS (seit dem Jahr 2017 DAS "DFS Flugservice ") in der Lage, diese Aufgabe auf eine selbständige Firma zu übertragen. DAS ist eine Tochter der DFS Deutsches Flugsicherungsunternehmen mbH mit Hauptsitz in Langen/Hessen. Sie ist aus dem Bundesinstitut für Flugsicherung BFS hervorgegangen.

Das BFS wurde 1953 gegrÃ?ndet und am Ende des Jahres 1993 aufgehoben. Von wehrtechnischer Relevanz ist neben der Besonderheit, dass es sich bei den Flugsicherungsdiensten um Hoheitsaufgaben mit besonderem polizeilichen Bezug handele, auch die Erbringung der überregionalen Militärflucht. Dort wurde eine bundesstaatliche Behörde festgelegt (Art. 87d Abs. l S. l GG); sie verlangt hinreichende Kontroll- und Überwachungsrechte; die Hauptflugsicherungseinrichtung kann nach 20 Jahren ins Ausla. errichten.

Als gelungen gilt die Tätigkeit der DFS: Die Luftverkehrsverzögerungen, die in der zweiten Jahreshälfte 1980 von Bund und Landtag zur Privatisierung der Flugsicherungsorganisation geführt haben, sind stark gesunken. Es wurden folgende Veränderungen vorgenommen: Die Rekrutierung und Bezahlung von Lotsen außerhalb des Zivildienstes; die Einbindung der überlokalen Militärflugverkehrskontrolle in die Zivilflugverkehrskontrolle, die den Lotsen eine kurzfristige Ausbildung zur Überwachung des Zivilflugverkehrs ermöglichte; der Zivilflugverkehr konnte die bisher nur für militärische Zwecke genutzten Flugplätze besser nutzen; die Inbetriebnahmen von neuen technischen Systemen, deren Anschaffung durch das BFS initiiert wurde, führten zu Kapazitätserweiterungen.

Die DFS ist nach der Satzung eine gemeinnützige Gesellschaft. Deutsche Bundestagsfraktion (Hrsg.): Recht zur neuen Regulierung der Flugverkehrskontrolle. Deutsche Gesellschaft für Verlagswesen e. V. m., Berlin, 23. Okt. 2006, ISSN 0722-8333 (online[PDF; 55 KB; Zugriff am 30. Juni 2013]). Zurückgeholt am 15. Jänner 2016. Hochsprung DFS-Presse mit Firmeninformationen ? Zurückgeholt am 18. November 2016.

Zurückgeholt am 16. Jänner 2016 (PDF; 585 kB). Martin Tennhardt: Die Europäische Kommission nimmt die Pilotenausbildung an. March of 2016, zurückgeholt Maya, 2016.

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