Fluglotse Berlin

Flugverkehrsleiter Berlin

Einsatz als Fluglotse - die Hindernisse - Stellenangebote Die Psychologin Hinnerk Eißfeldt vom DLR erläutert, warum der Versuch für Flugverkehrsleiter so schwierig ist. Der Eignungstest für DFS-Fluglotsen ist eine Herausforderung. Für eine Ausbildung beim DLR in Hamburg müssen sich die Antragsteller knapp eine ganze Weile nachweisen.

Mit Hinnerk Eißfeldt von der Fakultät für Luft- und Raumfahrtpsychologie hat Christine Omerzu über den Berufsstand und das Aufnahmeverfahren gesprochen. Was für Merkmale sollte ein Fluglotse haben? Hennerk Eißfeldt: Für eine gelungene Schulung und eine nachhaltige Leistung im beruflichen Alltag sind vielfältige Kompetenzen vonnöten. Bei allen Bewerbern mit ausreichendem Ergebnis folgt am folgenden Tag eine Einzelarbeitsprobe auf Prüfmitteln.

Bei einem positiven Befund erfolgt die zweite Phase wenige Woche später vor einer Auswahljury aus Flugpsychologen und Flugsicherungsfachleuten. In der Tat werden nur fünf Prozentpunkte zur Berufsausbildung angenommen? Traditionsgemäß ist der Frauenanteil bei der Flugsicherung mit bis zu 50 Prozentpunkten deutlich größer als bei den Fluggesellschaften (rund 20 Prozentpunkte). Laut diversen Auswertungen sind Fluglotsinnen in der Flugverkehrskontrolle noch deutlich erfolgreichere Personen als ihre Mitbewerberinnen.

Allerdings ist der Frauenanteil in den letzten Jahren stetig gesunken und beträgt heute rund ein Dreifaches. Sie können sich als Fluglotse nur einmal bei der DFS anmelden, auf nationaler Ebene gibt es nur gelegentliche Jobs als Regional- oder Vorfeldkontrolleur. Die derzeitige Tendenz geht weg von einem Flugverkehrsleiter, der ständig viele Sachen zur gleichen Zeit tut, hin zu einem Kontrolleur, der das gesamte Verfahren genau beobachtet und nur noch vereinzelt einschreiten muss.

Die Lotsen verdienten sehr gut: Als Berufseinsteiger bereits mehr als 6000 EUR pro Jahr.

Wie man Fluglotse wird - Stellenangebote

Wenn Philipp Anders zum ersten Mal einen Überblick über die Tätigkeit eines Flugsicherungsbetriebs erhält, ist er gerade einmal zwölf Jahre ist. Sein Karriereziel ist ab diesem Moment klar: Der Berlins will Flugsicherung werden. Philipp Anders ist heute 33 Jahre und Towerpilot am Tegeler Airport. Diese geben Starterfreigaben, leiten Landeflugzeuge und kontrollieren den Flugplatz einige Kilometern um den Airport herum.

"â??Viele Menschen wollen Piloten werden und dann erkennen, dass es Flugsicherungen noch gibtâ??, sagt Pressesprecher Stefan Jaekel. "Ich war versucht, weil niemand uns Flugsicherung kannte, aber wir kontrollieren alles. "Die Ansprüche an zukünftige Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter sind hoch: Verantwortungsbewußtsein, schnelles Verständnis und Entscheidungsfähigkeit sowie ein gutes Verständnis von Zahlen sind nur einige der Kompetenzen, die Bewerberinnen und Bewerber haben müssen.

Die meisten Flugverkehrsleiter sind noch sehr klein und müssen ältere, erfahrene Lotsen unterweisen, sagt Jaeke. Philipp Anders betrachtet es auch so. "Und das müssen Sie auch: "Ein großer Teil des Unterrichts während der Schulung erfolgt auf Englisch", sagt Anders. Jeder Fluglotse muss auch das NATO-Alphabet lesen können, sagt Anders.

Für eine Fluglotsenausbildung an der Flugsicherung in der Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main ist ein Schulabschluss erforderlich, das Alter liegt zwischen 19 und 24 Jahren und die Gesundheit ist gewährleistet. Der Auswahlprozess ist Philipp Anders noch in guter Erinnerung. Damals engagierte sich Anders auch für ein Wirtschaftsingenieurstudium an der Tekniskt.

Letztendlich absolvieren rund fünf Prozentpunkte der Antragsteller die Aufnahmeprüfung und können ihre Berufsausbildung in der Hansestadt mitnehmen. "Doch das Quäntchen Poesie, das man gebrauchen kann, lässt sich erklären", sagt sie. 80 Prozentpunkte der rund 2.000 Flugverkehrsleiter in Deutschland werden an einem der vier Center-Standorte in Bremen, der Hansestadt Braunschweig, der Hansestadt und der Hansestadt München benötigt, so Tamara Conrad.

Die meisten Antragsteller wollten in einem Turm mitarbeiten. Für sie selbst ist die Tätigkeit im Zentrum interessanter. Damit nimmt sie die Funktion der "richtigen" Lotsen bei der Berufsausbildung von Fluglotsen wahr. Im Turm arbeitet ein kleines Gespann, das von Panoramafenstern umrahmt ist. Neben Funkgerät und Funkgerät umfasst die Ausstattung auch Ferngläser und eine Leuchtkanone bei einem Ausfall der Funkkommunikation.

Aber man kann sich nicht entscheiden, ob man im Turm oder im Zentrum arbeiten will und nicht an welchem Standort, sagt Trainer Conrad. "Dies sind die beiden Trottel, die die Flugverkehrsleiter verschlucken müssen. "Aber nach dem erfolgreichen Absolvieren der Lehre ist eine Beschäftigung so gut wie gesichert. Jan Janocha, Pressereferent der GdF, bescheinigt, dass die Nachfrage nach Flugtickets hoch ist.

Die Lotsen zählen mit einem Einsteigergehalt von 6100 bis 8500 EUR netto zu den Top-Verdienern in Deutschland. Philipp Anders ging nach bestandener theoretischer PrÃ?fung zuerst nach Leipzig. Unter der Leitung eines Instructors startete das "Training on the job" im Turm des Airports. Das Praktikum ist von Flugplatz zu Flugplatz unterschiedlich und umfasst in der Regel zwölf Jahre.

Während dieser Zeit können zukünftige Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter je nach Lage zwischen 3400 und 4200 EUR einnehmen. Der Fluglotse bekommt nach Bestehen der Untersuchung die Genehmigung für diesen Airport. Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter mit einem Hochschulabschluss der DFS-Akademie können auch in den meisten EU-Ländern mitarbeiten. Philipp Anders hat vor fünf Jahren den Übergang zurück in seine Geburtsstadt vollzogen, nachdem einige Flugverkehrsleiter aus Berlin ausgeschieden waren.

Täglich radelt der Charmottenburger zur Arbeitsstätte, geht ruckzuck laufen, segeln und trainiert im Krafttraining, wenn er die Zeit hat. "Philipp Anders muss nicht lange über die Fragen nachdenken, was ihn bisher an seinem Beruf am meisten geprägt hat: "Als die Luftwaffe mit dem amerikanischen Staatspräsidenten zusammenkommt.

"Dann war eine halbstündige Fahrt, bevor der Flugplatz bereits wie weggeblasen war.

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