Fluglotse Arbeitszeit

Flugverkehrsleiter Arbeitszeit

Die Flugverkehrsleiterin sorgt dafür, dass der Flugverkehr sicher und reibungslos funktioniert. Mehr über *Aufgaben *Ausbildung *Arbeitszeit *Gehalt. Haben Sie Fragen zum Beruf oder zur Ausbildung zum Fluglotsen? Mir ist völlig klar, dass ein Fluglotse seine Arbeit nicht acht Stunden am Tag verrichten kann.

In der Lage sein, dreidimensionale Dinge zu verstehen.

Nur dann erfolgt die praxisnahe Schulung in einem Flugsicherungssimulator. "Die angehenden Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter werden während der Schulung auch das Pilotencockpit eines Verkehrsflugzeugs kennenlernen, um zu erfahren, wie es aussieht", so Theelen. "Erst mit einem bestimmten Erfahrungsreichtum findet der Rest des praktischen Teils der Schulung entweder in einem DFS-Turm oder in einer DFS-Leitstelle als Center oder Towercontroller statt - die Schulung beinhaltet bereits die Spezialisierung auf einen der beiden Pilotarbeiten, wie Theelen nachweist.

"Dann wird man von einem versierten Piloten in der Praxis betreut. "Sehr gute Englisch- und Mathekenntnisse sind für die Arbeiten ebenso notwendig wie eine gute räumliche Vorstellungskraft. Je nach Verkehrsdichte ist die Aufgabe sehr anspruchsvoll und aufwendig. Deshalb ist die Flugsicherung kein Beruf, bei dem man acht Arbeitsstunden ohne größere Unterbrechung arbeitet: "In Frankfurt und München arbeiten Sie jeweils bis zu zwei Arbeitsstunden, an weniger befahrenen Flugplätzen bis zu 2,5 bis 3 Stunden", sagt Theelen.

Rund 2000 Lotsen sind an bundesdeutschen Verkehrsflughäfen tätig. Jeder, der seine Lehre abgeschlossen hat, kann sich zu 100 Prozent darauf stützen, von der Deutsche Flugsicherung aufgenommen zu werden. Allerdings müssen die Flugverkehrsleiter Schichtarbeit, Nachtarbeit und Wochenenddienst akzeptieren. "â??Die Aufgabe ist immer eine Aufgabe, vor allem das groÃ?e Verantwortungsbewusstsein begeistert mich immer wieder aufs Neueâ??, sagt Theelen.

Fluglotse: Schulung, Arbeitszeiten und Lohn

Die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter beaufsichtigen und steuern den Luftverkehr vom Turm aus. Die Flugverkehrsleiterinnen und -leiter steuern alle Flugzeugbewegungen in ihrem Verkehr. Sie beobachten vom Turm oder einer Leitstelle aus auf dem Radarbildschirm ständig ihren Bereich und stellen sicher, dass die Zeit und der Raum zwischen den Luftfahrzeugen groß genug sind, um wechselseitige Gefahren zu vermeiden.

Über Funksprüche erteilen sie den Lotsen Anleitungen für Abflug, Landen, Klettern oder Abstieg. Darüber hinaus bieten sie den Fluggästen alle notwendigen Auskünfte für einen reibungslosen Ablauf des Fluges. Die Flugverkehrsleiterinnen und -leiter sind auch in ständigem Austausch mit dem Wetterschutz und anderen Behörden. Bei auftretenden Problemen intervenieren die Flugverkehrsleiterinnen und -leiter umgehend.

Die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter beobachten den Raum und stellen einen ständigen Funkkontakt zu den Pilotinnen und Pilotinnen her. Er informiert die Lotsen über das Ablaufverfahren und erteilt ihnen die Abflugerlaubnis. Die Flugverkehrsleiter benötigen sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache, da im Flugverkehr nach internationalem Recht die englische Sprache verwendet wird. Im Allgemeinen ist die Arbeit als Fluglotse sehr aufwendig.

Flugverkehrsleiter müssen über ein sehr gutes Erinnerungsvermögen verfügen, verantwortungsbewusst handeln und sehr rasch handeln können. In der Kontrollzentrale, dem Turm, stimmen die Flugverkehrsleiter den Flugverkehr auf den Start- und Landebahnen bzw. im Flugbetriebsraum des Flughafengeländes ab. Die Flugsicherung erteilt den Lotsen auf der Turmfrequenz per Funkgerät die Genehmigung, das Flugzeug zu starteln, zu heben oder zu landet.

Die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter leiten die Kontrolle nach dem Abflug an die An- und Abflugkontrolle weiter. der Flugsicherung. Umgekehrt nehmen die Flugverkehrsleiter im Turm einen Flugeinsatz vor, wenn sich das Flugzeug im Anflugbereich des Flugzeugs aufhält. Bei den im Turm tätigen Lotsen handelt es sich übrigens um die so genannten Turmlotsen. Wenn sich ein Flugzeug in der Schwebe befand, übernahmen die Flugverkehrsleiter in den Kontrollzentralen die weitere Kontrolle und Unterstützung.

Anders als ihre Kolleginnen und Kollegen im Turm werden diese Lotsen als Zentralkontrolleure bezeichnet. Der Zentralkontrolleur koordiniert den Luftraum auf den Flugrouten und leitet die Flugzeuge, wenn sie in den Luftraum eingeführt werden. Die Flugverkehrsleiter haben jedoch keinen Blickkontakt mit dem Flugzeug. Sie funktionieren nur auf dem Fahrrad. Das bedeutet für die Flugverkehrsleiter, dass Teamwork erforderlich ist.

Weil sie zusammenwirken und dafür sorgen müssen, dass sich das Luftfahrzeug von einem Bereich zum anderen bewegt. Doch die Flugsicherung kümmert sich nicht nur um ein Fluggerät, sie muss auch ein ganzes Dutzend Flugzeuge im Auge behalten. Bei außergewöhnlichen Ereignissen müssen die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter blitzschnell intervenieren und Hinweise zur Vermeidung eines bevorstehenden Unfalls erteilen.

Wenn ein Luftfahrzeug die ihm zugewiesene Route verlassen hat, wird es von den Flugverkehrsleitern unverzüglich angewiesen, auf den korrekten Weg zurückzufahren. Andererseits werden die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter bei Gefahr von Gefährdungen wie Stürmen oder schweren Verwirbelungen einen neuen Weg vorgeben. Im Ernstfall und in Notsituationen ergreifen die Lotsen alle notwendigen Massnahmen, um eine möglichst schnelle Ankunft zu gewährleisten: die DFS Deutschlandkontrolle.

Flugverkehrsleiterinnen und -leiter verfügen über verschiedene Informations- und Überwachungssysteme zur Überwachung und Koordination des Flugverkehrs. Dazu bedarf es nicht nur des technischen Verständnisses und einer guten räumlichen Vorstellungskraft, sondern auch einer ausgezeichneten Sehkraft und einer extrem konzentrierten und aufmerksamen Arbeitsweisen. Die Flugverkehrsleiter müssen in der Situation richtig einschätzen, Gefahren frühzeitig erkennen und notwendige Massnahmen pfeilschnell treffen können.

Höchste Aufmerksamkeit und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein sind für die Lotsen daher ebenso unerlässlich wie ein ausgesprochener Miteinander. Die Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter sind ständig in Funkverbindung mit den Lotsen, den Kolleginnen und Kollegen in anderen Kontrollzentren, dem Wetterschutz und anderen Abteilungen. Für eine Anstellung als Fluglotse sind daher folgende Hauptmerkmale und Fertigkeiten erforderlich: ein Mindestalter von 18 Jahren und ein Höchstalter von 24 Jahren; körperlicher Fitnessnachweis durch ein ärztliches Attest; psychischer Fitnessnachweis und psychischer Ausdauer.

Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Stand eines Englischkurses oder eines C1-Sprachzertifikats haben. Die Sicherheitsbescheinigung der Luftfahrtbehörde erhalten, eine Sicherheitskontrolle durchführen, wenn die Arbeiten sicherheitsrelevante Aktivitäten beinhalten. Bereits vor Ausbildungsbeginn erfolgt ein Aufnahmeverfahren, in dem die Antragsteller ihre Tauglichkeit für den Ausbildungsberuf Fluglotse nachweisen müssen.

Ein Fluglotse ist ein ausgebildeter Beruf. In Deutschland ist die Berufsausbildung bundeseinheitlich reguliert. Die Schulung ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Das Grundtraining findet als Schulausbildung an der Akademie der Flugnavigationsdienste in Tübingen statt. Nach Abschluss der Grundausbildung wird eine Genehmigungsprüfung abgelegt. Abgerundet wird die Grundausbildung durch eine praktische Schulung in einer Flugsicherungsstelle.

Während der Betriebsausbildung erfolgt auch die Fokussierung auf eine Aktivität im Turm - als Towercontroller - oder in der Leitstelle - als Centercontroller -. Wenn der Auszubildende die Ausbildungsberechtigung hat und im Zusammenhang mit der operativen Berufsausbildung zumindest eine Genehmigung erlangt hat, kann er die Fluglotsenzulassung erwerben. Wie jede Schulung wird auch die Schlussprüfung in Übereinstimmung mit der Flugsicherungsverordnung abgehalten.

In der Grundausbildung, d.h. im Theorieteil, bekommt der zukünftige Fluglotse eine Ausbildungsbeihilfe von ca. 900 EUR pro Jahr. In der innerbetrieblichen Berufsausbildung, die den praktischen Teil der Einweisung in den Berufsalltag beinhaltet, erhöht sich die Ausbildungsbeihilfe auf 3.550 bis 5.100 EUR pro Jahr. Abhängig vom Auftraggeber, Tätigkeitsbereich, Verantwortung und beruflicher Erfahrung erwirtschaftet ein Fluglotse dann zwischen 6.100 und 8.500 EUR pro Jahr.

Zur Aktualisierung und kontinuierlichen Vertiefung des Fachwissens, aber auch zur Verfolgung der vielfältigen Innovationen in den Bereichen Flugverkehr, Flugsicherheit, Technologie und Recht sind regelmäßige Anpassungsschulungen vorgesehen. Wenn Flugverkehrsleiterinnen und Flugverkehrsleiter die Berufsleiter hinaufsteigen wollen, können sie Flugverkehrsmanagement oder Luft- und Raumfahrtingenieurwesen studieren.

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