Fluglotse Arbeitsplatz

Arbeitsplatz des Fluglotsen

Aber wie sieht mein Arbeitsplatz eigentlich aus? <font color="#ffff00">-===- proudly presents Die Flugverkehrskontrolleure::: Das Diskussionsforum für Flugverkehrskontrolleure:::::: Themenansicht

Moi März 13, 2006 19:59 Uhr Titel: Job nach der Ausbildung...WO? Ich bin interessiert an würde und was nach der Berufsausbildung zum Flugverkehrsleiter passiert. Man kann NICHT wählen, wo man nach dem Training arbeitet. Besonders interessiert mich für der Job des Towerpiloten und ich lebe derzeit zwischen Düsseldorf und Köln.

In Dresden ist es jetzt nur noch ein Beispiel für eine sehr ferne Stadt) ? Mo-März 13, 2006 20:11 Uhr Titel: Also musst du ein wenig ein wenig flexibel sein. Angebot: Kann ich nach meiner Schulung wählen, wo ich mitarbeiten möchte? Die Schulung an der Academy. Tue Jun 20, 2006 11:27 Uhr Titel:

Bis zum 20. Juni 2006 11:30 Uhr Titel: Spätestens 3 Monat vor Ende der Schulungszeit werden Sie über Ihren Firmenstandort informiert. Es geht im Turmbereich sicherlich gewissermaßen um Performance, im mittleren Bereich (wenn überhaupt) um Eignung/Präferenzen, wenn man das in der so frühen Phase dieses Trainings behaupten kann. So wie die Chance, dass für Einzeladressen schnippisch sind, wird Ihnen niemand etwas davon erzählen können, auch wenn einige meinen, was Sie wissen sollten!

So spielt ein bestimmter Turm sowohl am gewünschten Standort als auch - zumindest im Turmbereich - die Tauglichkeit von SpaÃ?eite eine entscheidende Bedeutung. Also 23. Juli 2006 20:36 Uhr Titel: ....das ist der Grund, warum mehrere Personen in einen anderen TWR versetzt werden wollen oder sogar mehrere einen anderen TWR verlassen wollen oder wenn z.B. das Center Berlin gesperrt ist, haben die Piloten des Berlin Centers das Recht, sich zum Turm umzuziehen und zu einem Berlin Airport zu fahren.

Da diese Menschen alle dann wieder für sind, werden die einzelnen Türme müssen trainiert, es kann eine ganze Zeit lang dauern. Deshalb ist es wichtig, dass die Türme in der Nähe sind.

Meine Arbeitsstelle im Zentrum

Jetzt arbeite ich seit rund eineinhalb Wochen als Fluglotse in der Ausbildung am Arbeitsplatz in der Filiale mit. Der Arbeitsplatz im Zentrum wie er aussieht, wie ist es nun aber? Nachfolgend möchte ich Ihnen meinen Arbeitsplatz vorführen. Zuerst ein kleiner Überblick: Sie sehen sofort: Hier wartet eine Menge Technik auf Sie.

Im Gegensatz zu den bisherigen Kriegfilmen sind die Leinwände nicht mehr rund, es gibt keine Linien, die sich im Kreise bewegen, und das Image wird nachgestellt. Sie sehen hier den Anflugbereich für den Airport Frankfurt am Main. Die Bildaktualisierung erfolgt alle 5 Sek., so dass die Ziele des Radars alle 5 Sek. etwas mehr "springen".

Im Gegensatz zu einem Towerlotsen betrachten wir die Ebenen nicht mit den Augen, für uns sind die Ebenen kleine Quadrate in einem Gewirr von Linien (die für uns alle sinnvoll sind, ich verspreche es!). Der Pilot hat hier alle wichtigen Informationen auf einen Blick: Auf diese Weise ist leicht zu erkennen, ob ein Fluggerät gerade ausfliegt oder sich wendet und wie straff die Krümmung ist.

Auf diese Weise wird der Lotse auf der Frequenzebene ansprechen. Bei den meisten Passagierflugzeugen senden wir auch ein Zeichen, das uns mitteilt, in welche Flughöhe der Lotse im Fluggerät eingetreten ist, d.h. in welcher Flughöhe das Fluggerät tatsächlich ab- oder aufsteigt oder ob es sich im Höhenflug aufhält. Somit wird der Lotse sofort bemerken, wenn der Lotse einen Fehler gemacht hat.

Grundgeschwindigkeit ist die Fluggeschwindigkeit des Fluggeräts über dem Boden in Ast. Bei der angezeigten Fluggeschwindigkeit handelt es sich um die Geschwindik. Die angezeigte Fluggeschwindigkeit ist die Geschwindik. Auf diese Weise fliegen die Piloten. Der Hörer. Auch die Arbeitsweise der Controller muss rasch und effektiv sein. Aber du kannst dieses Handy nicht einfach benutzen, um Mama anzurufen und ihr zu ihrem Geburtstag gratuliere.

Über das Telephon kommuniziert der Kontrolleur mit allen benachbarten Lufträumen, Türmen von Flughäfen innerhalb des Bereichs, Flugdatenverarbeitern usw. Zusammengefasst: Koordinierungsgespräche werden telefonisch geführt. Wenn ein Pilot anders als vorgesehen ankommt oder wenn er ihn aus Verkehrsgründen anders "kaufen" will, wird ihm die Fahrt durch das Zentrum dank des Telefons verwehrt.

Der Fluglotse erhält dann alle wesentlichen Informationen über die in seinen Lebensraum eintretenden oder sich dort befindenden Luftfahrzeuge. Hier können Sie Eingaben für das Steuergerät machen, gewisse Flugzeugdaten abfragen, Fluggeräte auf dem Radarbildschirm kennzeichnen und vieles mehr. Es ist ein Werkzeug zur Kontrolle von anfliegenden Flugzeugen. Die Anflugkontrolleurin kann auf einen Blick sehen, wie viele Maschinen in den nÃ??chsten 45 Sekunden in seinen Flugbereich starten werden.

Wenn die Radarsteuerung im Bereich beschäftigt ist, kann der Durchfluss des AMAN eingestellt und damit die Anzahl der in den Raum zugelassenen Flugzeuge eingestellt werden. Der angrenzende Flugplatz (mit eigenem AMAN-Monitor) kann erkennen, wann welches Flugzeug in den Anflugbereich darf und kann so die Fluggeschwindigkeit des Flugzeugs früh verringern oder wissen, wie lange das Flugzeug zur Holdinggesellschaft gehen muss, bevor es Frankfurt anlaufen kann.

Weil kein Flieger gern durch eine Gewitterwolke fliegen möchte, ist es nicht nur für den Piloten gut zu wissen, was da draussen am Sternenhimmel passiert. Im Bild sieht man, dass es zum Fotozeitpunkt oberhalb und unterhalb des Flugplatzes schlechtes Wetter gab, auch im Nordöstlichen und SÃ??dosten des Luftraumes.

Gut zu erkennen auf dem folgenden Bild: Die Fluggeräte fliegen um das ganze Jahr über, um Verwirbelungen, Vereisungen oder Blitzeinschläge zu verhindern. Vor allem in schlechten Wetterlagen ist konzentrierte Arbeit erforderlich, da alle Maschinen die Bewölkung überall auf der Welt meiden müssen. Zu guter Letzt: Falls das Radio kaputt geht (Ja, man kann am Arbeitsplatz nicht viel davon sehen).

Zur Ausrüstung "Für den Fall..." zählt beispielsweise auch die Notfall-Checkliste, die auch im ersten Foto dargestellt ist. Nomen est omen (squawk), die quawkbox wird verwendet, um anderen Chargen etwas zu sagen, ohne das Handy zu bedienen. Im Gegensatz zum Handy hat jeder Pilot (auch Executive) seine eigene Shoutbox.

Vergißt ein Fluglotse z. B., ein Flugzeug zur nächst höheren Flugfrequenz zu senden, obwohl es bereits in den jeweiligen Flugverkehr fliegt (dies kann bei viel Traffic vorkommen - Sie haben viel zu tun), kann der Fluglotse des betreffenden Flughafens über dem Kasten des Fluglotsen des vorhergehenden Flughafens "quäken". Die Telefonie wird nach wie vor zur Abstimmung genutzt, zum einen, um den Lärmpegel gering zu halten, zum anderen, weil der aufgerufene Controller im Moment auch besetzt sein kann.

Jeder, der jemals an einem Ort tätig war, weiss, wie vielschichtig ein Arbeitsplatz sein kann. Abschließend noch ein paar Bilder von meiner Arbeitswelt. Am oberen Rand des Bildes können Sie die Funktionsweise des OJT sehen: Die Auszubildenden arbeiten, während der Trainer neben ihnen steht und mit Rat anspricht. In der restlichen Mitte unterscheiden sich die Arbeitshaltungen leicht - sind aber im Wesentlichen gleich (Bild unten).

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