Flugingenieur

Bordingenieurin

mw-headline" id="Handelsflugzeuge_der_letzten_50_Jahre_mit_3-Personen-Cockpit">Zivile_Flugzeuge der letzen 50 Jahre mit 3-Personen-Cockpit[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Flugingenieur&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Zivilflugzeuge der vergangenen 50 Jahre mit 3-Personen-Cockpit">Edit | edit Quellcode]

Der Flugingenieur (auch Flugingenieur oder zweiter Beamter genannt) ist ein Mitglied des Cockpits und Mindestbesatzungsmitglied eines älteren großen Verkehrsflugzeugs mit einem dreiköpfigen Pilotencockpit. Damit ist er das dritte Crewmitglied im Besatzungsraum nach dem Captain (Commander) und dem Copiloten (auch First Officer genannt). Die selbständige 2,5-jährige Berufsausbildung, die zumindest einen Fachhochschulabschluss erfordert, mündet in eine Flugingenieurlizenz.

Die Flugingenieurin ist verantwortlich für die Überwachung und den Betrieb von Flugzeugsystemen wie z. B. der druckbeaufschlagten Kabine, der Kraftstoffversorgung und der Antriebe. Die technischen Fortschritte im Pilotencockpit führten zu einer ständigen Optimierung der Pilotenunterstützung, zunächst aber nicht zur Eliminierung des Flight Engineers. Das war den Fliegern selbst durch bessere und einfachere Radios möglich.

In der Boeing 767 1981, 1982 mit dem A310 und 1987 mit der Vorstellung des A320 machte sich der Rechner auf den Weg ins Flugzeug. Schon bald wurden auch die großen zivilen Flugzeuge wie Boeing 747 und A340 mit diesen Technologien ausgestattet.

So informierten solche Anlagen wie EICAS den Pilot über die unterschiedlichen Flugsysteme, so dass die beiden Lotsen von nun an die Aufgabe des Bordingenieurs übernahmen mussten.

mw-headline" id="Handelsflugzeuge_der_letzten_50_Jahre_mit_3-Personen-Cockpit">Zivile_Flugzeuge der letzen 50 Jahre mit 3-Personen-Cockpit[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Flugingenieur&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Zivilflugzeuge der vergangenen 50 Jahre mit 3-Personen-Cockpit">Edit | edit Quellcode]

Der Flugingenieur (auch Flugingenieur oder zweiter Beamter genannt) ist ein Mitglied des Cockpits und Mindestbesatzungsmitglied eines älteren großen Verkehrsflugzeugs mit einem dreiköpfigen Pilotencockpit. Damit ist er das dritte Crewmitglied im Besatzungsraum nach dem Captain (Commander) und dem Copiloten (auch First Officer genannt). Die selbständige 2,5-jährige Berufsausbildung, die zumindest einen Fachhochschulabschluss erfordert, mündet in eine Flugingenieurlizenz.

Die Flugingenieurin ist verantwortlich für die Überwachung und den Betrieb von Flugzeugsystemen wie z. B. der druckbeaufschlagten Kabine, der Kraftstoffversorgung und der Antriebe. Die technischen Fortschritte im Pilotencockpit führten zu einer ständigen Optimierung der Pilotenunterstützung, zunächst aber nicht zur Eliminierung des Flight Engineers. Das war den Fliegern selbst durch bessere und einfachere Radios möglich.

In der Boeing 767 1981, 1982 mit dem A310 und 1987 mit der Vorstellung des A320 machte sich der Rechner auf den Weg ins Flugzeug. Schon bald wurden auch die großen zivilen Flugzeuge wie Boeing 747 und A340 mit diesen Technologien ausgestattet.

So informierten solche Anlagen wie EICAS den Pilot über die unterschiedlichen Flugsysteme, so dass die beiden Lotsen von nun an die Aufgabe des Bordingenieurs übernahmen mussten.

Mehr zum Thema