Flugbegleiter

Steward

Dennoch bietet der Beruf der Flugbegleiterin spannende Aufgaben. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Flugbegleiterin (früher auch als Flugbegleiterin oder Kabinenbegleiterin bekannt) ist die Bezeichnung für die Beschäftigten eines Verkehrsflugzeugs, die sich um die Fluggäste im Flugverkehr kümmern und auch im Falle eines Notfalls in der Luftfahrt oder einer geordneten Räumung am Boden eine schnelle Brandbekämpfung gewährleisten. Die Flugbegleiter werden in den EU-Rechtsvorschriften EU-OPS 1 Teil O im Unterschied zur Besatzung als Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter bezeichet, womit die Besatzung des Cockpits - d.h. Lotsen und Flugsteiger - gemeint ist.

Diese gehören zum Flugpersonal einer Airline oder, in selteneren Fällen, zu einer Air Force Unit. 1912 erfüllte der erste Verwalter der Welt an Board eines Flugzeuges seine Pflicht[1] auf dem Verkehrsflugzeug LZ 10 "Schwaben" für DELAG. Ein Verwalter der englischen Airline Imperial Airways, dem Vorläufer der jetzigen British Airways, übernahm am I. May 1927 den ersten Flugbegleiter-Service der Welt an Board eines Flugzeuges auf dem Weg London-Paris.

Als Flugbegleiterin für die Hansa der Deutschen Gesellschaft arbeitete der erste dt. Bordsteinwärter ab dem 28. 4. 1928, zunächst auf der Route Berlin-Paris an Board einer Gerüchteküche Junker-G31. Mit der konzeptionellen Entwicklung zur aktuellen Berufsbeschreibung der Flugbegleiterin geht man auf eine Serviceidee des Operations Managers von Boeing Air Transport, dem Vorläuferunternehmen der jetzigen United Airlines, im Jahr 1930 zurück, der der Meinung war, dass Stewardessen durch ihre Anwesenheit an Board eine entspannende Auswirkung auf die Fluggäste haben und so die Angst vor dem Fliegen vor dem Flugzeugs, das damals noch als Exotik und Roman wahrgenommen wurde, zurück.

Als erste Stewardess des Fluges einer dreistrahligen Boeing 80 Ampere der Boeing Air Transport war die Pflegekraft Ellen Church (1904-1965) aus dem US-Staat Iowa am 16. April 1930 dabei. 1934 wurde Nelly Diener die erste Stewardess der Swissair und die bekannteste Europas. So wurde die welterste Mischflugbegleitergruppe, d.h. bestehend aus Damen und Herren, ab Juli 1938 von Boeing Air Transport entsandt.

Die Hauptaufgabe der Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter ist es, die Flugsicherheit an Board zu gewährleisten und die Fahrgäste zu betreuen (z.B. Verhaltensweisen bei einem Kabinendruckabfall, Rutschbahnen und die Verwendung von Schwimmwesten). Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter haben im Ernstfall die Pflicht, das Fluggerät innerhalb kürzester Frist zu verlassen. Die höchstrangige Flugbegleiterin, die dem Kommandeur (Kapitän) gegenüber für die Umsetzung und Koordinierung der im Bedienungshandbuch niedergelegten Sicherheits- und Notfallverfahren für die Fahrgastkabine verantwortlich ist, ist der Pförtner'AP' oder'PUR'[weibliche Form: Pourserette, auch: Chefsteward(ess)].

Der Zahler wird in den EU-Rechtsvorschriften EU-OPS als leitende Flugbegleiterin und in der englischsprachigen Rechtsausgabe als leitende Flugbegleiterin oder Flugbegleiter bez. Flugleiter oder Kabinenserviceleiter sind überholte Kennzeichnungen und werden nur an Grossraumflugzeugen im englischsprachigen Raum verwendet. Wie viele Flugbegleiter es gibt, ist abhängig von der Zahl der Sitze und der Klasse der Beförderung.

Für bis zu 19 Passagiersitze ist keine Kabinenbesatzung erforderlich, ab dem zwanzigsten Platz ist eine Flugbegleiterin erforderlich. Die Flugbegleiterin ist ein Vertreter der Airline, der den Passagier am meisten trifft und durch intensiven Kontakt mit dem Kunden das öffentliche Bild der Airline mitgestaltet. Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter sind im weiteren Sinn auch "Botschafter" des Standortlandes der Airline.

So sind beispielsweise bei der Lufthansa während des Münchener Oktoberfests einige Kabinencrews im speziell für die Lufthansa entwickelten Leitsystem tätig. Bei militärischen Verkehrsflugzeugen (z.B. an der Luftbereitschaft) sind es vor allem die Militärangehörigen oder, weniger häufig, die eigenen Mitarbeiter, die die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter übernommen haben. werden in der internen Schulung bei der entsprechenden Airline nicht durchlaufen.

Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter erhalten in einem mehrwöchigen Basiskurs eine theoretische und praktische Ausbildung. Jeder Airline schult sein eigenes Flugpersonal. Mitglieder einer Airline profitieren in der Praxis in der Praxis von hoch vergünstigten Flugscheinen (rund 10 v. H. des normalen Vollzahlertarifs); darüber hinaus ist es für Flugpersonal durchaus möglich, je nach Rahmenvertrag Preisnachlässe und Ermäßigungen auf touristische Leistungen (z. B. Hotels, Leihwagen, etc.) auf der ganzen Welt zu erhalten.

Auf Wunsch kann der Fluggast per Tastendruck eine Flugbegleiterin oder einen Flugbegleiter von jedem Sitzplatz aus begleiten: Die Feuchtigkeit in der Kajüte beträgt ca. 5% bis 10% (40% bis 50% auf der Erde), der Luftdruck in der Kajüte ca. 2700 Meter über dem Meeresspiegel und der Geräuschpegel liegt über 80 dB.

Gleichwohl hat der Gesetzgeber jedenfalls alle dem Gesetz unterliegenden Luftverkehrsgesellschaften dazu angehalten, die von ihnen erzeugten Strahlungsdosen zu erfassen und zu speichern. Bei der flugbezogenen effektiven Dosierung dürfen 20 ml/s in keinem beliebigen Jahr überschritten werden, während die Grenze für die lebenslange Arbeitszeit aufgrund der beruflichen Strahlenbelastung, unabhängig von ihrer Entstehung, 400 ml/sv beträgt. Grundlage für die neue Fassung der am I. Aug. 2001 in Geltung getretenen Regelung ist die EU-Richtlinie 96/29/EURATOM.

Insbesondere sind die Besatzungsmitglieder dazu angehalten, sich stets so zu benehmen, dass der Ruf einer Airline nicht beeinträchtigt wird. Die Independent Flight Attendant Organization nimmt in Deutschland die Belange ihrer Mitgliedsunternehmen als spezialisierte Gewerkschaft wahr: So liegt die Anzahl der monatlichen Flugstunden für eine große deutsche Airline beispielsweise bei 70-87 Std. im gemischten und interkontinentalen Bereich und 69 bis 89 Std. im kontinentalen Bereich.

In vielen Arbeitgebern gibt es auch für Flugbegleiter die Option einer Teilszeit. Innerhalb eines Monates wird die Zahl der Fluchtstunden reduziert oder es können individuelle Monatsblätter eines Kalenderjahres Teilzeit sein. Die Flugbegleiter haben keinen Anrecht auf kostenlose Wochenende oder gesetzliche Anlässe. So haben beispielsweise bei einer großen deutschsprachigen Airline Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter das Recht auf mind. zehn arbeitsfreie Tage pro Kalendermonat oder 35 arbeitsfreie Tage pro Vierteljahr, wenn sie voll beschäftigt sind.

Die Flugbegleiter können im Auftrag des Kapitäns als Pilot im Umfang seiner Eingriffsbefugnisse nach 12 des Luftsicherheitsgesetzes (Bordkraft) auch physische Kraft gegen Menschen an Bord ausübt. Zur Abwehr von Terroranschlägen sind auch einige Zivilbeamte der föderalen Polizei, so genannte Sky-Marshals, in Deutschland unterwegs, die - im Gegensatz zu den Stewardessen - unter dem Befehl des für das Luftfahrzeug verantwortlichen Luftkapitäns (Kommandanten) nach 12 Abs. 3, S. 3 Luftlandesicherheitsgesetz schussfähig sind.

In Deutschland ist der Begriff SAFTSCHLUBSE ein umgangssprachlicher, abwertender Begriff für die professionelle Gruppe der Flugbegleiter. Heyn 2011. ISBN 9783453453408579. Maria Weckesser: Traumjob Flugbegleiterin: das Manual für Ihre Anwendung als Hausmeisters. Arbeiten, Organisieren und Technologie in der Luftfahrt. Hochsprung Ellinor Krogmann: 15.05. 1930: Endlich ein Frauen-Snack! Überprüfen Sie den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Template:Webachiv/IABot/podster. de, 4:45 Min. Jump up ? Michael Higgins: 63 Jahre Fliegen, From Glamour to Days of Gray.

Die Flugbegleiterin, genannt 11. Mai 2012, wurde am 4. Mai 2014 abgeholt. Die Flugbegleiterin setzt mit 63 Jahren Berufserfahrung einen neuen Höhenflug. 28. Aug. 2012, abgeholt am 4. Mai 2014. Hochsprung ? Burkhard Straßmann: Jutschubse die.

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