Fleischbeschau

Schlachttieruntersuchung

Fleischuntersuchungen gab es bereits im alten Ägypten. Die Geschichte der Schlachttier- und Fleischuntersuchung. mw-headline" id="Tierversuche">Tierversuche[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Schlachttier- und Schlachtkörperuntersuchung, einschließlich veralteter Kontrollen von Tieren und Fleischerzeugnissen, stellt sicher, dass das Rindfleisch einer bestimmten Tierart nur dann als Nahrungsmittel in den Verkehr gebracht wird, wenn es als für den menschlichen Verzehr geeignet befunden wurde. Die Inspektion ist ein wichtiger Aspekt der Fleischhygienemaßnahmen. In einem ersten Arbeitsschritt wird das zu schlachtende Produkt untersucht.

Zweck dieser Prüfung des lebend geschlachteten Tieres ist es, festzustellen, ob es gesundheitlich einwandfrei und damit schlachtfähig ist. Im zweiten Arbeitsschritt erfolgt die Schlachttieruntersuchung des Tierkörpers und der Organe nach der Tötung. Stellt sich bei der Schlachttieruntersuchung kein Widerspruch heraus, so ist der Tierkörper als gebrauchstauglich zu kennzeichnen, indem er mit dem offiziellen Stempel der Schlachttieruntersuchung versehen wird.

Untaugliches Rindfleisch darf nicht in den Handel gelangen. Für bestimmte Tierspezies, nämlich Pferde und Schweine, werden neben der Schlachttier- und Schlachtkörperuntersuchung auch Trichinosetests durchgeführt. Bei der Schlachttier- und Schlachttieruntersuchung wurden die Regeln auf Gemeinschaftsebene weitestgehend vereinheitlicht, zum Teil durch direkt anwendbare EG-Verordnungen, so dass die nationalen Regeln immer mehr überflüssig werden.

Im Mittelpunkt steht die Verordnungen (EG) Nr. 854/2004. Die " Tiernahrungshygieneverordnung " enthält Ausnahmeregelungen für die Schlachttier- und Schlachttieruntersuchung. Im Falle von Wildschrot, das von einem Jagdgast für den eigenen Hausgebrauch geschossen wird[1], und im Falle kleiner Wildmengen[2] für die direkte Belieferung von Verbrauchern oder von lokalen Einzelhandelsunternehmen für die direkte Belieferung von Verbrauchern ist die Ausnahmeregelung [3] anwendbar, wenn der Wildgottesdienst vor oder nach dem Schießen keine spezifischen Merkmale[4] beobachtet hat.

So ist der Jagdgast "Lebensmittelinspektor für Haare und Federwild", Lebensmittelhersteller und steht in der Produktverantwortung für von ihm geliefertes Wildfleisch. Die Jägerin wird nicht von einer Trichinellenuntersuchung bei bedrohten Arten (Wildschweine, Dachse und alle allesamt Allesfresser) befreit. Das Entnehmen von Gewebsproben für die Trichinella-Untersuchung kann vom Jagdgast selbst als Experte vorgenommen werden.

Der vierte Absatz der Schlachttier- und Schlachtkörperuntersuchung regelt die Schlachttier- und Schlachtkörperuntersuchung nach den 53-55 Lebensmittelsicherheits- und Konsumentenschutzgesetz (LMSVG, StF: BGBl. I Nr. 13/2006). DEUTSCHLAND: Österreich: 2011 Föderales Gesetz vom 9. September 1982 über die Schlachttier- und Schlachttieruntersuchung (Fleischuntersuchungsgesetz), StF: BGBl. Nr. 522/1982 (online, ris. bka) - 2006 aufgehoben.

Mehr zum Thema