Fischwirt

Aquarianer

Die Fischzüchter züchten und fangen Fische, Krustentiere und Muscheln. Die Berufsgruppe Fischzüchter, Fischzüchter, ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) - traditionsreich und gleichzeitig zukunftsorientiert. An den vielen Seen, Flüssen und Teichen in ganz Deutschland arbeiten Fischzüchter. Das Berufsbild des Fischzüchters ist ein Beruf mit langer Tradition. Die Fischzüchter arbeiten an Seen, Flüssen, Teichen, Zirkulationssystemen und auf hoher See.

Trainingsinhalte

Fisch, aber auch Krustentiere und Miesmuscheln - das sind die Tiere, mit denen sich die Fischzüchter beschäftigen. Zum Angeln müssen sie viel über Fischereimethoden und -plätze wissen, aber auch, welche Fischereigeräte zur Verfügung stehen, wie sie hergestellt und verwendet werden. Dazu gehören auch die Aufbereitung, Veredelung und das Inverkehrbringen von Fisch und Co. sowie der fachgerechte Einsatz von Fanggeräten und Fischerbooten oder Schiff.

Fischzüchter, die sich auf die Bereiche Fischzucht und Inlandsfischerei spezialisiert haben, sind am Aufbau und Betreiben von Fischereianlagen sowie an der Verwendung und Instandhaltung von Rezirkulationssystemen beteiligt. In diesen Einrichtungen sorgen sie für die Aufzucht, Fortpflanzung, Aufzucht, Pflege und Ernährung der Fische. Fischzüchter, die sich auf die Seefischerei und die kleine Tiefseefischerei spezialisiert haben, sind auf See und erforschen geeignete Angelgebiete.

Korrektes Handeln an Board, die Organisation von Angeltouren sowie die Verarbeitung und Lagerung von Fangmengen sind weitere Ausbildungsinhalte. Darüber hinaus im Bereich der Fischzucht und der Binnenfischerei:.... darüber hinaus im Bereich der küstennahen Fischerei und der kleinen Tiefseefischerei: Die durchschnittliche Ausbildungsbeihilfe liegt bei 678 EUR.

Berufsausbildung zum Fischzüchter - LfL

Die Berufsgruppe Fischzüchter, Fischzüchter, ist ein nach dem BBiG ausgewiesener Lehrberuf - traditionell reich und gleichzeitig zukunftsweisend zugleich. Es verbindet die Berufsgruppen Fischer und Fischzüchter/Halter und enthält alles über Fische und andere Wassertiere, vom Ei bis zum verzehrfertigen Teil. Traditionelle Fischfangtechniken sind ebenso verbreitet wie die modernen Vermehrungs- und Aufzuchtmethoden.

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Lehre und Berufsausübung sind Nähe zur Natur, Liebe zu Tieren, Beharrlichkeit und Selbstständigkeit. Jährlich besteht die Prüfung zwischen 25 und 35 Teilnehmern, die meisten davon im Bereich "Fischzucht und Fischzucht" und einige im Bereich "Angeln in Flüssen und Seen". Mit der neuen "Verordnung über die berufliche Bildung zum Fischwirt und zur Fischwirtin" (FischwAusbV) wird die bisherige Regelung von 1972 abgelöst und ist mit dem Start des neuen Ausbildungsjahrs 2016 inkrafttreten.

Damit wurde das Training inhaltlich, strukturell und prüftechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Interessierte Fischzüchter haben die Auswahl zwischen den Bereichen "Aquakultur und Binnenfischerei" und "Küstenfischerei und kleine Hochseefischerei". Die Reorganisation wird daher neue Anforderungen an die Trainees stellen, da sie zu "Allroundern" mit Kompetenzen, Kenntnissen und Kompetenzen im Forellen- und Karpfenteichmanagement sowie in der Intensivaquakultur, aber auch im Fluss- und Seefischen ausgebildet werden (siehe unten).

Neue Aufgaben stellen sich auch für den Trainingsbetrieb mit minimalen Ansprüchen an die Anlage und ihren Managementstatus sowie einer Schulung, die sich stark an dem Trainingsrahmenplan ausrichtet, so dass alle Trainingsinhalte erfasst werden. Dazu bedarf es auch einer guten Koordination mit dem IFI, der verantwortlichen Behörde in Starnberg. Der Anspruch an Auszubildende und Trainer steigt - mehr FlexibilitÃ?t, Eigenverantwortlichkeit und SelbstÃ? ndigkeit sind gefragt.

Der wesentliche Teil der Berufsausbildung erfolgt in einem vom Praktikanten selbst ausgewählten Betrieb (siehe Datenbank unten), mit dem ein Ausbildungspakt für die Berufsausbildung geschlossen wird. Der vorliegende Auftrag ist dem Fischereiinstitut zur Registrierung einzureichen. Der Ausbildungszeitraum umfasst in der Regelfall drei Jahre. Die Schulung von Fischzüchtern darf nur von anerkannten Ausbildungsbetrieben durchgeführt werden.

Die Berufsbildung ist eine Kooperation zwischen dem Lehrbetrieb, der Berufsfachschule und überbetrieblichen Ausbildungszentren. Dabei werden die Fischzüchter in drei Feldern geschult: interdisziplinäres Berufsprofiling, z.B. in den Fachgebieten Fischbiologie, Veterinärmedizin, Maschinen, Veredelung, Marktbearbeitung, Produktqualität und Marktbearbeitung, interdisziplinäres Integrationsrecht, z.B. im Arbeitsrecht, Kollektivvertragsrecht, Gesundheitswesen, Umwelt-, Natur- und Nachhaltigkeitsschutz. Basis des innerbetrieblichen Ausbildungsplans ist der der vorliegenden Richtlinie beigefügte Ausbildungsmodell.

Auch hier sind die Mindestvoraussetzungen festgelegt, die jedem Trainee zu unterrichten sind. Können nicht alle Lernergebnisse im Unternehmen gelehrt werden, sind zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen erforderlich, wie z.B. überbetriebliche Schulungen oder die Abdeckung der Defizite durch innerbetriebliche Weiterbildungskooperationen oder gemeinsame Schulungen. Einen entsprechenden Mustervertrag für die Ausbildungszusammenarbeit im Bereich Fischzüchter gibt es hier (siehe unten).

Die gekoppelte Ausbildung kann auch z.B. mit zwei oder drei Lehrverträgen in unterschiedlichen Unternehmen erfolgen. Trainingsinhalte, die nicht von einem Übungsfirma angeboten werden können, müssen durch überbetriebliche Schulungen oder durch andere Unternehmen gedeckt sein. Eine gute Koordination zwischen der Führungsgesellschaft, der Partnergesellschaft oder der gekoppelten Gesellschaft und der zustÃ??ndigen BÃ??ro in Starnberg ist notwendig. Der schriftliche Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlußprüfung.

Sie werden ermutigt, über den Lerninhalt und den Ablauf der Schulung nachzudenken. Flächen, die ein Übungsfirma nicht zur Verfügung stellen kann, müssen zwischenbetrieblich oder in anderen Unternehmen miteinbezogen werden. Das IFI bietet derzeit sieben unternehmensübergreifende Kurse an. In Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen und der Möglichkeit, die Trainingsinhalte im gekoppelten Unternehmen oder im Partnerunternehmen (mindestens drei Kalenderwochen in der Hauptproduktionszeit) abzudecken, richtet sich die Mitwirkungspflicht.

In der ersten Betriebsausbildung (FiWi 10) findet im ersten Jahr eine innerbetriebliche Weiterbildung im Rahmen der "Technologie in der Fischwirtschaft" statt. Im zweiten Betriebsausbildungsjahr (FiWi 11) werden die Kurse "Verarbeitung und Inverkehrbringen von Fisch", "Herstellung und Instandsetzung von Fanggeräten" sowie "Angeln in Flüssen und Seen" angeboten. In der dritten Betriebsausbildung (FiWi 12) werden die Kurse "Forellenteichmanagement", "Karpfenteichmanagement" und "Kreislaufsysteme" durchlaufen.

Nach dem zweiten Ausbildungsjahr erfolgt die Vorprüfung, nach dem Ende der Ausbildung die Abiturprüfung. Eine gesonderte mundliche Prüfung, eventuell eine zusätzliche mundliche Prüfung, gibt es nicht mehr, wenn dies die Ablegung der Schlussprüfung ermöglicht. Schlussprüfung: Die Schlussprüfung wird abgelegt, wenn die Prüfungsleistung wie folgt beurteilt wird: in mind. drei Prüfungsgebieten mit mind. "ausreichend" Eine orale Zusatzprüfung in den geschriebenen Prüfungsgebieten ist möglich, wenn die Beurteilung in diesen Prüfungsgebieten schlecht als "ausreichend" war und die Zusatzprüfung für das Ablegen der Schlussprüfung entscheidend sein kann.

Komplexe Aufgaben sind die Aufgaben, auf die die Praktikanten vorbereitet werden müssen. Die meisten Antragsteller kommen als Aquaristiker oder Freizeitfischer zur Beschäftigung und haben schlechte Erfahrungen mit der Tätigkeit des Fischzüchters. Als Fischzüchter müssen Sie oft während Ihres Berufslebens Ihren Schwerpunkt gar umstellen. Fischzüchter aller Disziplinen sind viel im Freiland tätig, bei jedem Klima, bei Wärme und Kälte - dies ist oft mit hohen Kosten verbunden.

Regelmäßig ist die Wochenendarbeit mehr als die Ausnahmen und auch sonst sind die Arbeitszeit auf die Bedürfnisse der Tiere und der Verbraucher ausgerichtet. Auch die Arbeitsfreude mit Mensch und Tier ist eine wesentliche Bedingung, denn heute werden nicht nur Fisch gefangen oder gezüchtet, sondern in vielen landwirtschaftlichen Betrieben wird er auch unmittelbar vertrieben.

Trotzdem ist der Berufsstand eines Fischzüchters für viele ein Traumjob, gerade weil man hier noch immer einen direkten Draht zu Mensch und Tier hat. Mit diesen Bemühungen sollen gut geschulte, unabhängige und problembewusste Fischzüchter geschaffen werden, die in der Lage sind, auch in den kommenden Jahren die Fischereitätigkeit und die Fischereiproduktion fortzusetzen und ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu erhalten.

Die Fischzüchter können sich nach einer erfolgreichen Berufsausbildung und einer mehr als 2-jährigen Berufspraxis zu Meister-Fischzüchtern weiterbilden. Jährlich bestehen am Starnberger Werkstättenstandort durchschnittlich 10-15 Menschen die Handwerksmeisterprüfung. Meisterschüler betreiben dann in der Nähe eine Fischfarm oder einen Fischbetrieb und dürfen Lernende unterrichten. Spezialisierungen sind hier z.B. "Agrarwissenschaften", "Agrarmanagement", "Aquakultur" oder "Marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften".

Im Internet auf der Seite des Bayrischen Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Forsten: Die Mittelstufenprüfung wird vor Ende des zweiten Ausbildungsjahrs im Monatsmai bzw. -monat durchgeführt. Der Abschluss zum Fischzüchter macht man vor Ende des dritten Ausbildungsjahrs im Monat mit.

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