Finanzierung Zweitausbildung

Die Finanzierung der Sekundarschulbildung

Ob Wohngeld, Kindergeld, Unterhalt, BAföG, die Finanzierung der Ausbildung erfolgt in erster Linie durch die Eltern (Erstausbildung) oder die auszubildende Person (Zweitausbildung). Im Prinzip hat ein Kind nur einen einmaligen Anspruch auf Finanzierung einer Ausbildung.

Finanzierung der Sekundarbildung? in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Studien, Wirtschafts- und Finanzwesen)

Hallo, ich wollte dich gerne wissen, wie du die 2 Lehrstellen finanzierst. Verdienen Sie 1 Jahr Ausbildung nur 388?, mit Minijob sind das ca. 650-660 , die Mietkosten 260?, mit all den Kosten wäre ich bei + 10?, was natürlich nicht genug ist. Die BAB auch nicht für eine 2er Ausbildung (1 bereits abgeschlossen).

Ich hatte mich bereits während meines Abbruchs des Studiums für den Standort Bochum beworben. Würde ich am Sonnabend 4 mal im Kalender im Mini-Job mitarbeiten, hätte ich nur ca. 70 zur Zeit.

Muss die Sekundarschulbildung ihrer Kleinen von den Erziehungsberechtigten finanziert werden?

Im Prinzip verdanken die Erziehungsberechtigten ihrem Kleinkind eine seinen Talenten und Fertigkeiten entsprechende Ausbildung. Wenn das Kleinkind nach der Grundbildung jedoch keinen Job bekommt, müssen die Erziehungsberechtigten in der Regelfall keine Weiterbildungsmaßnahmen einleiten. Damit hat das OLG Hamm am 27.04.2018 entschieden. Sie sind ihren Schülern Unterhaltszahlungen schuldig. Hierzu gehört auch die Finanzierung einer dem Talent, der Leistungsbereitschaft und der Leistungsbereitschaft des jungen Menschen entsprechenden Ausbildung.

In diesem speziellen Falle hatten die Erziehungsberechtigten ihrer Tochtergesellschaft bereits eine Ausbildung zur Bühnentanzerin mitfinanziert. Nachdem die Tocher trotz ihres Tanzdiploms keine Beschäftigung gefunden hatte, nahm sie das Psychologiestudium in Münster auf. Es hat vom Bundesland NRW nach dem BAföG Leistungen in Hoehe von 6.400 erhalten (siehe unseren Zuschuss zur Studienförderung).

Dies erfordert, dass das Herkunftsland nun die Erziehungsberechtigten austauscht. Nach dem Beschluss des OLG Hamm müssen die Erziehungsberechtigten den Geldbetrag nicht mehr zurückerstatten, da sie ihrer Tochtergesellschaft keinen Bildungsunterhalt mehr schulden. Es müsste nur eine (Erst-)Bildung finanziert werden, die den Talenten, Neigungen und Fertigkeiten des Babys am besten entspricht und die im Bereich der Finanzkraft der Eltern liegt.

Lediglich in Ausnahmefällen müssen sie eine zweite Ausbildung mitfinanzieren. Ebenso zu fördern sind Weiterbildungen, die inhaltlich und zeitlich eng mit der Grundausbildung verbunden sind und von Beginn an ins Auge gefasst wurden. Die Grundausbildung entsprach eher den Vorlieben und Fertigkeiten der Töchter, die seit ihrer Kindheit tanzen und ihr Tanzstudium mit Erfolg abgeschlossen hatten.

Die allgemeinen Berufsrisiken würden nicht von den Erziehungsberechtigten getragen, sondern von dem erwachsenen Kleinkind selbst. Die ersten Berufsausbildungen müssen von den Erziehungsberechtigten bezahlt werden, die zweiten von dem erwachsenen Kleinkind. Denn sie hat bereits eine Ausbildung und damit die Chance, sich selbst zu versorgen.

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