Finanzbuchhalter Ausbildung

Schulung zum Finanzbuchhalter

Jeder, der sich zum Finanzbuchhalter weiterbilden möchte, sollte eine kaufmännische Ausbildung oder etwas Vergleichbares mitbringen. Mit dem berufsbegleitenden Kurs Finanzbuchhalter (IHK) werden Sie optimal auf diese anspruchsvollen Tätigkeiten vorbereitet. Jobangebote für Finanzbuchhalter finden Sie heute in fast jeder Tageszeitung.

Informationen zu Ausbildung, Berufsstand und Vergütung

Das Training für Finanzbuchhalterinnen und Finanzbuchhalter trainiert die Teilnehmenden für herausfordernde Tätigkeiten im operativen Accounting. Alternativ zum kaufmännischen Controllingsystem oder zum Betriebswirtschaftssystem ist die Finanzbuchhalterfortbildung für alle geeignet, die sich Fachkenntnisse im operativen Rechnungswesens erwerben wollen. Mit diesen Tätigkeiten sind die Finanzbuchhalter im Unternehmen sehr gefragte Mitarbeiter. Die Finanzbuchhalter sind vielfältig und können in jeder Branche eingesetzt werden.

Deshalb findet er in fast jedem mittleren oder großen Unternehmen einen Arbeitsplatz. In der Finanzbuchhaltung für die Fortbildung sind neben zahlreichen privaten Bildungseinrichtungen auch die Industrie- und Handwerkskammern (IHK) im Angebot. Geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es z.B. bei folgenden Instituten: Die Weiterbildungskurse erstrecken sich je nach Kursform zwischen 4 und 12 Jahren. Jahrelange Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung oder ein Betriebswirtschaftsstudium befähigen den Finanzbuchhalter zur Weiterqualifizierung.

Disziplinar- und Organisationstalente sind ebenso erforderlich, da die Finanzbuchhalter eine hohe Verantwortung tragen. Der Inhalt der Fortbildung ist von Dienstleister zu Dienstleister unterschiedlich. In der Regel erhält der Absolvent am Ende des Kurses ein internes Zeugnis des Instituts, das die fachlichen Kenntnisse angibt, die er während seiner Ausbildung erworben hat. Absolventinnen und Absolventen einer IHK-Ausbildung und der dazugehörigen Abschlußprüfung dürfen sich "Finanzbuchhalter IHK" aussprechen.

Obwohl die Ausbildungen zum Finanzbuchhalter keiner staatlich vorgeschriebenen Regulierung unterworfen sind, genießen sie dennoch hohes Ansehen in der Wirtschaft, sofern der Studienabschluss von einer renommierten Bildungseinrichtung abhängt. Finanzfachleute haben gute Karriereaussichten, weil sie sich durch Flexibilität und Unabhängigkeit von bestimmten Firmen oder Industrien auszeichnen. Aktuell beschäftigen viele Firmen mehr Finanzbuchhalter, da die Buchhaltung zunehmend komplex und umfassend wird.

Dies zeigt sich auch im Gehalt: In der Finanzbuchhaltung gehören Finanzbuchhalter zu den bestbezahlten Mitarbeiter. Die Finanzbuchhalterinnen und -buchhalter erzielen einen durchschnittlichen monatlichen Bruttoverdienst von 2.550 ?. Abhängig von Betriebsgröße, Standort, Branchenzugehörigkeit und Arbeitserfahrung kann das Entgelt jedoch großen Fluktuationen unterworfen sein. Finanzbuchhalter in Westdeutschland zum Beispiel erhalten im Schnitt fast 300 pro Kalendermonat mehr als ihre ostdeutschen Mitstreiter.

Die Finanzbuchhalter sind im Gegensatz zu anderen Fachgruppen im Finanzbereich gut aufgestellt. Nur Buchhalterinnen und Buchhalter erwirtschaften mehr: Das verdeutlicht die folgende Tabelle: Sie sind: gefragte Mitarbeiter in Wissenschaft und Praxis, gehören zu den bestbezahlten Arbeitnehmern in den Finanzbereichen, kooperieren mit der Unternehmensleitung, sind bereichsübergreifend tätig und sind daher auf dem Stellenmarkt sehr anpassungsfähig.

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