Fertigung

Herstellung

Dabei geht es um die industrielle und handwerkliche Herstellung und Verarbeitung von Produkten. Die Branchenzeitschrift für die metallverarbeitende Industrie Für das Funktionieren unserer Internetseite sind Kekse von Bedeutung. Mit " Ok " können Sie die Nutzung von Plätzchen zulassen. Zu Marketing- und Optimierungszwecken erheben und speichern wir auf dieser Internetseite Informationen, die wir verwenden, um Werbung für Nutzergruppen mit besonderen Eigenschaften (Facebook Custom Audiences von Ihrer Webseite/Facebook Pixel) zu schalten.

Falls Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto auf der Facebook-Website einloggen, kann dieses in der Lage sein, eine direkte Beziehung zu Ihnen als Benutzer unserer Webseite aufzubauen.

mw-headline" id="Beispiel">Beispiel[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Im Mittelpunkt der operativen Leistung stehen Produktionsverfahren oder Produktionsarten. Eine Produktion im weiteren Sinn ist ein standardisiertes Herstellungsverfahren, bei dem in einem Industrieunternehmen durch mechanische und/oder handwerkliche Be- und Verarbeitung der Rohstoffe oder Zwischenprodukte (wobei in der Regel mehrere Verfahren beteiligt sind) ein nutzbares Erzeugnis hergestellt wird. Das bedeutet, dass die Arbeitsvorbereitung einen Fundus an Fertigungsverfahren zur Verfügung hat, aus dem die geeignetste für die Arbeitsplanerstellung verwendet wird.

Produktionsabläufe hängen stark mit anderen Funktionsbereichen eines Unternehmens zusammen, wie beispielsweise dem Bereich F&E, dem Bereich Unternehmensführung oder dem Bereich Dienstleistung. Insbesondere sind die Fertigungsprozesse mit Logistikprozessen verknüpft, die der Beschaffungs-, Materialfluss- und Distributionstätigkeit zugute kommen. Am Anfang der Herstellung steht das Mischen mehrerer Rohmaterialien. Sie werden von einem Betriebsstoff in Formpresst.

Im Falle von Produktionsunregelmäßigkeiten müssen Anpassungen vorgenommen werden. Wenn für die Herstellung der Einzelserien dieselben Fertigungseinrichtungen verwendet werden, müssen diese dementsprechend umgestellt werden, was in der Praxis mit speziellen Umstellungskosten einhergeht. Je nach Produktmenge wird zwischen Klein-, Mittel- und Großserienproduktion unterschieden. Bei den Produkten gibt es keine Unterschiede in Bezug auf den Herstellungsprozess und die eingesetzten Rohmaterialien, sondern nur in Bezug auf Funktion, Abmessungen oder Form (Größe, Farbgebung, etc.).

Herstellung von Schuhmaterial, Fruchtjoghurt etc. Dabei geht es um die Produktion großer Stückzahlen an homogenen Waren für einen "anonymen Markt", d.h. für Läger oder vorgefertigte Produkte. Je nach Auftragsart kann zwischen individueller und anonymer Produktion unterschieden werden. Durch die verschiedenen Prinzipien des Produktionsprozesses wird die Logistikleistung der Produktionsprozesse stark beeinflusst. Ausgehend vom Schuh [3] kann der Produktionsprozesstyp nach den Merkmalen der räumlichen Zuordnung und Bewegungsreihenfolge der Produktionsobjekte unterschieden werden.

Wird auch als Anordnungsart oder Fertigungsprinzip bezeichnet[4]. Mit dieser Produktionsart findet die raumbezogene Gliederung von Einsatzkräften und Arbeitsstätten entsprechend dem Fertigungsprozess statt. Das Produktionsverfahren entscheidet daher über die Platzierung der Vorrichtungen. In kontinuierlicher Reihenfolge passieren die zu verarbeitenden Gegenstände die jeweiligen Arbeitsstationen. Bei der Fließproduktion werden 3 unterschiedliche Typen unterschieden: In der Fließbandproduktion sind die Einzelarbeitsplätze fest mit den Montagelinien verknüpft, um einen kontinuierlichen und einheitlichen Produktionsablauf zu gewährleisten.

Das Timing wird durch die Angabe der gleichen Arbeitszyklen koordiniert. In der Straßenproduktion (auch Montagelinienfertigung oder Linienproduktion genannt) werden die Einzelarbeitsplätze mit dazwischenliegenden Puffern verbunden, um Störgrößen am Arbeitplatz abzufangen. Dieser Fertigungsprozess wird z.B. bei der Herstellung von Nutzfahrzeugen angewendet, bei denen die Zeitbindung nicht dem zweiten Zyklus entspricht. Ist es unter keinen Umstaenden moeglich, die ArbeitsablÃ?ufe an eine einheitliche Zykluszeit anzupassen, so wird die Serienproduktion genutzt, um die Zeitkoordination abbrechen zu koennen.

Dies ist eine Art Gruppenproduktion, bei der eine Unternehmensgruppe ein Erzeugnis auf einer Produktionsinsel so komplett wie möglich fertigt. Vorraussetzung dafür ist, dass auf der Produktionsinsel alle notwendigen Geräte zur Verfügung stehen. Werkstattfertigung: Hier werden die betrieblichen Ressourcen (Produktion) und die Arbeitsstätten mit gleicher oder ähnlicher Tätigkeit physisch in einer Werkstätte zusammengeführt. Nach der Prozessplanung durchläuft das Erzeugnis die jeweiligen Workshops, in denen jeweils eine Maschine besondere Arbeiten (z.B. Planhobeln, Fräsen, Umformen) ausführt.

Gruppenproduktion ist daher eine Zusammenfassung mehrerer Produktionsverfahren, die die Vorzüge der Fließ- und Werkstattfertigung nutzen oder die damit verbundenen Beeinträchtigungen vermeiden. Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sind die Produktionsabläufe global agierender Konzerne auf viele verschiedene und spezielle Produktionsstätten verteilt. Daraus ergeben sich weltweite Produktionsnetze, zwischen denen ein Produktions- und Versorgungsnetz existiert, das präzise geplant und gesteuert werden muss.

5 ] Darüber hinaus haben Autohersteller wie Toyota, Mercedes oder Volkswagen eigene Produktionssysteme (Unternehmen) aufgebaut, um die Fertigungsprozesse zu standardisieren und damit besser steuerbar zu machen und eine gleichbleibende und weltweite Warenqualität zu gewährleisten (siehe auch Toyota Produktionssystem). Batch-Produktion ist eine besondere Form, bei der das Produktionsergebnis unterschiedlich ist oder sich qualitativ von einem anderen unterschieden kann, d.h. das Differenzierungskriterium ist die exakte Güte der Enden.

Es handelt sich also um einen Herstellungsprozess, der nicht unendlich fertigungsbedingt, sondern in Einzelchargen abläuft. G. Spur: Der Umbruch der Industriewelt durch Maschinen. Petersburg, Frankfurt a. M., Berlin, Bern und andere 1998. ab Woll, Kunst, Wirtschaftlexikon, 9. Ausgabe, R.Oldenbourg Verlags, MÃ??nchen/Wien, 2000 (S. 224).

Springer, Berlin 1994. S. 345. 11 Uhr Schuhe, Günter, Produktionsplanung und -steuerung, Dritte Ausgabe, Springer, 2006, S. 129 ff. Springer, Berlin 1994. S. 344. Herlyn: PPS im Kfz-Technik. Bernd Schiemenz, Olaf Schönert: Entscheidungsfindung und Herstellung, Oldenbourg Wissenschaftlicher Verlag, 2005, ISBN 978-3-486-57716-7, S. 95,[1].

Mehr zum Thema