Fertig mit der Ausbildung was nun

Abgeschlossen mit dem Training, was jetzt ist.

Die Ausbildung ist beendet - und dann?....

..hat das Arbeitsämter lustige Einfälle! page 1

"Nun, dann machen sie einfach eine Ausbildung gleich danach................sie können gleich als Altenpfleger anfangen " Das Mädchen ist gerade 19 geworden, und hat sich nicht ohne Begründung für diesen einen Berufsstand entschlossen! Jetzt wird ihr gesagt, sie solle gleich eine Ausbildung machen.....nur in einem Arbeitsbereich, den sie auf keinen Fall tun würde!

Sagte sie dann auch ihrem Redakteur.....dass sie tatsächlich ihre Ausbildung gemacht hat, um auch in diese Richtungen weiterzuarbeiten? Doch um sich bei einem Zeitarbeitsunternehmen zu beworben, muss sie nicht zum Arbeitsvermittler gehen.....sie hatte auf Unterstützung und Anregungen gehofft. Keine Ausbildung haben, eine Nachschulung machen wollen, aber sie nicht bekommen, weil ich keine Ausbildung habe!

Es ist anders als in der Vergangenheit.......die Angestellten haben immer noch versucht, dir zu unterrichten. Nein, aber es so aussehen zu lassen, als wäre ihr Training für den Hintern gewesen, ist auch nicht der rechte Weg. Jugendliche, die gerade erst ins Berufsleben eintreten, empfinden es als "dumm", wenn man ihnen sagt, dass sie entweder eine Ausbildung machen oder als Kassierer tätig sein sollen.

Man muss selbst wissen, wie die Arbeitssituation in ihrem Metier aussehen kann...... ns hätte er zum Beispiel aussprechen können, dass es in ihrem Berufsstand nicht viel auf dem Gebiet gibt und dass sie sich vielleicht in ähnliche Richtung wenden sollte, wozu auch ihr Basiswissen ausreicht. Doch sie sagt mir, dass sie im Monat September eine weitere Ausbildung machen sollte, finde ich ziemlich verdächtig.

"â??Aber du erzÃ?hlst mir, dass sie im September eine weitere Ausbildung absolvieren wird, finde ich ziemlich groÃ?. Ich bin immer noch der Ansicht, dass du es liebst, auf der pompösen Geschichte eines Jugendlichen zu surfen und dass du auch selbst viel mehr davon verstehst. Sie macht mir auch Sorgen.

Weshalb sollte sie 3 Jahre lang eine gute Ausbildung machen und dann einen Arbeitsplatz finden, den sie nie machen würde? Weshalb hat sie überhaupt dort erfahren, wo bekannt ist, dass es kaum Übernahmen gibt und woanders kaum ein Bedürfnis besteht? Auf jeden Falle ist es sinnvoller, einen Berufsstand zu studieren, der nicht zu 100% zu Ihnen passt, sondern Ihnen eine Perspektive bietet: Sie war glücklich, damals etwas entdeckt zu haben, das sozusagen in die Büroarbeit geht.

Die Ausbildungsplätze sind in diesem Bereich relativ niedrig. Man kann nicht behaupten, dass die Gemeinschaft hier nie die Macht übernimmt...........hängt davon ab, wie es wegen der Arbeitsplätze ausieht. Ich bin nur glücklich, dass mein Junge auf jeden Falle ersetzt wird......er ist zu Beginn des Jahres 2011 fertig - die Ausbildung geht 3,5 Jahre - und hat eine boomende Industrie erwischt: "Er hat nicht einmal im Computer nach Jobangeboten oder so etwas gesucht!

Zum anderen sollten Sie sich vor Augen halten, dass gerade Jugendliche in diesem Lebensalter in der Lage sein können, ein so tatsächlich sinnvolles Gesprächsthema aufzublähen und vielleicht nur einige aus dem Kontext zu nehmen. Immerhin hat sie während ihrer Ausbildung auch Buchhaltung erlernt, nicht wahr? Das Gemeinwesen hier nimmt die Auszubildenden kaum an.............ist einfach nicht wirklich groß, und eine offene Position ist dort sehr rar.

Es klang mehr danach, dass sie ihre 3-jährige Ausbildung hätte aufgeben sollen, weil sie sowieso nichts Kluges fand. Warum wird immer eine Altenpflege empfohlen?

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