Feinpolierer Beruf

Feinschleifer Beruf

Ein Feinschleifer ist ein Beruf, der nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannt ist. Bei präziser Arbeit im Blut und einer ruhigen Hand könnte Feinpolieren genau das Richtige für Sie sein. mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist der Feinschleifer ein gesetzlich zugelassener Lehrberuf nach dem Bundesberufsbildungsgesetz (BBiG). Der Ausbildungszeitraum zum Feinschleifer umfasst in der Praxis in der Regel drei Jahre. Das Training findet an den Bildungsstätten Unternehmen und berufsbildende Schulen statt. Dieser Beruf existierte bereits vor der Inkraftsetzung des Berufsbildungsgesetzes. 1937 wurde anerkannt[1] Diese Tätigkeiten werden bis zum Erlass einer regulären Ausbildungsverordnung als Lehrberufe im Sinn von 25 MBiG gemäß 108 Abs. 1 MBiG angesehen.

Feinschleifer sind vor allem für Schmuckhersteller, aber auch für Juweliere, Silberschmiede und Goldschmiede tätig. Das Ausbildungsreglement für den Beruf ab 1937 ist zeitgemäß. Deshalb hat das BIBB in den Jahren 2008 und 2009 diesen und andere Berufsfelder vor der Inkraftsetzung des BBiG geprüft. Der BiBB kommt in seiner Studie zu dem Schluss, dass der Feinschleifer revidiert und mit den aktuellsten Erkenntnissen und Untersuchungsanforderungen ausgestattet werden sollte.

Nach wie vor wird der Beruf aus biBBsicht vor allem in der teuren Schmuckbranche sowie in speziellen Metallbearbeitungs- und Verarbeitungsbetrieben gefrag. Obwohl keine nennenswerten Zuwächse bei der Ausbildungszahl zu erwarten sind, beweist die Dringlichkeit von Feinschleifern in der Industrie, dass eine Revision ausreicht.

Hochsprung ? Informationen zur Erkennung des Feinschleifers durch das BiBB. Abruf am Fr. 18. Oktober 2010. Springen Sie auf Informationen der Berufsfachschule in Pforzheim (Erinnerung an das Original vom 18. Januar 2006 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde maschinell verwendet und ist noch nicht überprüft worden. Zurückgeholt am Mittwoch, den 26. November 2010. Hochsprung unter ? Überarbeitung der Ausbildungsordnung durch den BiBB vor Beginn des Inkrafttretens des BBIiG.

Zurückgeholt am 26. November 2010: Information über den Feinschleifer bei der BAG. Zurückgeholt am 26. November 2010.

Stellenbeschreibung Feinschleifer - Beruf Feinschleifer - Alle Informationen auf einen Blick im Überblick

Ein Feinschleifer ist ein Beruf, der nach dem Berufsausbildungsgesetz anerkannt ist. Das Ausbildungsangebot in Gewerbe- und Handwerksbetrieben erstreckt sich in der Praxis in der Praxis in der Regel über drei Jahre. Feinschleifer sind vor allem für Juweliere, in Schmuckherstellern, in der Feinmechanik und Optik, in Schmuckwerkstätten sowie bei Silber- und Goldschmiedeunternehmen tätig. Feinschleifer verwenden Schleifmittel und -bürsten sowie Polierstahle, um Gold- und Silberschmuck, Armbändern, Fingerringe, chirurgische Instrumente, Edelstahlbestecke und Metalloberflächen in einen leuchtenden Schimmer zu versetzen.

Darüber sie bearbeiten Metalle und verzinken und brünieren Metallteile. Feinschleifer/innen haben verschiedene Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und zu unterweisen. Darüber draußen gibt es die folgenden Aufstiegsmöglichkeiten: Feine Polierer werden sowohl im Unternehmen als auch in der Berufsfachschule erlernt. Das Training erstreckt sich in der Regelfall über drei Jahre und schließt mit dem erfolgreich absolvierten Praktikum des praxisnahen und theorieorientierten Abschlussprüfung ab.

Potenzielle Feinschleifer sollten zumindest einen Abschluss der Sekundarschule unter über verfügen haben. In der BRD gibt es zurzeit nur eine Fachklasse: für Feinschleifmittel. Antragsteller sollten über eine handwerkliche Fingerfertigkeit verfügen und einen hohen Grad an Konzentrationsfähigkeit haben. Darüber darüber hinaus ist die Arbeitsumgebung geprägt von attached Gerüchen und high beiÃenden, daher sollten Antragsteller überaus ladbar sein.

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