Fami Ausbildung

Fami-Training

Ärztliche Unterlagen Die Abiturprüfung und das Grundstudium (Geschichte/Sprachwissenschaft), ich wußte nicht, was ich professionell machen wollte, ich wählte mein Fach gebiet nach Interesse und Stärke. Gerne wäre ich nach meinem Referendariat im Lager aufbewahrt worden. Ich habe mich in den vergangenen 2 Jahren vergeblich um eine Ausbildung zum Diplom-Archivar geworben.

Jetzt höre ich, ohne mein Studienabschluss, dass ich für den Diplom-Archivar unterrepräsentiert bin. Weil ich absolut im Bildarchiv mitarbeiten möchte, wäre ich auch gerne zu einer Ausbildung zum FaMI gekommen. Ich weiß, dass sich die FaMI-Ausbildung in erster Linie an Personen mit Hauptschulabschluss richtet und dass ich daher als Überqualifizierter gilt.

Mit einem Betreuer der Marburgischen Bibliotheksschule und einem Betreuer des Verbandes deutsches/archivarinnen habe ich mich gegen FaMI ausgesprochen, weil sie befürchtet haben, dass ich dort zu wenig angegriffen werde. Bedauerlicherweise muss ich feststellen, dass ich diesen Prüfungstest viel schlichter fand als die Einstellungsprüfungen der Oberstufe.

Nun habe ich eigentlich Angst, dass mich die Ausbildung unterfordert. Daher die Frage: Gibt es FaMI, die ihre Ausbildung zum FaMI mit einem Bachelor-Abschluss oder ähnlichem abgeschlossen haben und mir ihren individuellen Eindrücke über Unter- und Überforderung und dergleichen beschreiben können oder die Kontakte zu jemandem knüpfen können? Hallo! Nun, zunächst einmal muss ich feststellen, dass viele FaMI-Lehrlinge einen High School-Abschluss haben.

Einige, die ihr Studienprogramm abgebrochen oder abgeschlossen haben. Auch ich selbst habe einen Abiturabschluss und muss feststellen, dass ich mich in der beruflichen Schule oft unangefochten vorkommt. Im Rahmen des Abiturs können Sie die Einarbeitungszeit möglicherweise reduzieren. Außerdem glaube ich, dass man, wenn man nicht lernen will, sondern den Berufsstand lernen will, manchmal die Herausforderung ertragen kann.

Bildung braucht nicht ewig. Nach meinem Schulabschluss hatte ich mit dem Lernen begonnen und wußte verhältnismäßig rasch, daß mir die Kombination der Fächer zu "verinnerlicht" war (Geschichte/Juda-Studium). Seit mehr als einem Jahr suche ich eine Lehrstelle, jetzt bin ich ausgebildeter FAMI (Archiv). Der Umfang der Beanspruchung / Unterstützung in der Ausbildung ist meiner Ansicht nach mehr vom Betrieb als von der Berufsfachschule abhängig, er kann zwar an manchen Orten langweilig sein, aber meiner Ansicht nach kann man sich darauf einzustellen (Lesen für Langweiligkeiten hilft).

Das FAMI-Training war damals die rechte Wahl für mich. Was du letztlich tun willst, hängt von dir ab und ob du einen Ausbildungsplatz findest. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, an der FH Potsdam Informationswissenschaft (Archiv) zu studieren? Ich will nicht in Potsdam studieren. In diesem Falle handelt es sich um eine Finanzfrage, denn ich kann auch die staatlichen Beihilfen zusammenfassen.

Herzliche Grüsse, ich möchte Ihnen die daumen drücken, dass Sie einen Lehrberuf finden (egal ob FAMI oder Oberdienst). Ich kann behaupten, dass die ganzen drei Jahre für mich richtig waren. mahfuzat schreibt: "Ich will nicht in Potsdam studieren.

In diesem Falle handelt es sich um eine Finanzfrage, denn ich kann auch die staatlichen Beihilfen zusammenfassen. Längst habe ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert. Anschließend habe ich Japankunde und Philosphie gelernt und bin ausgetreten. Letztendlich entschied ich mich, mich als FaMI Lätzchen auszubilden. An meinem Ausbildungsort bin ich beispielsweise an allen Arten von Bibliotheksarbeiten beteiligt (einschließlich Akquisition, Verbundkatalogisierung....).

Während meines Praktikums in einem allgemeinen Staatsarchiv mit mindestens ca. 40 Kilometern Akten wandte ich mich an den Archäologen über die Beschäftigung mit FaMI im Original. Um es so zu sagen: Es wird viel Wert auf altmodische Werte wie Hierarchietreue ( "statt moderner, gleichberechtigter Zusammenarbeit aller"), Glaube an die Expressivität von Zeugnissen (haha....) und ähnlichen Unsinn angelegt.

Also würde ich wieder in diesen Job zurückkehren? Bei einem gesunden Verständnis für die Themen, mit denen Sie täglich zu tun haben, kann FaMI ein sehr zufriedenstellender Berufsstand sein. Wer auch eine gewisse Passion für die medialen (und inhaltlichen) Aspekte hat, mit denen er sich täglich beschäftigt, für den ist FaMI ein Traumberuf.

Man wird damit nicht bereichert und der Öffentliche Dienst ist gewissermaßen ein "Minenfeld der Teilzeitbeschäftigung", das ununterbrochen mit beruflichen Einschränkungen bedroht - aber das ist nicht auf das FaMI beschränk. Wer sich für etwas entscheidet, kann in einem Berufsstand, der Platz für Entwicklung auf und ab und in seinem eigenen privaten Leben bietet, vielleicht auch innerlich mehr Befriedigung finden.

Genau wie das FaMI. Wer sich für etwas entscheidet, kann in einem Berufsstand, der Platz für Entwicklung auf und ab und in seinem eigenen privaten Leben bietet, vielleicht auch innerlich mehr Befriedigung finden. Genau wie das FaMI. Wäre dann umgekehrt zu schließen, dass Menschen, die unanständig sind, für diesen Berufsstand nicht ausreichen?

Aber ich versteh, was du sagst: FaMi zu sein bedeutet keine Operation am freien Herz. Befami schrieb: "Es ist sicher eine Industrie, in der sie von den Oberen nicht immer geschätzt wird und in der man auch auf Widerstände stößt, aber das ist immer mehr die alte Menschengeneration, die sich irgendwann auch zurückziehen wird.

In meiner Lehrbibliothek stelle ich fest, dass immer mehr die ältere Altersgeneration in den Ruhestand geht und es immer weniger diplomierte Bibliothekare gibt. Dabei ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Nachwuchsgeneration die Chance hat, die veralteten, rigiden Strukturen abzuschwächen. In unseren kleinen Fachbereichsbibliotheken gibt es kaum eine Trennungslinie zwischen Diplombibliothekar und FaMI und eine ausgewogene Zusammenarbeit.

Um es so zu sagen: Es wird viel Wert auf altmodische Werte wie Hierarchietreue ( "statt moderner, gleichberechtigter Zusammenarbeit aller"), Glaube an die Expressivität von Zeugnissen (haha....) und ähnlichen Unsinn angelegt. Gerade erst habe ich mit meiner Ausbildung angefangen, aber zuvor habe ich eine kleine Institutsbibliothek alleine geführt und administriert, so dass ich einige Erfahrung machen konnte.

Meine Ausbildungsfirma hat sich darauf eingerichtet und stellt sich den Herausforderungen und unterstützt mich dabei. Es stellt sich natürlich auch die berechtigte Sorge, was der Übungsfirma nach der Schulung mit Ihnen machen will. In einer Kirchenbibliothek bilde ich mich selbst weiter, und deshalb werde ich dort auch unter historischen und theoretischen Gesichtspunkten unterrichtete.

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