Fachkraft für Wasserversorgungstechnik Beruf

Spezialist für Wasserversorgungstechnik Berufe

Die Berufsgruppe des Fachmanns für Wasserversorgungstechnik ist eine der Umweltschutzberufe. mw-headline" id="Aufgabenfeld">Aufgabenfeld[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]> In Deutschland steht die Fachkraft für Wasserversorgungstechnik für einen gemäß BBiG (Berufsbildungsgesetz) zugelassenen Lehrberuf. Ein alternativer Berufsbezeichner ist der Wasserversorger. Der Lehrberuf ist Teil der neuen Umweltschutzgruppe, zu der auch die umweltmaschinenbaulichen Lehrberufe Fachkraft für Abwassertechnologie, Fachkraft für Recycling und Entsorgung sowie Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industriedienstleistungen zählen.

Der Ausbildungszeitraum eines Fachmanns für Wasserversorgungstechnik umfasst in der Regelfall drei Jahre. Das Monobusiness wird ohne Fachrichtung auf Fachgebiete oder Schwerpunktsetzungen sowohl im öffentlich-rechtlichen als auch im industriellen Sektor im Rahmen der Wasserwirtschaft unterwiesen. Als Spezialist für Wasserversorgungstechnik ist es die Aufgabe eines Spezialisten, die jederzeitige Verfügbarkeit von sauberem Wasser zu gewährleisten.

Die Mitarbeiter betreiben, regulieren, messen, kontrollieren und instandhalten Anlagen und Apparate für die Wasserbehandlung, Wasserentnahme und -verteilung. Bekannt sind die Kläranlagen, die Kläranlagen, die Pumpwerke und die Hochtanks der Gemeinde. Auch im Tiefbau, Brunnen-, Wasser-, Rohrleitungs- und Kabelbau findet sich ein Praxisort. Laboruntersuchungen zur Sicherung der Gewässerqualität können ebenfalls ein Tätigkeitsfeld sein.

Neben der besonderen fachlichen Eignung für diesen Beruf hat er auch den wissenschaftlichen Gesichtspunkt berücksichtigt, um auf die gestiegenen Anforderungen an den betrieblichen und gesellschaftlichen Schutz der Umwelt entsprechend zu antworten. In der DDR entsprach dieser Beruf dem Facharbeiter - Maschinen und Einrichtungen (Wasseraufbereitung). In der Folge der Vereinigung wurde diese Berufsausübung aufgehoben.

Das Berufsbild wurde im September 2002 neu strukturiert, um den gestiegenen Qualifikationsbedürfnissen durch die aktuellen Umweltschutzbedingungen und neue elektrotechnische Kenntnisse gerecht zu werden. Die Berufsgruppe Ver- und Entsorgungsfachkraft wurde in ein größeres und spezialisiertes Spektrum von Umweltschutz-Berufen aufgeteilt. Die Berufsgruppen Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Fachkraft für Abwassertechnologie und Fachkraft für Recycling und Entsorgung wurden geschaffen.

Lediglich der Beruf des Fachmanns für Rohr-, Kanal- und Industriedienstleistungen wurde umgestaltet.

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