Fachinformatiker Weiterbildung nach Ausbildung

IT-Spezialist Weiterbildung nach der Ausbildung

Täglich rund um die Umsetzung von Softwareprojekten und deren Umsetzung nach Kundenwunsch. IT-Spezialist - Berufliche und berufliche Weiterbildung Sie haben nach Ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker die Chance, sich durch Zeugnisse oder ein begleitendes Studienprogramm weiterzubilden. Herstellerbedingte Zertifizierungen Viele IT-Hersteller schulen ihre Produkte, die mit einem Zertifizierer ergänzt werden können und helfen können, Ihr Arbeitsbild besser hervorzuheben. Studien/Dualstudium Durch das Fach Informatik erwerben Sie vertiefte Fachkenntnisse, wovon es viele Fachrichtungen gibt, z.B.

: Geoinformatik, Wirtschaftsinformatik, Mediendidaktik, etc. Sie können neben dem Hauptstudium auch in einem Doppelstudium mitarbeiten.

Betriebswirt Als Betriebswirt in einem von vier Weiterbildungsprofilen arbeiten Sie überwiegend auf der Ebene des oberen Managements. Strategic Professionals Als Strategic Professionals übernehmen Sie Managementpositionen in kleinen und mittelständischen Unternehmen oder Managementpositionen in Großunternehmen. Die bestehenden Systeme nach Kundenwünschen modifizieren und ausweiten.

Weiterbildungen nach der Ausbildung zum IT-Spezialisten für Systembetreuung und -integration

Hallo, ich habe im vergangenen Jahr meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für die Systemintegration absolviert und bin seitdem im Öffentlichen Sektor tätig. Jetzt möchte ich mich selbst bilden, aber ich bin mir nicht ganz sicher, was für mich der richtige Weg ist. Eigentlich wollte ich den Staatsexamen zum Fachinformatiker in voller Zeit machen, aber ich habe jetzt mehrfach die Lektüre und den Hinweis erhalten, dass diese Ausbildung in der Industrie nicht sehr geschätzt wird und dass sie mir nicht viel nützt.

Deshalb habe ich folgende Fragen: - Wie bewerten Sie den staatlichen zertifizierten Fachmann? Hoffentlich können Sie mir helfen.

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In Deutschland ist der IT-Fachmann (m/w) ein von der Industrie- und Handelskammer anerkannter Auszubildender. Das Einsatzgebiet der IT-Spezialisten ist vielfältig: Sie sind in der Regelfall für die Instandhaltung und Instandhaltung von IT-Systemen in Betrieben verantwortlich und übernehmen dort auch Administratoraufgaben. Doch da sich diese Aufgabenstellungen in einer sich ständig weiterentwickelnden Technologiewelt ständig ändern und komplizierter werden, suchen viele IT-Spezialisten nach Fortbildungsmöglichkeiten, die nicht nur an Universitäten, sondern auch im außeruniversitären Bereich erworben werden können.

IT-Spezialisten zählen zu den bedeutendsten Fachgruppen überhaupt. Diese sind dafür verantwortlich, dass alle IT- und IT-bezogenen Abläufe und Weiterentwicklungen optimal gestaltet werden. In Österreich, der Schweiz und Liechtenstein gibt es neben Deutschland auch die entsprechenden Industrie- und Handelskammern, die diesen Berufsstand als Lehrgang anbieten. Die ersten Schulungen begannen 1997 in Deutschland. Zu den Aufgaben eines IT-Spezialisten zählen die Kundenbetreuung, die Bedarfsanalyse, die Projektplanung sowie die Pflege und Verwaltung von Anlagen.

Zahlreiche IT-Spezialisten sind nicht nur bei Computer- und anderen IT-Firmen beschäftigt. Im Wesentlichen gibt es zwei Spezialisierungen, auf die sich IT-Spezialisten spezialisiert haben. Letztere umfasst die Selektion, Adaption, Entwicklung und Pflege von Datenbeständen, Netzen und Infrastruktur. Diese IT-Spezialisten sind in der Regel als Programmer und Entwickler im Einsatz und suchen sich daher einen Arbeitsplatzt.

Solche IT-Spezialisten arbeiten oft für Web-Unternehmen - entweder als Systemadministratoren oder als Systemintegratoren. Die beiden Disziplinen zählen zur Grundqualifikation dieser Ausbildung und müssen daher beide abgeschlossen werden. Erst nach der Ausbildung findet eine Fachrichtung statt. Hochschulen und Fachhochschulen offerieren Kurzstudiengänge (z.B. 15 Monate mit einem Wocheneinsatz von elf Stunden), in denen sich IT-Spezialisten auf spezifische Bereiche spezialisiert haben können.

Beispielsweise ist es ihnen möglich, sich im Rahmen der Applikationsentwicklung fortzubilden. Die Wahl dieser Möglichkeit erfolgt sehr oft, weil IT-Spezialisten praxisnah zur Verbesserung ihrer aktuellen Tätigkeit ausgebildet werden, aber auch die Möglichkeit haben, sich fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen anzueignen und so den weiteren Kontext des Unternehmens besser zu durchschauen.

Fernlernkurse an Hochschulen werden empfohlen, da sie es den Studierenden ermöglichen sollen, ihre Ausbildung während der Arbeit fortzusetzen. Doch auch Abendgymnasien und andere Erwachsenenbildungseinrichtungen offerieren eine Vielzahl von Fortbildungsmöglichkeiten für IT-Fachkräfte, die sich beruflich ausgezeichnet nutzen lassen. Dies sind in der Regelfall Lehrveranstaltungen, die etwa zehn Monate lang andauern und technische Fachsprache, Design, Programmierung oder Spezialisierung auf gewisse Sprachen beinhalten können.

Der Studiengang Computerwissenschaften, der zu den naturwissenschaftlichen Studiengängen zählt, ist anwendungs- und wirtschaftsorientiert. Der Kurs umfasst neben den Inhalten aus den Bereichen Mathe, Computerwissenschaften und E-Technik. Der Studiengang der Applied Computer Science ist ein breiter Zweig der Computerwissenschaften. Der Studiengang Applied Computer Science (B. Sc.) ist durch praxisnahe Themen wie z. B. Programmgestaltung gekennzeichnet.

Darüber hinaus werden aber auch Erkenntnisse der Technik und der Theorie der Computerwissenschaften vermittelt. Dieses Training kann sich auf unterschiedliche Bereiche konzentrieren, wie z.B. Applikationsentwicklung oder auch Systemintegration. Im Anschluss an den Kurs ist er in der Lage, Datenbestände mit Websites zu verbinden und zu publizieren sowie vollständige Webdesign-Projekte von der Projektierung und Konzepterstellung bis zur Publikation im Netz zu entwerfen und zu realisieren.

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