Fachabitur Ausbildung Verkürzen

Berufsbildendes Abitur Verkürzung der Ausbildung

Verkürzung des Trainings mit Fachabi Bei der Verkürzung der Berufsausbildung werden zwei Arten unterschieden. Die Gutschrift nach 7 MBiG besagt, dass diese vor dem Trainingsbeginn erfolgt. Wird Ihnen beispielsweise ein ganzes Jahr gutgeschrieben, beginnen Sie sofort mit dem zweiten Jahr der Ausbildung und der dafür gezahlten Vergütung. Das Anrechnungsdatum muss vor Trainingsbeginn mit Ihrem künftigen Trainer/Ausbildungsbetrieb vereinbart und bei der IHK beantrag.

Der kürzere Trainingszeitraum ist im Trainingsvertrag festgehalten. Falls Ihre Lehrkräfte eine Kürzung vorschlagen, muss nicht einmal das Unternehmen einwilligen. Sie schreiben von einem Profi in Business und Administration. Für beide Kurse benötigen Sie ein Jahrespraktikum, um die fachhochschulische Reife (umgangssprachlich auch als Fachexperte bezeichnet) zu erhalten. Für die Beantragung einer "Anrechnung" ist die FH-Reife jedoch die Voraussetzung, die Sie vor Beginn der Ausbildung eigentlich nicht haben.

Es handelt sich um ein einjähriges Berufspraktikum, das einer dauerhaften Beteiligung an einer beruflichen Ausbildung nach Bundes- oder Länderrecht entspricht. So können Sie zwei Vögel mit einer einzigen Hand schlagen: das Berufspraktikum und das erste Jahr der Ausbildung. Schlussfolgerung: Du kannst definitiv probieren, diesen Kredit zu erringen. Aber es wird nicht leicht sein mit einem ordnungsgemäßen Abitur, evtl. qualifizierten Referenzen aus Ihren Betrieben, einem Ausbilder, der Sie haben möchte und bei der IHK diese Erlaubnis einholen möchte, dann haben Sie gute bis sehr gute Ausweise.

Dr. Praktikantin

RE: Verkürzung der Ausbildung auf 2 Jahre ohne Abi? Ihre Ausbildung kann durch eine vorherige Ausbildung gekürzt werden (§7,8 Berufsbildungsgesetz). Im Regelfall können Sie Ihre Ausbildung jedoch aus folgendem Grund verkürzen: Erstens: Wenn Sie bereits eine Ausbildung im gleichen Ausbildungsberuf absolviert haben, wird diese Zeit vollständig anerkennt. Ausbildungsabschnitte in einem vergleichbaren Ausbildungsberuf können auch partiell anerkennt werden.

Wenn Sie vor Ihrer Ausbildung eine Berufsschule absolviert haben, kann dies ganz oder zum Teil auf Ihre Lehrzeit angerechnet werden. Sie können die Ausbildung auch aufgrund des allgemeinen Schulabschlusses verkürzen. Für Gymnasiasten kann die Ausbildung um ein halbes Schuljahr reduziert werden. Für Schulabgänger kann die Ausbildung um höchstens ein Jahr reduziert werden.

Das Verkürzen durch vorherige Schulung sollte so schnell wie möglich nach Vertragsschluss stattfinden. Er muss jedoch frühestens bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eingereicht werden, um sicherzustellen, dass noch ein Jahr der Ausbildung zu absolvieren ist. Ein Kürzen nach Ziffer 1 wird in der Praxis in der Praxis von der verantwortlichen Behörde selbst durchgeführt, aber Sie sollten trotzdem darauf achten. Sie und Ihr Instruktor müssen bei der verantwortlichen Behörde eine Kürzung gemäß den Punkten 2 & 3 beantragen: Sie benötigen dazu die Zustimmung Ihres Instruktors.

Die Bewerbung sollte gleich zu Ausbildungsbeginn erfolgen (es ist aber auch möglich, die Bewerbung während der Ausbildung einzureichen). Der kürzere Trainingszeitraum wird dann in Ihren Trainingsvertrag aufgenommen. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die entsprechende Geschäftsstelle (siehe Briefmarke auf Ihrem Lehrvertrag, z.B. IHK, Gilde).

Hinweis: Wenn Ihre bisherige Ausbildung auf der Grundlage von Ziffer 1 oder Ziffer 1 oder Ziffer 1 auf Ihre Trainingszeit angerechnet wird, wird die verkürzte Zeit in Relation zu Ihrem Ausbildungsgeld als die Trainingszeit gezählt, die Sie bereits absolviert haben. In einfacher Sprache: Wenn Sie Ihre Ausbildung um ein Jahr verkürzen, beginnen Sie Ihre Ausbildung bereits im zweiten Jahr und haben Anrecht auf die Entlohnung für das zweite Jahr!

Kürzen Sie zu Ziffer 3 ab, haben Sie keinen Anrecht auf die erhöhte Gegenleistung. Bei überdurchschnittlichen Ergebnissen während der Ausbildung - vor allem in der Vorprüfung - können Sie sich an die zuständige Behörde für eine Verkürzung der Ausbildungszeit wenden (§ 45 Berufsbildungsgesetz). Grundsätzlich ist die Bewertung "gut" (im Mittel mindestens 2,49) in allen Prüfungsfächern für die Bewerbung ausreichend!

In diesem Fall wird die verantwortliche Behörde Ihren Trainer und die Berufsschule fragen, ob sie dem Gesuch zugestimmt haben. Danach beschließt die verantwortliche Behörde, und Sie erhalten eine Benachrichtigung. Die Entscheidung über die Verkürzung der Ausbildungszeit hängt jedoch oft von der Einschätzung Ihres Ausbildners ab und unglücklicherweise wollen Unternehmen ihre besten Auszubildenden kaum früher wechseln lassen!

Trotzdem: Wenn Sie überdurchschnittlich gute Vorkenntnisse in der Vorprüfung haben, sollten Sie sich umgehend bewerben! So können Sie beispielsweise Ihren Kurs aufgrund Ihrer bisherigen Ausbildung und dann wieder aufgrund Ihrer überdurchschnittlichen Leistung in der Vorprüfung verkürzen. Gewisse Mindestausbildungszeiten sollten jedoch nicht unterbewertet werden.

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