Externe Erzieherausbildung

Außenlehrerausbildung

Welche Zielgruppe ist für die externe Prüfung für einen Pädagogen geeignet? Ist es möglich, die Prüfung für externe Studenten oder für Nichtstudenten für Dozenten abzulegen? Nichtschulische Prüfung - Ein nicht ungefährlicher Weg Die Suche nach einem Hochschulabschluss als Staatspädagoge erfordert den Besuch einer Berufsschule oder Akademie für sozialpädagogische Ausbildung in Deutschland. Sie hat die Gelegenheit, eine so genannte externe Prüfung zu absolvieren, um die öffentliche Wahrnehmung als Erzieherin zu erlangen. Wie sieht eine außerschulische oder externe Prüfung aus?

Mit den Begriffen "Nichtschulprüfung", "Prüfung für Nichtschüler" und "Externe Prüfung" wird dasselbe gemeint und daher gleichbedeutend verwendet.

Zusätzlich zu den beruflichen Qualifikationen können die schulischen Abschlüsse auch außerhalb durch eine Klausur erworben werden. Eine nicht-schulische Abschlussprüfung kann in Deutschland in jedem anzuerkennenden Lehrberuf absolviert werden, wenn die zu prüfenden Personen für die Berufsausübung in Frage kommen und zur Abschlussprüfung aufgenommen werden. Welche Zielgruppen sind für die externe Untersuchung für einen Pädagogen in Frage gekommen?

Das externe Examen ist nur für eine kleine Interessentengruppe sinnvoll, da die Zulassungsbedingungen relativ schwierig zu erreichen sind. Die Vorbereitung auf die Klausur ist auch herausfordernd, da sie meist in Teilzeit und im Eigenstudium durchgeführt werden muss. Die Untersuchung ist besonders für Menschen interessant, die bereits in einem soziopädagogischen Berufsstand tätig sind oder waren, aber keinen Pädagogikabschluss haben.

Oftmals wollen oder können diese Mitarbeiter aus terminlichen oder wirtschaftlichen Erwägungen keine Fachhochschule absolvieren, weil sie ihren Berufsweg während der Schulausbildung nicht fortsetzen können und keinen eigenen Förderschwerpunkt haben. Zur externen Prüfung zum Pädagogen wird in der Regelfall jeder aufgenommen, der seit viereinhalb Jahren in einer gesellschaftspädagogischen Institution gearbeitet hat.

Eineinhalb Mal so viel wie die reguläre Berufsausbildung an einer Berufsschule für sozialpädagogische Berufe, die nach drei Jahren mit der staatlich anerkanntem Lehrerberuf ausläuft. Es kann ein freiwillig stattfindendes Sozialjahr oder eine Berufsausbildung in einem anderen anerkannter Ausbildungsberuf anerkannt werden. Was ist die Funktion der externen Untersuchung? Auch eine von der Kreisverwaltung festgelegte Berufsschule oder Akademie ist ein Ort der Prüfungen.

Deshalb kann die Untersuchung sowohl aus einem theoretischen als auch aus einem praktischen Teil zusammengesetzt sein. Auch in einigen Landesteilen muss eine orale Klausur abgelegt oder eine geschriebene Arbeit vorbereitet werden. Die Akkreditierung oder das Praxissemester muss in den Staaten, in denen auf die Schulbildung ein Akkreditierungs- oder Praxissemester folgt, auch nach bestandener Außenprüfung erfolgreich abgeschlossen werden.

Nur dann werden die Berufsausbildung beendet und die Staatsanerkennung erlangt. Wenn Sie die Untersuchung nicht bestehen, können Sie sie in den meisten Ländern einmal wiederholen. Wenn die geforderte Punktezahl nicht wieder erreicht wird, darf die Untersuchung in dem betroffenen Land nicht erneut durchgeführt werden - in keiner Weise. Doch: Wer die Abschlussprüfung ablegt, kann bundesweit als Pädagoge mitwirken.

Der Abschluss zum Pädagogen wird von allen Einrichtungen und Einrichtungen akzeptiert. Wie können sich Lehrer auf die Prüfungen vorbereiten? Jeder, der diese Untersuchung ablegen möchte, muss in der Regel in derstande sein, sich die meisten didaktischen Lerninhalte und die notwendigen Fachkenntnisse im Eigenstudium zu erarbeiten. Die Fach- und Schulbücher der verantwortlichen Fachhochschule sollten als Lernbasis dienen.

Kontaktperson ist oft ein Pädagoge dieser Fachhochschule, der den Prüfenden in allen Belangen unterstützt. Wo und wie können sich Interessierte für die Untersuchung eintragen? Für die Aufnahme zur Außenprüfung sind die Bildungsministerien der einzelnen Länder verantwortlich. Allerdings ist der Prüfungsantrag an die Kreisverwaltung oder die für den Wohnsitz verantwortliche Schule zu richten.

Bei einigen Ländern genügt ein informeller Gesuch, bei anderen genügt ein besonderes Vordruck. Auf jeden fall sollten die interessierten Parteien Abschriften aller einschlägigen Bescheinigungen, Aufträge und Leistungsaufzeichnungen vorlegen, da die Behörde jeden Auftrag einzeln prüft und dann von Fall zu Fall entscheidet, ob sie eine Zulassung zur Untersuchung genehmigt oder nicht. Welche Erfolgsaussichten gibt es, die PrÃ?fung zu bestehen?

Bei dieser Trainingsform ist die Durchfallrate sehr hoch. Jeder, der seine Berufsausbildung zur Pädagogin an einer Fachhochschule abschließt, hat zwei bis drei Jahre Zeit, wird stärker gepflegt und fühlt sich auch in der Regel weniger finanziell belastet, weil seine Erziehungsberechtigten oft ihren Unterhalt sicherstellen oder das Bundesamt für Berufsbildung (Bafög) erlangt wird.

Jeder, der durch die Beteiligung an der außerschulischen Klausur die öffentliche Wahrnehmung als Pädagoge erreichen will, hat sich ein höheres Niveau gesteckt und sollte sich zunächst erkundigen, ob die formellen Zulassungskriterien (praktische Erfahrung, pädagogische Kenntnisse, Zertifikate) eingehalten worden sind. In der Folge ist es für Interessierte ratsam, sich eine persönliche Beratung einzuholen, z.B. in der Berufsschule, in der die Abschlussprüfung stattfindet.

Meistens ist jedoch der Schulbesuch einer Berufsschule oder Akademie für sozialpädagogische Ausbildung der einfachste Weg, um Pädagoge zu werden.

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