Erstausbildung Schweiz Definition

Grundausbildung Schweiz Definition

Nach Abschluss der Grundschule wurden jedoch alle möglichen Vorbereitungen für die Erstausbildung getroffen. Der Vater muss bis zum Ende der Erstausbildung Unterhalt zahlen. Bildung: Müssen die Erziehungsberechtigten bezahlen - aber nicht für alles.

Nach dem Recht müssen sich die Familien die Erstausbildung ihres Kleinkindes leisten, auch wenn es bereits volljährig ist. Allerdings ist das, was als Erstausbildung bezeichnet wird, nicht festgelegt. Für die "angemessene Erstausbildung" ihrer erwachsenen Kleinen müssen die Erziehungsberechtigten bezahlen - Art. 277 BGB gibt keinen Raum für Zweifeln. Es ist nämlich keineswegs immer eindeutig, was als " geeignete Erstausbildung " angesehen wird - das Recht schwiegen.

Wie lange müssen die Mütter und Väter für die Berufsausbildung bezahlen? Von Fall zu Fall nach den Vorlieben, Kompetenzen und beruflichen Zielen des Minderjährigen zu beurteilen. Fest steht: Der Hauptschulabschluss ist keine Erstausbildung, die zur Ausübung ihres Berufs qualifiziert. Aufgepasst, bereit, studieren, wenn das Kleinkind sich dann für ein Universitätsstudium entscheidet! Grundsätzlich sind die Erziehungsberechtigten gesetzlich verpflichtet, bis zum Abschluss eines Masterstudiums Bildungsalumni zur Verfügung zu stellen.

Bis zu einem gewissen Grad sind Prüfungen und sogar individuelle Änderungen im Studienfach möglich, solange das Kleinkind eine gewissenhafte Hochschulausbildung durchführt. Unstrittig ist auch, dass ein Studiengang, den eine Person nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit beginnt, nicht mehr als unterhaltsrechtliche Erstausbildung angesehen wird. Dies ist eine Sekundarschule, und die Kosten für die Erziehung entfallen.

Seit wann sind die Mütter und Väter dazu angehalten, ihren Kindern Unterhalt zu zahlen? Erschwerend kommt hinzu, dass ein Volljährigkind nach einer Ausbildung das Abitur macht und an ein Fachhochschulstudium angeschlossen ist. Im Mittelpunkt steht das eigentliche berufliche oder pädagogische Ziel des Babys. Der Beitrag wird auf der Grundlage des tatsächlichen Wohnbedarfs des Minderjährigen und der finanziellen Möglichkeiten der Erziehungsberechtigten berechnet.

Im Prinzip bleibt den Erziehungsberechtigten ein um 20 Prozentpunkte erhöhter Familienunterhalt. Hier ein Beispiel: Die Grundvoraussetzung für eine Einzelperson sind 1200 Francs. Hat beispielsweise ein alleinerziehender Familienvater einen Lebensunterhalt von CHF 4'000, wird dieser durch den oben genannten Aufschlag von rund 20 Prozentpunkten ergänzt; der gewährte Lebensunterhalt beläuft sich damit auf CHF 4'800.

Mit einem Reineinkommen von CHF 6'000 pro Monat könnte dieser Familienvater somit bis zu CHF 1'200 an Ausbildungsgebühren zahlen. Und was ist mit dem Jungen? Die Kinder müssen, wenn dies zeitweilig möglich ist, ihren eigenen Beitrag zum Leben leisten: Gerichtsurteil Studentisches Leben ist kein Männerleben - zum Beispiel mit Teilzeit- oder Ferientätigkeit. Lehnt ein ausgewachsenes Baby den Umgang mit seinen Erziehungsberechtigten ab, kann es das Recht auf Unterstützung einbüßen.

Mit zunehmendem Alter des Kleinkindes und je längerer seine Schulzeit, umso unvernünftiger wird es für die betreffenden Erziehungsberechtigten sein. Muss jeder Elternteil für den Lebensunterhalt des Babys büßen? Hat die erwachsene Tocher oder der erwachsene Junge Anspruch auf Unterhaltszahlungen von ihren Vorfahren?

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