Erst Ausbildung dann Studium

Erstausbildung dann Studium

Guten Tag, meine Lieben :) Mich würde interessieren, wer von euch zuerst eine Ausbildung gemacht und dann studiert hat? Ein Studium ist nicht unbedingt nachteilig, aber es kostet Zeit. Zuerst Training, dann Studium? Ein guter Gedanke Ein Studium direkt nach der Schulzeit ist nicht immer der richtig. Die Ausbildung ist eine feste Sache, die Orientierungshilfe geben, wartende Zeiten überbrücken und die eigene Person ausreifen kann.

Ein Unternehmen wird die Ausbildung vor dem Abschluss nicht nachteilig beurteilen. Egal, ob Sie eine Schulausbildung oder eine Doppelausbildung in einem Lehrbetrieb durchlaufen.

Du hast es mit technischen Sachverhalten zu tun und stehst immer vor der Aufgabe, im eigenen Haus zu trainieren - nicht als Führungskraft. Somit kann die Einarbeitungszeit auch eine Orientierungsphase sein. Sie mögen den gewählten Berufsstand vielleicht so sehr, dass Sie nicht mehr lernen wollen - Sie haben auch Karrieremöglichkeiten mit einer Ausbildung.

Sie können sich auch für ein anschließendes Studium entschließen - mit Ihrer Praxiserfahrung wissen Sie sicherlich besser, was Sie wollen und was nicht zu Ihnen paßt. Wenn Sie das Reifezeugnis in der Hosentasche haben und auf einen Platz an der Universität in der Humanmedizin hoffen, werden Sie für Ihre Ausbildung, z.B. zur Krankenschwester oder Altenpflegerin, gutgeschrieben - das steigert Ihre Chance, den Numerus Clausus zu erfültigen und später mit einem kleinen Abstecher als Ärztin zu arbeiten.

Interessierte an einem theoretischeren Studium, zum Beispiel in den Geistes- und Sozialwissenschaften, haben danach nicht immer gute berufliche Perspektiven. Aber auch hier kann eine vorherige Ausbildung dazu beitragen, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden, anstatt im nächsthöheren Cafe warten zu müssen. Eine Ausbildung im Pädagogikbereich könnte hier Sinn machen.

Woher weiß ich überhaupt, welcher Job zu mir paßt? Welche Berufe passen zu meiner Person? Bei der Suche nach einem geeigneten Berufsstand oder Tätigkeitsfeld gibt es eine Vielzahl von Prüfungen, die Ihnen behilflich sein können. Welche Aufgaben habe ich in meiner Zeit? Ich bin der Sportler, der anderen gern etwas lehrt und der nicht gern stillsitzt?

Eine Ausbildung zum Krankengymnasten oder Pädagogen könnte dann die beste sein. Mögen Sie es, Fremdsprachen zu lernen und später beruflich zu sein? Und dann sind Sie ein gefragter Interpret und Dozent. Möglicherweise bist du auch hilfreich und magst es immer, unter Menschen zu sein. Danach solltest du dich Gedanken darüber machen, in welchem Sozialberuf du tätig sein möchtest.

Jede Person hat viele unterschiedliche Aspekte - man muss nicht immer sein Freizeitbeschäftigung zu seinem Metier machen. Erst dann wirst du gut in dem sein, was du tust - und damit zufrieden sein.

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