Erkläre den Begriff Duales system

Erläuterung des Begriffs Duales System

Benutzen Sie die passende Terminologie für Ihre tägliche Arbeit. Zum deutschen Bildungskonzept. Bildung ist ein sehr allgemeiner Begriff. Der Integrationsvorschlag des Begriffs "duales System" und. Der Begriff Dual implementiert natürlich eine gewisse Zweidimensionalität.

Den Begriff "Beruf" ins europäische Ausland übertragen? Ein kritischer Blick auf den Export der dt. Berufsbildung - bwp@ Berufs- und Wirtschaftpädagogik

Als echtes, im Laufe der Zeit entstandenes deutsprachliches Gebilde scheint die Verlagerung des bundesdeutschen dualen Ausbildungssystems ins Ausland schwierig, zumal es noch keinen fundierten Nachweis für die erfolgreiche Umsetzbarkeit des dualen Ausbildungssystems gibt. Seit den 90er Jahren bezweifeln Berufs- und Wirtschaftswissenschaftler die grundsätzliche Umsetzbarkeit des doppelten Gleichgewichts (vgl. Lippsmeier 1989; Greenert 1995; Georg 1997; Th. 2013).

Wie unterstützend die Wirtschaft auftritt, zeigt eine korrespondierende Redekunst, die das doppelte System als "Exportschlager" bezeichnet. Angesichts primärer wirtschaftlicher Belange ergibt sich die Fragestellung, inwiefern die Idee eines Berufsbildungskonzeptes im Sinne der "Berufsbildung" der nationalen Bildungssysteme" (Georg 2006, 514) beim Export von Berufsbildung berücksichtigt wird. Der vorliegende Artikel beleuchtet die Zielsetzungen und Interessenslagen des deutschsprachigen Exports von Berufsbildung.

Zusätzlich zur literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema werden ausgesuchte relevante Termini des aktuellen naturwissenschaftlichen und politikwissenschaftlichen Gebrauchs untersucht, um einen Überblick über die Rhetorik nuancen zu gewinnen. Mit den Ergebnissen wird die wissenschaftliche Diskussion über die Perspektiven des Exports von Berufsbildung und die Transferierbarkeit des doppelten Systems der beruflichen Bildung in Deutschland selbst geführt.

Eine mögliche Erklärung dafür ist das arbeitsmarkt- und nachfrageorientierte Ausbildungssystem, das sich zu einem Modell für andere Staaten entwickelt hat und als "Exportschlager" beworben wird. Die Nutzung des dt. Ausbildungssystems, vor allem der doppelten beruflichen Bildung, zur Bewältigung interner Probleme im eigenen Lande und zur Verbesserung des Übergangs von der Schulpflicht in das Erwerbsleben durch strukturelle Veränderungen wird verstärkt vorangetrieben (vgl. S. 2013b, 11).

Aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen für den Übergang von beruflichen Bildungssystemen wird im Nachfolgenden der Begriff Übergang anstelle von Ausfuhr ausgewählt. In den anderen Abschnitten dieses Berichts geht es darüber hinaus um die Umsetzung des Systems der doppelten Berufsausbildung. Dies liegt daran, dass in der Historie der Berufsbildungskooperation und zunehmend auch im Exportbereich der Berufsbildung das duale System als Modell gedient hat (vgl. Grusinert 2001, 47).

Es stellt sich daher die Frage, inwieweit die Idee eines Berufsbildungskonzeptes vor dem Hintergund einer "Berufung" der nationalen Bildungssysteme" (Georg 2006, 514) bei den Exportkonzepten der beruflichen Bildung Berücksichtigung findet und wo die Belange der beteiligten Akteurinnen und Akteurinnen liegen. In diesem Zusammenhang wird die Idee eines Berufsbildungskonzeptes in die Überlegungen einbezogen. Zur grundsätzlichen Aussage über die Übertragbarkeit des bundesdeutschen Systems der doppelten Berufsausbildung werden zunächst das Leitbild und die Geschichte der Entwicklung des Berufes genauer dargestellt.

Es folgt eine Analyse der Randbedingungen und Weiterentwicklungen in Bezug auf den Transfer von beruflicher Bildung, gefolgt von einer Analyse der naturwissenschaftlichen und politisch relevanten Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Export von beruflicher Bildung im Sinne der Belange der beteiligten Akteurinnen und Akteurinnen. Die Berufsausbildung dient im Allgemeinen dem Ziel, Menschen in die Lage zu versetzen, berufliche Aktivitäten qualifiziert auszuüben.

Die Berufsausbildung erhält damit neben der "Bildung für den Beruf" die Funktion der "Bildung durch den Beruf" (vgl. S. 2012, 199f.). Die in diesem Artikel näher untersuchten Versuche der Verlagerung von Berufsausbildung ins außerbetriebliche Umfeld gehen einher mit der Fragestellung, ob und inwieweit der Begriff des Berufes auf andere Zusammenhänge übertragen werden kann.

Der Ursprung des Wortes "Beruf" und sein sozialhistorischer Ursprung haben eine lange Vorgeschichte. Durch die Säkularisation im XVIII. und XIX. Jh. änderte sich das Bewusstsein für die innere Berufung: Aus einem bisher exklusiv interpretierten Begriff wurde ein individuelles und soziales Besetzungsverständnis. Aufgrund mangelnder sozialer und beruflicher Beweglichkeit reproduzieren sich die sozialen Klassen, vor allem die Arbeiterschaft, immer wieder.

Damit wird der Berufsstand als systemisch gelernte und qualifizierende Tätigkeit begriffen, der drei wesentlichen Aufgaben zugeordnet sind: In Deutschland ist das Berufsbildungskonzept weitgehend durch Berufsausbildungen gekennzeichnet. Dabei spielt das System der dualen Ausbildung eine zentrale Rolle: Es hat wahrscheinlich den Berufsbildungsprozess wesentlich mitbestimmt und auch zur Stabilität des Beschäftigungssystems beizutragen ( Kutscha 1992, 540).

Die fachspezifische Fachkraft erlangt ihren beruflichen Abschluss und ihr Verständnis im Zuge einer mehrjährigen staatlich standardisierten Ausbildung in einem Unternehmen und einer Berufsfachschule. Betrachtet man in diesem Zusammenhang Tätigkeiten als Bündel von Tätigkeiten, die im Sinne der Erfordernisse des Arbeitsmarktes maßgeschneidert und verändert werden, ergibt sich die Fragestellung, ob eine länderübergreifende Verträglichkeit besteht und wie ein Berufswechsel erfolgreich sein kann.

Darüber hinaus existiert das aus einer langjährigen Geschichte gewachsene doppelte Berufsbildungssystem in Deutschland oder ähnliche Systeme in kaum einem anderen in Deutschland. Die Übertragung des Berufskonzeptes auf andere Staaten ist zu beachten, dass das Deutschlandverständnis des Berufs und damit auch die Berufsbildung eine lange Zeit hat: Die Berufsbildung hat Tradition: "â??In diesem fÃ?hrenden Sinn, der Ideallisierung und RationalitÃ?t vermischt, ist der Berufsstand an die spezifischen konzeptionellen und institutionellen Geschehnisse von Werk und Ausbildung in Deutschland geknÃ?

Sie ist ein geschichtsträchtiges, hochkomplexes Gebilde, dessen Übertragung und Umsetzung in andere Staaten - wenn alle Aspekte übertragen werden sollen - eine eingehende Untersuchung ihrer Sinngeschichte sowie ihrer beruflichen Laufbahn im Land der Übertragung voraussetzt. Die Förderung des dt. Berufsbildungstransfers: Von der Berufsbildungskooperation zum VET-Export? Das Thema des dt. Ausbildungstransfers kann nicht losgelöst von der Geschichte der Entwicklungszusammenarbeit in der beruflichen Bildung betrachtet werden.

Wesentliche Ergebnisse zur Übertragbarkeit des doppelten Berufsbildungssystems finden sich in Studien zu Projekten der beruflichen Ausbildung in der EZ ("EZ") (vgl. z.B. Stockmann 2004). Die Berufsbildung als Handlungsfeld der Armutsminderung und Arbeitsförderung hat in der dt. EZ eine lange Geschichte (vgl. ebd., 44).

Obwohl dieser Raum immer wieder an Gewicht verlor, ist die Berufsausbildung als Entwicklungsbereich derzeit wieder in den Fokus der weltweiten Geberschaft getreten (vgl. Lanthaler 2013, 12), so dass die Berufsausbildung im entwicklungspolitischen Kontext nach einer vernachlässigten Zeit wieder eine Wiedergeburt erlebt (vgl. ebd., 4).

In einer geschichtlichen und vor allem kritisch geprägten Auseinandersetzung mit der Weiterentwicklung des dt: beruflichen Transfers lassen sich zwei Ansätze unterscheiden: Auf der einen Seite steht die Zusammenarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, die als Teil des Leitgedankens des Lebensbegleitenden Lernen und als Teil einer gesamtheitlichen und übergreifenden Bildungsstrategie zur Armutsbekämpfung und dauerhaften wirtschaftlichen Weiterentwicklung in den Kooperationsland konzipiert ist (vgl. BMZ 2012).

Dabei geht es vor allem um grenzüberschreitende und formale Aus- und Weiterbildungsaktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern, die von der Bundesregierung (mit-)finanziert werden und mit den außen-, wirtschafts- oder entwicklungspolitischen Zielvorgaben in der Berufsbildung im Einklang sind (' GOEVET 2014, 3).

Andererseits gibt es derzeit eine Vielzahl von in Deutschland ansässigen Berufsbildungsanbietern in einem Wirtschafts- und Wettbewerbsumfeld, die bestrebt sind, die innerdeutsche Aus- und Fortbildung als Produkte oder in Gestalt von Leistungen auf den Weltmarkt zu bringen (vgl. u. a. u. a. u. a. in den Bereichen u. a. in Deutschland, Deutschland und Deutschland). Dazu werden grenzüberschreitende Ausbildungskooperationen geschlossen und Maßnahmen im Aus- und Weiterbildungsbereich von der dt. Wirtschaft oder von privatwirtschaftlichen Anbietern durchgeführt (vgl. OBJEKT 2014, 4).

Der Beginn der Förderung der deutschen Berufsausbildung reicht bis in die 1960er Jahre zurück. Es sind heute die Europäische Gemeinschaft für Int. Kooperation (GIZ) und die KfW Development Bank, die in den Partnerstaaten der Nationalentwicklungszusammenarbeit ( "GOVET 2014, 9) Massnahmen im Rahmen der Berufsbildungskooperation durchführen. In Summe kann die Ausbildungsförderung auf die Erfahrung aus 60 Jahren entwicklungspolitischer Arbeit im Berufsbildungsbereich aufbauen und daraus wertvolle Erkenntnisse ziehen (vgl. Stockholm 2004).

Nachdem sich jedoch herausstellte, dass selbst finanzkräftig ausgerüstete Berufsbildungseinrichtungen die Ausgaben für eine groß angelegte Centerausbildung nicht tragen können, wurde in diesem Zeitraum eine Umstellung auf duale Programme initiiert (vgl. ibid., 162). Hier zeigte sich ein Umschwung in der Realität der Förderung, da die Berufsbildungsförderung nun verstärkt versucht, die Unternehmen in die Berufsausbildung zu überführen (vgl. ebd., 45).

Konkret basierte die Berufsbildungsförderung auf dem Branchenkonzept von 1969 und später auf der korrespondierenden Neuauflage des Branchenkonzepts von 1986 - beide Ansätze verfolgten eine modernisierungstheoretische Orientierung der Berufsbildungsförderung, die einen Schwerpunkt auf den heutigen Industriesektor sah (vgl. Grusinert 2001, 47). Seit den 90er Jahren hat sich die Fokussierung der Förderung auf einen systematischen Ansatz für die Berufsbildungsförderung gewandelt.

Es war nun das erklärte Bestreben, nicht nur die einzelnen Musterschulen zu befördern, sondern auch auf Bundesebene zur Reform der Bildungssysteme einen Beitrag zu leisten (vgl. ebd.). Diese Fokussierung auf die System-Beratung und -Entwicklung war mit der Erkenntnis verknüpft, dass vereinzelte Einzelvorhaben kaum in der Lage sein würden, den erforderlichen gesellschaftlichen strukturellen Wandel zu forcieren und eine breite Wirkung zu erzielen (vgl. Georg 2006, 518).

Durch die Vorbildfunktion des eigenen Nationalsystems ist das bundesweite Duale System der beruflichen Bildung inzwischen zum Modell für ein Ausbildungsmodell avanciert (vgl. Greifswald 2001, 47). Das ist manchmal ein Grund, warum die deutschsprachige Berufsbildungskooperation längst als Übertragungsmedium des Doppelmodells angesehen wird (vgl. Lahner/Cisz 2004, 12).

Bei der in der jüngeren Zeit geführten Debatte über die Merkmale und Fähigkeiten der Zusammenarbeit in der Berufsbildung wurde jedoch bereits deutlich, dass es unmöglich ist, ein bestimmtes Modell der Berufsbildung zu übertragen. Angesichts der Unterschiedlichkeit der Ausgangssituationen die in den Einzelstaaten bestehen, kann davon ausgegangen werden, dass die Umsetzung eines gewissen universalen Berufsbildungsmodells nicht möglich ist, so dass in der gegenwärtigen Entwicklungzusammenarbeit das Duale System nur als Bezugsmodell dient (vgl. ebd.).

Während in der Praxis bisher davon auszugehen war, dass das System der doppelten Ausbildung (in angepasster Form) transferiert werden sollte, ist die aktuelle Annahme bescheidener: der Übergang von oder die Ratschläge zu System-Elementen (vgl. Stockholm 2004, 46; vgl. BIBB 2004). Studien externer Experten, die GIZ-Projekte evaluiert haben und bei denen eine entscheidende "Transferbilanz" bei der Umsetzung der doppelten Berufsbildung nach nationalem Modell erstellt wurde (vgl. S. 322; vgl. 2013a; vgl. Stockmann/Silvestrini 2013), zeigen vergleichbare Studien.

Mit diesen Bewertungen konnte nachgewiesen werden, dass die geprüften Vorhaben zur Etablierung von Dual- oder Kooperationsstrukturen nicht sehr tragfähig sind (vgl. ibid.). Auch zahlreiche Berufs- und Wirtschaftswissenschaftler, die sich mit dem Transferproblem und der Problematik der allgemeinen Exportfähigkeit (vgl. Biermann 1994; Schrock 1994), der übertragbaren Ware (vgl. Greiner 2001) oder der übertragbaren Ware (vgl. Emittent 2013b) des Doppelsystems auseinandersetzten, teilen diese Erkenntnisse.

Lange Zeit war der deutschsprachige Forschung diskursiv geprägt von Fragen, die sich vor allem mit der Unfähigkeit der Übertragung des deutsch-deutsche Dualismus befassten (vgl. Clemens 1999, 16). Verschiedene Repräsentanten der Berufsbildung haben bereits in der jüngeren Geschichte erhebliche Bedenken geäußert, ob das Duale System überhaupt in andere sozioökonomische und kulturelle Zusammenhänge integriert werden kann (vgl. Gruinert 2001, 45) und haben seit den 90er Jahren nach Wegen für seine mangelnde Übertragbarkeit gesucht (vgl. Lippsmeier 1989, 131; Biermann 1994; Georg 1997; Saack 1997; Griginert 2001).

Vor allem die Übertragbarkeit des bundesdeutschen Systems der doppelten Berufsausbildung wurde in Frage gestellt, da sie mit ihrem geschichtlich entwickelten Berufsbildungskonzept und den politisch, institutionell und rechtlich bedingten Bedingungen zu aufwendig war. Allerdings ist davon auszugehen, dass eine solche Begründung als einziges Rechtfertigungsgrund für die mangelnde Übertragbarkeit des doppelten Gleichgewichts nicht weit genug geht (vgl. Emittent 2013a, 323).

In Anbetracht der oben beschriebenen Entstehung des Berufsbildungs-Transfers kann und sollte man sich fragen, warum die Politik das duale System derzeit uneingeschränkt als Erfolg verkündet und vorschlägt, dass das doppelte System auf andere Staaten übertragen werden könnte (vgl. S. 2013b, 11). Der Bedarf an deutschem Know-how im Zusammenhang mit dem Doppelsystem ist derzeit größer denn je.

Gegenwärtig ist die BRD das mit großem Vorsprung wichtigste Förderland für die Berufsbildungsförderung in der Zwischenstaatlichkeit. In den letzten Jahren übertrafen die verwendeten Mittel aus Deutschland gar die korrespondierenden Beitragszahlungen der EU-Kommission und der Weltbank (siehe BMZ 2015). Allerdings ist von dieser Entwicklung nicht nur die EZ betroffen, sondern gleichzeitig hat die erhöhte weltweite Forderung nach deutschem Know-how im Zusammenhang mit dem Dualen System einen Exporttrend in den Bildungssektor ausgelost (vgl. Lanthaler 2013, 6).

Mit dem Export von Berufsbildung entsteht ein zukünftiger Markt, der mit neuen GeschÃ?ftsmodellen geöffnet werden soll, in der Erwartung, dass Leverage-Effekte fÃ?r die dt. Unternehmen erreicht werden können (vgl. BMBF 2012, 74). Vielmehr beläuft sich der Export deutscher Bildungsgüter auf rund 9,4 Mrd. EUR (vgl. iMove 2010, 4). Die Ministerien des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (BMBF), des Bundesministeriums für Wirtschaft der Finanzen und des Bundesministeriums für Ernährung und Technologie (BMWi), des Auswärtigen Amtes sowie der Auslandshandelskammern und anderer Interessengruppen sind im Feld der grenzüberschreitenden Berufsbildung tätig (vgl. Lanthaler 2013, 1. bis 2. Mai 2013; vgl. im Einzelnen unter anderem GOVET 2014, 9ff.).

Besonders deutlich werden die spezifischen Belange der Außenwirtschaftsperspektive, wenn man sich die Bundesausschreibungen zur Exportförderung der Berufsausbildung durch dt. Dienstleister genauer ansieht. Mit Hilfe eines anschaulichen, konzeptuell-analytischen Ansatzes wird die Aufnahme des Exports von beruflicher Bildung im folgenden Abschnitt einen detaillierteren Blick auf die Außenhandelsperspektive des Exports von beruflicher Bildung geben. Obwohl in den bereits erwähnten Diskussionsrunden auf eventuelle Problematiken der Transferierbarkeit von Ausbildungssystemen an sich oder der Zukunftsfähigkeit solcher Vorhaben hingewiesen wird (vgl. z.B. Biermann 1994; Schrock 1994; Greiner 2001; Greiner 2013b ), spricht man in den Öffentlichkeitsdiskursen von dem "Exportschlager" der dualen Berufsausbildung (vgl. Eckpfeiler 2013b, 11).

Daraus resultiert die gegensätzliche Konstellation, dass trotz zahlreicher Hinweise auf die mangelnde Übertragbarkeit des Dualen Systems seitens der Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Übergang in die Berufsbildung seit 2008 vom Bund durch die Förderrichtlinie des BMBF für den Export von Berufsbildung tatkräftig mitfinanziert wird. Zur Darstellung dieser ambivalenten Sachverhalte werden in den nachfolgenden Fachartikeln zu den Themen Berufsausbildungstransfer und Stellungsnahmen polit.

Zur Beschreibung der politischen Ebenen wird die Ankündigung des BMBF zur dritten Fördermaßnahme zum Export von Berufsbildungsangeboten durch dt. Träger im Jahr 2011 genutzt. Zusätzlich wurde eine Untersuchung aufgenommen, die im Zuge der naturwissenschaftlichen Betreuung des Metaprojektes "Export der Berufsausbildung durch dt. Anbieter: Antriebs- und Hemmfaktoren" publiziert wurde, mit dem Bestreben, praxisnahe, wissenschaftliche Ergebnisse über den Export von Berufsausbildungen auf projektübergreifender und projektübergreifender Basis zu gewinnen und diese den Anbietern von Berufsausbildungsdienstleistungen in Deutschland zur Verfügun ung zu erteilen.

Es wurden drei verschiedene Kriterien als Analysekriterien gewählt, für die je die benutzten Begriffe und deren Zusammenhänge untersucht wurden. Dabei sind die Bezeichnung der beteiligten Staaten, die Transferierung selbst und die Bestandteile der Transferierung, d.h. was durch die Transferierung zu transferieren ist, die Kategorie. Also: In welche Staaten kann man transferieren?

Wonach ist die Übertragung selbst aufgebaut und wie lässt sie sich charakterisieren? Für diese Bereiche war das Untersuchungskriterium, ob die benutzten Fachbegriffe eine Hierarchiekomponente hatten (vgl. z.B. Rappleye 2006; Barabasch/Wolf 2006; Euler 2013b). Die Wahl des Hierarchiekriteriums erfolgte, weil es die Beziehung zwischen den beiden beteiligten Ländern angibt.

Die Tendenz zu einer hierarchischen Begrifflichkeit kann ein Indiz dafür sein, dass den eigenen Belangen Vorrang eingeräumt wird, wodurch die Belange des Staates, in den der Übergang erfolgt, nicht im Mittelpunkt des Interesses steht. Es gibt, wie bereits früher deutlich gemacht, trotz wissenschaftlicher Befürchtungen einen Zuwachs bei den Vorhaben, die auf den Export von Berufsbildung zurückzuführen sind (vgl. Lanthaler 2013, 6).

Im ersten aus berufsbildungspolitischer Sicht betrachteten Entwurf wird die Fragestellung untersucht, ob und unter welchen Aspekten das doppelte System auf andere Staaten übertragbar ist (vgl. Emittent 2013b, 11ff.). Die zu übertragenden Komponenten müssen jedoch exakt auf das System und die Bauwerke vor Ort abgestimmt sein.

Für die Nennung der beteiligten Staaten wird entweder der Oberbegriff Staat oder Transferstaat oder der Begriff "Empfängerländer" ausgewählt. Obwohl der unbestimmte Begriff (Transfer-)Land keine Rangordnung vorsieht, könnte für den Begriff Empfängerland eine Rangordnung zum Nachteil des Empfängerlandes angenommen werden, da das Empfängerland von der Bereitstellung eines beruflichen Bildungssystems abhängig ist. Wenn man sich jedoch den Zusammenhang ansieht, in dem dieser Begriff benutzt wird, ist es offensichtlich, dass das Empfängerland eine sehr wichtige Funktion zu erfüllen hat.

Je nach Anforderung wählt der Kunde unterschiedliche Komponenten aus unterschiedlichen System. Der eigentliche Transport wird als Transport bez. des Transfers angesehen. In einem weiteren wissenschaftlichen Beitrag aus dem Bereich der beruflichen und wirtschaftlichen Bildung (vgl. T. 2015 ) wird auf die auf die Natur des beruflichen Bildungssystems zurückzuführenden Transferprobleme der beruflichen Bildung hingewiesen. Es wird darauf eingegangen, dass das System der doppelten Berufsausbildung im Rahmen der Akademie der Berufsausbildung zunehmend zugunsten des Doppelstudiums zurückgedrängt wird (vgl. ebd., 58).

Zudem ist das gute Bild des Berufsbildes vor allem angesichts der niedrigen Jugenderwerbslosigkeit in Deutschland nicht ganz korrekt, da viele Jugendliche aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Transformationssystem nicht an einer dualen Berufsausbildung teilhaben können, aber auch nicht in der Arbeitslosenstatistik aufgeführt sind (vgl. ebd., 59).

Auch die Nennung der beteiligten Staaten ist werteeutral, wie im ersten untersuchten Text, da die Staaten, in die die Übertragung durchgeführt wird, in der Regel als Staaten bezeichnet werden. Stattdessen wird darum gebeten, die Kooperation zwischen den beiden beteiligten Ländern zu suchen. In Anbetracht der strukturellen Veränderungen im deutschsprachigen Dualsystem ist es ratsam, aus einem Übergang eigene systemische Reflexionen zu schaffen und durch den Tausch zu erlernen ("learning through the exchange", vgl. ebd., 76).

Der eigentliche Transport wird als Transport bez. des Transfers angesehen. Bei den Übertragungselementen handelt es sich um Netze oder Teilbereiche. Der Beitrag weist jedoch darauf hin, dass ein ganzes System nur in seltenen Fällen übertragen wird (vgl. ebd., 75). Das BMBF hat in seiner Finanzierungsrichtlinie für den Export von Berufsbildung durch dt. Träger die Förderung der Leistungen aus dem Export von Berufsbildung für Deutschland und die Bundesländer, auf die berufliche Bildungssysteme übertragen werden sollen, festgelegt.

Als Hauptinteressen Deutschlands werden in diesem Kontext die wirtschaftlichen Vorzüge angeführt, die sich unmittelbar aus dem exportierten Bildungsangebot oder mittelbar aus einer Zunahme des Facharbeiteranteils und damit in positiver Weise für den heimischen Außenhandel ergaben. Andererseits wird davon ausgegangen, dass der Exporterfolg der beruflichen Bildung das gute Image Deutschlands auf sozioökonomischer und politischer Basis stärken wird.

Als Vorteil für die Staaten, in die Transfers erfolgen sollen, wird die Erfüllung der Qualifikationsanforderungen auf einem hohen Level angeführt. Diese Vorteile für beide beteiligten Staaten deuten auf eine Konzentration auf wirtschaftliche Belange hin. Das ist jedoch nicht verwunderlich, da das ökonomische System das wichtigste Referenzsystem für die berufliche Bildung ist. Ausgehend von der Länderkategorie der beteiligten Staaten wird deutlich, dass die Staaten, in die der Übergang stattfindet, als Schwellenländer eingestuft werden.

Mit dem Begriff Zielbereich könnte ein einseitig verstandenes Kooperationsverständnis zwischen den beteiligten Staaten bezeichnet werden. Die Bezeichnung deutet darauf hin, dass die Absicht des Exports von Berufsbildung darin besteht, ein berufliches Bildungssystem in einem Bestimmungsland einzuführen. Der Transfer selbst wird in der Direktive als Export von Berufsbildung bezeichnet. Andererseits bezieht sich dieser Begriff auch auf den ökonomischen Vorteil des Exports von Berufsbildung.

Daher ist im Hinblick auf die Subventionsrichtlinie davon auszugehen, dass eine ökonomische Ausrichtung auf die deutschen Belange erfolgt. In einer projektübergreifenden Untersuchung zum Export von Berufsbildung werden dazu sowohl die positiven als auch die negativen Auswirkungen aufgezeigt, um praktische Handlungsempfehlungen für die deutschen Exporteure der Berufsbildung zu geben (vgl. MOEZ 2011). Hemmend wirken dagegen die fehlende soziale Anerkennung der nicht-akademischen Ausbildung, die Unverträglichkeit der Programme, die kulturellen Unterschiede oder das Fehlen von Infrastruktureinrichtungen (vgl. ebd.).

Die Untersuchung macht klar, dass es nicht um den Übergang des dualen Gleichgewichts geht, sondern um einen wirtschaftlich nachhaltigen und an die Struktur und die Bedingungen des jeweiligen Landes angepassten und doch nicht ihren doppelten Reichtum verlierenden deutschen Bildungsangebot (vgl. ebd., 8). Ausgehend von dem deklarierten Untersuchungsziel ist bereits davon auszugehen, dass die verwendeten Begriffe wirtschaftliche Trends in Anlehnung an die Förderrichtlinien des BMBF aufweisen.

Ähnlich wie bei der Finanzierungsrichtlinie ist auch hier die Bezeichnung der beteiligten Staaten mit den Bezeichnungen Zielgebiet oder ZI.... mehr oder weniger hierachisch. Die Verwendung der Fachbegriffe erfolgt hauptsächlich im Zusammenhang mit den im Lande bestehenden Einrichtungen, die bei der Ausfuhr zu berücksichtigen sind. Der Transfer selbst wird in der logischen Betrachtung der ökonomischen Entwicklung der neuen Absatzmärkte wiederum als Exportgeschäft der beruflichen Bildung bezeichnet.

Ausgehend von der Untersuchung wurde festgestellt, dass ein Exportsektor ohne massgeschneiderte, an die Struktur angepasste Leistungen nicht möglich ist, weshalb es erforderlich ist, die Art des Wesens im jeweiligen Land zu erwägen. Die theoretische Darstellung der konzeptionellen Nuancen in verschiedenen Dokumenten zum Thema Ausbildungsexport legt nahe, dass wirtschaftliche Belange bei der Ausfuhr von Berufsbildung im Mittelpunkt stehen.

Vielfach angesprochen wurde die Vielfalt der beiden beteiligten Systeme der beruflichen Bildung, die geschichtlich gewachsen sind, kulturpolitisch und gesellschaftlich geprägt sind und deren Überlieferungen, begriffliche und konzeptuelle Fundamente, wie z.B. das Berufsbildungskonzept, sich deutlich voneinander abweichen (vgl. Emittent 2013b; Grusinert 2001). Ob das duale System als solches transferierbar ist, wird von vielen Berufs- und Wirtschaftspädagoginnen und -pädagogen als Kritikpunkt angesehen.

Es wird vereinbart, dass ein kompletter Systemtransfer aus den oben aufgeführten Beweggründen nicht möglich ist. Der Begriff Analyse hat darauf verwiesen, dass dies in der Regel nicht das Ziel der Politikvertreter ist. Es ist jedoch auch davon auszugehen, dass der ökonomische Nutzen für die deutschen Ausbildungsexporteure und für die gesamte dt. Volkswirtschaft die Triebkraft hinter diesen Anstrengungen ist.

In dem vorliegenden Artikel konnten zwei konstruktiv-kritische Gesichtspunkte hervorgehoben werden, die den Export von Berufsbildung berühren. Einerseits machte der historische Überblick klar, dass der Export von Berufsbildung in ihrer jetzigen Form das echt deutsche Berufsbildungskonstrukt nur begrenzt in Betracht zieht und dass das Know-how, das aus der jahrzehntelangen Zusammenarbeit in der Berufsbildung hervorgegangen ist, nur begrenzt genutzt wird.

Man kann zu dem Schluss kommen, dass ein schneller und kurzfristiger Übergang zur Berufsausbildung nicht zu befürchten ist und dass der Übergang nur unter Einbeziehung und Mitwirkung beider Staaten stattfinden kann. "Ein nationales Bildungssystem ist ein Lebewesen, das das Ergebnis von vergessenen Kämpfen und Schwierigkeiten und "Kämpfen von vor langer Zeit" ist. Diese Bezugnahme von Michael Sadler im Rahmen des Themas Bildungstransfer 1979 macht deutlich, dass die geschichtliche Entstehung, die Verhandlungsprozesse und die gegenwärtigen Wandlungsprozesse eines beruflichen Bildungssystems zu berücksichtigen sind.

Das gilt vor allem für das deutschsprachige System der dualen Berufsausbildung mit seiner vielschichtigen Struktur, seinen gemeinsamen Verantwortlichkeiten und den verschiedenen beteiligten Interessengruppen. Andererseits zeigt der konzeptuell-analytische Ansatz eine tendenzielle Abweichung der politisch ausgerichteten Programme und der naturwissenschaftlichen Anteile der beruflichen und betriebswirtschaftlichen Bildung am Transfer der beruflichen Bildung in Bezug auf den Sprachgebrauch.

Der vorrangige Fokus auf wirtschaftliche Belange wird dem beruflichen Konzept nicht Rechnung getragen, zumal Bewertungen eine fehlende Tragfähigkeit eines Transferaufkommens zeigen (vgl. Stockmann/Silvestrini 2013) und der Nachweis der Übertragbarkeit des dualen Gleichgewichts noch fehlt (vgl. Suler 2013a, 322). Die Evaluierung solcher Vorhaben ist seit der Zuwendungsempfehlung des BMBF für den Export von Berufsbildungsangeboten im Jahr 2013 durch die Wissenschaft notwendig, die Forschungstätigkeiten sind jedoch eng mit den Rahmenbedingen des betreffenden Vorhabens verknüpft.

Dies wirft die Fragestellung auf, inwieweit es möglich ist, die persönliche Entfaltung des Einzelnen zu verstärken und eine soziale Eingliederungsfunktion des beruflichen Bildungssystems im europäischen Raum auf der Grundlage des deutschsprachigen Berufskonzepts zu errichten. Barabasch, A. /Wolf, S. (2011): International Policy Tranfer in der Berufsbildung: Konzeptuelle Betrachtungen und Theorien am Beispiel der deutschen Transfertätigkeit.

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