Entwicklung Altenpflege

Aufwertung der Altenpflegeentwicklung

Auf die Entwicklung und Situation der inländischen. Diese Entwicklung machte mit Henry Dunant, dem Gründer des Roten Kreuzes, einen großen Schritt nach vorne. Pflegeentwicklung Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts: Die Altenpflege, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht, da es kaum ältere Menschen gab. "Die Senioren- und Pflegeeinrichtungen wurden überwiegend von "gebrechlichen Menschen" bewohnt." "Die Betreuung erfolgte nahezu ausschliesslich durch sie.

"Die pflegerische Betreuung weicht zunehmend von der medizinischen und der tatsächlichen Versorgung ab.

1960: Die Älteren und Schwachen sollten sich so weit wie möglich selbst bedienen, " Ergotherapie sollte von besonders geschulten Menschen durchgeführt werden.

Die Entwicklung der Betreuung

Jahrtausendelang war es die Pflicht der Kleinen in allen Kulturkreisen, für ihre Mütter, Väter, Grosseltern oder Urgrosseltern zu sorgen. Während in den ersten Jahren der stationären Betreuung die Unterstützung und Betreuung von Menschen in Not zu Hause das Ziel war, wurden im Spätmittelalter "ARMENHÄUSER und SIECHENHÄUSER" an vielen Orten geschaffen, wo Menschen ohne Familienzugehörigkeit Unterschlupf gefunden haben - auch im hohen Lebensalter.

Später kam es zur Entwicklung von Krankenhäusern und Kliniken mit ihren unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Der Schwerpunkt lag in der Regelfall auf der medizinischen Betreuung. Diese Entwicklung machte mit Henry Dunant, dem Gründer des Roten Kreuzes, einen großen Durchbruch. Wenn die Familien noch aus mehreren Familiengenerationen bestand, erfüllten die älteren Menschen eine bedeutende Aufgabe.

Die Großeltern und Ur-Großeltern haben sich im Haushalt und in der Betreuung und Bildung von Kindern bewährt, während die Väter ihren Lebensunterhalt verdienten. Oft wurden Ordensgemeinschaften damit betraut, für sie für "Gottes Lohn" zu sorgen. Mit der Entwicklung "weg von der Kluft" mit ihren großen Angehörigen im ländlich geprägten Gebieten durch die Indus-trie, hin zur ständig zunehmenden Urbanisierung mit immer kleiner und kleiner und immer kleiner gewordenen Wohneinheiten wurde der Grundstein für die Abtrennung von Alt und Jung gelegt.

Auch wenn diese Entwicklung mehr als einhundert Jahre dauern sollte, rechtfertigte sie die Überlegung nach dem Zweiten Weltkrieg: "Unsere Schützlinge sollten sie besser haben als wir" und "Ich will meinen Schützlingen später keine Bürde sein". Nach dem Tod des Partners ging es nicht mehr darum, bei den Kleinen einzuziehen, sondern einen Ort in einem Altenheim zu finden.

Häufig war auch die Furcht vor dem Einssein ein Anlass für den Einzug in ein Seniorenheim. Dies war die Geburt der Altenheime in den immer weiter wachsenden Stadtteilen. Eine Stelle war schon sehr frühzeitig "reserviert", so dass man nicht zu spat kam. Trotzdem mussten viele Menschen oft lange Zeit auf einen Einzug ins Altenheim warteten.

Die Pflege war keine Vorbedingung. Die besonderen Bedürfnisse der alten Menschen wurden nicht erwähnt. Wurden sie im Altenheim erkrankt, kamen sie ins Spital oder die Pfarrkrankenschwester kümmerte sich um sie. Auf dieser Grundlage entwickelte sich bei den Schülern ein immer größerer Eigenarten. Es entstand der Slogan: "Alt und Jung passt nicht zusammen" oder "Wir wollen nicht auf den Taschen unserer Kleinen herumliegen, ihre Bewegungsfreiheit beschränken.

An diese Entwicklung hat sich die Volkswirtschaft angepasst. Das Raumangebot für Familien und Kleinkinder stieg von Jahr zu Jahr. Für drei Generationswechsel ist unter einem Haus kein Raum mehr. Zugleich erhöhten sich die Lebensunterhaltskosten so stark, dass beide Familienmitglieder zur Arbeit gehen mussten, um für sich und ihre Nachkommen zu sorgen. Jahrhundert wurde klar, dass die Anzahl der Älteren im Vergleich zur übrigen Weltbevölkerung wächst.

Immer weniger Jugendliche waren das Ergebnis des ständig wachsenden Eigenwilligkeit. Aus der früher tannenähnlichen Alters-Pyramide in Deutschland wurde immer mehr ein schmaler Stammbaum mit einer ausgeprägten Baumkrone. Obwohl eine noch immer hohe Nachfrage einer jungen Generation nach wirtschaftlichen Gütern besteht, wird diese Nachfrage seit langem von der Älteren befriedigt.

In der Altenpflege sind die entstandenen Jobs weit davon entfernt, die Verluste in anderen Gebieten auszugleichen. Dabei ist die Haltung großer Bevölkerungsgruppen, dass die erworbenen Immobilien im hohen Lebensalter nicht für die eigene Altersvorsorge genutzt werden dürfen, sondern geerbt werden sollten, ein großes Hindernis. Zwar sollten die in den Jahren des Erwerbslebens erworbenen Normen auch im hohen Lebensalter eingehalten werden.

Daraus entstand eine unabhängige Belieferung der älter werdenden Bevölkerungsschicht.

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