Elektrotechnik Industrie

Industrie der Elektrotechnik

Die Berufsbildungskommission der IHK Nürnberg für Mittelfranken hat die Weichen gestellt und die Zusatzqualifikation Elektrotechnik - Industrie genehmigt. Einweihung Auf der grössten industriellen Fachmesse und der weltgrößten ITK-Messe in Hannover werden regelmässig die neusten Entwicklungen der Elektrotechnik- und Elektronikbranche inszeniert. Werner von Siemens hat in der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahrtausends als Wissenschaftler und Mitbegründer von Siemens & Halske der dt. Elektroindustrie neues Leben eingehaucht. Die Firma errichtete die ersten Telegrafenlinien in Europa und zwischen den Erdteilen, stellte die ersten elektrischen Bahnen auf die Schiene und lieferte die erste Beleuchtung für die Stadt mit ihren Differentialbogenlampen.

Ein wichtiger Schritt für die Elektrotechnik- und Elektronikbranche. Andere große Entdecker waren an der herausragenden Weiterentwicklung der Elektrotechnik- und Elektroindustrie in Deutschland bis ins zwanzigste Jahrtausend beteiligt, z.B. Heinrich Rudolf Hertz (Nachrichtentechnik), Robert von Lieben und Manfred von Ardenne (elektronisches Fernsehen). Konrad Zeuse gelingt es später, den ersten programgesteuerten Computer der Weltgeschichte zu errichten und Heinz Nixdorf bringt den großen Computerunternehmen mit seinen Vorstellungen von dezentraler Informationsverarbeitung Angst ein, aber die entscheidenden Innovationen für das moderne elektronische Zeitalter werden in den USA gemacht.

In den USA wurde der Elektronikcomputer ENIAC (Electronic Integrator and Computer), bestehend aus insgesamt 180.000 Rohren, entwickelt und benötigte eine Fläche von 60 Quadratmetern. Andere Innovationen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie wie Transistoren, ICs, Industrieroboter und Mikroprozessoren sind alle amerikanischen Ursprungs. Doch auch andere namhafte Industrienationen helfen der Elektrotechnik- und Elektronikbranche, immer wieder an Dynamik zu gewinnen.

Keinem Elektrotechnik- oder Elektronikkonzern wird es ohne immense Investition gelingen, an der Spitze des Marktes zu stehen und sich auf den Weltmärkten bzw. in einigen Marktnischen zu positionieren. Wenn Sie mit Firmen wie General Electric, Siemens, HP, Samsung, Intel, Matsushita, Philips, etc. auf dem Laufenden bleiben oder kooperieren wollen, müssen Sie vorher weit in Ihre Brieftasche oder Ideenbox vordringen.

Es ist daher leicht verständlich, dass die Elektrotechnik- und Elektroindustrie in Deutschland die größten Aufwendungen für F&E hat als die Automobilbranche. Dadurch ist zu erkennen, dass noch einige, noch kleiner, in Deutschland und Europa ansässige Firmen zu den Weltmarkführern in den einzelnen Teilbereichen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie gehören.

Nach wie vor ist die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie durch einen hohen Innovationsgrad gekennzeichnet, der zu neuen Geschäftsfeldern führt. Obwohl ein Fehler nie auszuschließen ist und Voraussagen nicht korrekt sein können, gilt: Je spezifischer die Erzeugnisse oder Leistungen einer Industrie, desto kleiner die Industrie und desto schlimmer ihre Zukunftsaussichten, desto höher das Berufsrisiko.

Dann wird die Industrie den Berufsanfängern wenig Karrierepotential bieten und sie werden wohl früher oder später gehen müssen. Über die Wichtigkeit der Elektro- und Elektronikindustrie informiert der ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) in seiner Datenerfassung "Elektroindustrie in Zahlen 2007/2008 " über alle wesentlichen Kennzahlen der Industrie. Im Jahr 2007 erwirtschaftete die Elektrotechnik- und Elektronikbranche mit rund 182 Milliarden EUR und rund 850.000 Beschäftigten einen Gesamtumsatz.

Die grössten Beiträge kamen von Firmen aus den Produktgruppen Automatisierung, Industriesteuerung, Kommunikationstechnologie, elektronische Komponenten, Mess- und Regeltechnik sowie Prozessautomation. Die Elektrotechnik- und Elektroindustrie ist mit 47% des Gesamtumsatzes wie die anderen großen Wirtschaftszweige Deutschlands stark vom Export abhängig. Beim Elektroexport liegen nur die USA und China vor Deutschland. Auf die anderen großen EU-Exporteure Großbritannien, Frankreich und die Niederlande entfallen jeweils weit weniger als die Haelfte der deutschsprachigen Ausfuhren.

Aber auch die dt. Elektrotechnik- und Elektroindustrie hat mit 126 Milliarden EUR im Jahr 2007 einen erheblichen Teil aus dem In- und Ausland mitgenommen. Es ist nicht verwunderlich, dass die großen Elektrotechnik- und Elektronik-Länder wie die USA, Japan und China zu den führenden Referenzländern gehören. Die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie steht nach Angaben des Stifterverbandes für die Dt. Wissenschaft mit rund 10 Milliarden EUR an zweiter Stelle hinter der Automobilindustrie, das ZEW betrachtet auch die Elektrizitätswirtschaft als zweitgrößte Branche der dt. Wirtschaft und die Elektrotechnik- und Elektroindustrie ist eine der grössten in Deutschland.

Sie belegt als Unternehmer den zweiten Rang unter den technologieorientierten Industrien hinter dem Maschinenwesen. Die Umsatzeinbußen im Jahr 2009 sind für die Industrie sicher ebenso schwierig zu beurteilen wie für andere Abnehmer. Für das Berichtsjahr bedeutet dies ein Wachstum von 8% für die Elektroindustrie, ein negatives Ergebnis von 11% für die Elektroindustrie und ein positives Ergebnis von 31% für die Energie- und Wasserversorgung im Vergleich zum Jahr zuvor.

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten auf dem Arbeitsmarkt erwarten die Unternehmer viele Spontanbewerbungen, die zu offenen Stellen auslösen. Es wurde bereits erwähnt, dass die konjunkturelle Entwickung der Elektro- und Elektronikindustrie nicht ungestört verläuft. Wegen der großen Anzahl von Betrieben der Elektrotechnik- und Elektronikbranche und des sehr breiten und vielfältigen Angebots an Elektrotechnik und Elektroniklösungen kann hier nur ein kleiner Ausschnitt der Betriebe als Beispiel angeführt werden:

Die Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung - Robert Rudolf Koch - Deutschland - Automobil-Elektronik, Elektrowerkzeuge, Hausgeräte, Schutzsysteme, etc. Aufschlussreich sind die Summenzahlen für Betriebe, Mitarbeiter und Umsatz in der Elektrotechnik- und Elektronikbranche. Damit kann eine allgemeine Stellungnahme zur Branchenbedeutung und den daraus resultierenden Karrierepotenzialen abgegeben werden. Mit einer hohen Heterogenität von Produkten, Diensten, Materialien und Techniken ist das Potenzial der Arbeitgeber für einen möglichen gewollten oder notwendigen Arbeitsplatzwechsel größer als bei einer heterogenen Diversität.

Der Sektor kann in verschiedene Teilbereiche unterteilt werden. Im Folgenden wird eine ungefähre Aufteilung der Elektrotechnik- und Elektronikbranche dargestellt. Dabei ist es von Bedeutung, sich mit vor- und nachgeschalteten Bereichen der Elektrotechnik und Elektronikbranche zu befassen. Vorgeschaltete Industrien liefern Produkte, Dienstleistungen, Materialien, Techniken usw. an die betroffene Elektrotechnik- und Elektroindustrie. Nachgeschaltete Sektoren sind dagegen die rückläufigen Sektoren der Elektrotechnik und Elektronikbranche.

Daher sind die Erwägungen von Bedeutung, um zu bestimmen, wie leicht es ist, die Industrie wieder zu verlassen. Von daher sind die Erwägungen von Bedeutung. Im Prinzip können die vorgeschalteten Bereiche (Lieferanten) der Elektrotechnik- und Elektroindustrie wenigstens identifiziert werden, wenn man sich den Produktionstransformationsprozess ansieht. Diese kommen aus der Plastikindustrie, der chemischen Industrie, der Metallverarbeitung, der Nichteisenmetallindustrie und anderen Industriezweigen. Darüber hinaus gibt es in der Elektrotechnik- und Elektroindustrie sehr verschiedene Geräte und Systeme für die Herstellung von Elektro- und Elektronikprodukten.

Aber auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der Vor- und Zwischenerzeugnisse wird in der Industrie selbst produziert und anschließend wiederverarbeitet. Alle sind Käufer von Erzeugnissen aus der Elektrotechnik und Elektronik. Abhängig von den verwendeten Erzeugnissen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie ergibt sich ein vielfältiges Karrierepotenzial. Es sollte aus den selben GrÃ?nden (Karrierefortschritt auÃ?erhalb der Branche) untersucht werden, welche Branchen wahrscheinlich verwandt sind und fÃ?r einen möglichen Jobwechsel zur VerfÃ?gung gestellt werden.

In der Elektrotechnik- und Elektronikbranche ist es sehr wahrscheinlich, dass sie stark mit den großen Abnehmerbranchen verbunden ist. Hier werden einige Elektrotechnik- oder Elektronikprodukte im eigenen Haus gefertigt. Dabei ist von Fall zu Fall zu prüfen, welche Anwenderindustrien für die spezifischen Erzeugnisse, Materialien, Techniken usw., mit denen sich der jeweilige Bewerber in seinem Teilbereich der Elektrotechnik oder Elektroindustrie in den Bereichen Entwickung, Fertigung, Einkauf usw. auseinandersetzt, am besten geeignet sind.

ausgeschlossen ist, sollte man sich einen Gesamtüberblick über die Erzeugnisse, Leistungen und Techniken der Industrie verschaffen. Im Folgenden werden die dem Bereich Elektrotechnik und Elektrotechnik zuzuordnenden Erzeugnisse und Techniken vorgestellt. Vielmehr stehen Fachbegriffe im Vordergrund, die dem Betrachter beim Hinüberfliegen einen positiven Gesamteindruck davon verschaffen sollen, was in der Industrie vor sich geht.

Dann sollte er selbst bestimmen, ob er zur Industrie gehört oder nicht. Stromhalbleiter, Frequenzumrichter), Energiegewinnung aus erneuerbaren Energieträgern in der Elektro- und Elektronikindustrie: Biogas-, Holzverarbeitungsanlagen, Brennelementzellensysteme und -anlagen, Solarenergie, Wasserkraft, Windenergie, Wasserstofftechnologieanlagen, Energiewandlung und Speicherung: Energiedistribution und -übertragung: Stromversorgungssysteme (Verbraucher), Isolierungen, Energie-/Informationskabel und -leitungen, Stromleitungen, komplette Großinstallationen, Gehäuse, Schaltkästen, Hoch-, Mittel- und Niederspannungsschaltgeräte, Übergabe- und Trafostationen, Schaltwerke, Verteiler, Schaltanlagen, Reaktordrosseln, Leistungskondensatoren, Kondensatorsysteme, Anschlusstechnik, Erdungsgeräte, Messtechnik, Elektrobeleuchtungstechnik in der Elektrotechnik und Elektronikindustrie: E-Leuchten, Elektroglühlampen, Entladungslampen.

Elektroverbraucher: industrielle Elektrogeräte und -apparate, Elektrowerkzeuge, elektrochemische/physikalische Vorrichtungen, Galvanik, industrielle Elektroöfen, Heizgeräte, Elektrogeräte für Motor und Fahrzeug. Privatverbraucher: Heizgeräte, Elektro-Haushaltsgeräte, z.B. Elektrogeräte mit Elektromotor, Haushaltsgeräte in der Elektrotechnik und Elektroindustrie. Elektroantriebe (Antriebstechnik): E-Motore (für Schienenfahrzeuge, Schifffahrt, Güter-/Personenverkehr), Synchron-, Asynchron- und DC-Maschinen, kleine Antriebsarten, Linearmotore, Steuerung zu Antriebsarten.

Automationstechnik: Komponenten für die Elektro-/Elektronikindustrie, Befehls- und Meldegeräte, Komponenten (Widerstände, Kondensatoren, Wicklungen, Quarze), Elektronikverpackung (Schaltschränke, Gehäuse), Platinenschalter, LED-Technik, Relais, Hybridtechnik, SMD-Technik, Halbleiter (Transistoren, Dioden, Prozessoren), Integralschaltungen (TTL, CMOS), Elektromotoren in der Elektrotechnik und Elektronik. Elektro-/Elektroantriebe, lineare Antriebe, Stellantriebe, Stellantriebe, Antriebssteuerungen/Regelungen, Frequenzwandler, Startvorrichtungen, Bremsvorrichtungen, Gleichstromantriebe, E-Motoren, Kleinmotoren, Steuerelektronik für Motore, Zubehör/Komponenten, Identifikations- und Codiersysteme:

Strichcode, Infrarot, Mikrowelle, Hochfrequenz, Optiken, Optoelektronik, Industrielle Kommunikation, Feldbussysteme: CANBus, ControlNet, DeviceNet, Feldbus, Automatisierungsbus, Werksbus, Imbus, Bluetooth, LAN, WLAN, PROFIBUS, Anschlusstechnik, Industrie-PC (IPC): Arbeitsplätze, Prozesscomputer, mobile Rechner, Schnittstellen, Mikrorechner, Microcontroller, Peripheriegeräte, Graphikkarten, Visiersysteme, Bedien- und Überwachungssysteme, Touchpanels, Lasertechnik: Industrieroboter für die Lasermaterialbearbeitung, Laserkomponenten, Laseroptiken, Laserstrahlquellen in der Elektrotechnik- und Elektroindustrie.

Roboter:Industrieroboter, Anlagenperipherie, Roboter-Steuerung, Grundtypen von Industrierobotern (Knickarmroboter, Schwenkarmroboter, Linearroboter, Portalroboter...), MSR-Technik: Mess- und Regeltechnik: Produktionssteuerungssysteme, Prozesssteuerungssysteme, Visualisierungssteuerungssysteme, Leitsysteme, Kontrollen, Steuerungssysteme, Steuerperipheriegeräte, SPS, numerische Steuerung, Meßdatenerfassung, Meßdatenverarbeitung, Meßgeräte, Kalibriervorrichtungen und -systeme, Wärmebildkameras, Dosiertechnik, Lichtmesstechnik zur Lichtmessung und -spektroskopie, Lichtmess- und Prüftechnologie, UV- und IR-Meßgeräte, und -Ventile, Sensoren und Aktuatoren in der Elektrotechnik und Elektronik.

Mikrotechnik: Gehäuse, Microakustik, Mikrochemie und Mikrobiotechnologie (Labor auf einem Chip-System), Mikrotechnik-Filter, Mikrotechnik-Membranen, Mikroelektronik (Mikromotoren, Mikroschalter, mikroelektronische Bauelemente, Systemkomponenten auf einem Chip), Mikrofluidik (Mischer, Pumpen, Ventile, Turbinen), Mikochemie (Montage- und Anschlusselemente, Zahnräder, Greifer, Stellungsregler ), Mikrometroskopie, Mikropoptik, Mikrosensoren, Mikroaktuatoren, Material und Werkstoffen in der Elektrotechnik und Elektronik. Nanotechnik, Erzeugnisse und Komponenten: In der Elektrotechnik und Elektronik werden unter anderem Luftfilter, Flüssigkeiten, Verbundwerkstoffe, Kristalle, Nanoteilchen, Nanostrukturen, Nano-Suspensionen, Nanotechnologieanlagen eingesetzt.

Gerade bei unaufgeforderten Bewerbungen sollte man sich mit den allgemeinen Positionsbestimmungen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie vertraut machen. So unterschiedlich wie die Erzeugnisse der Elektrotechnik- und Elektroindustrie sind auch die Stellenbezeichnungen. Der professionelle Bereich, z.B. Verkauf, Enwicklung, Fertigung, wird nahezu immer mit dem eigentlichen Projekt kombiniert: Im Folgenden findest du exemplarisch einen kleinen Überblick über die Stellenbezeichnungen der Industrie.

Optik ), Vertriebsfachmann (z.B. Geschäftsbereich Elektronikprodukte), Vertriebsingenieur (z.B. Ventilator), Handelsvertreter (z.B. Raum Bayern), Vertriebsmanager (z.B. Automobilindustrie), Vertriebsdirektor (z.B. Industriekameras) in der Elektrotechnik- und Elektroindustrie. Letztendlich ist es wenig sinnvoll, wenn eine Industrie von Interesse ist, aber es gibt in der Industrie keine großen Beschäftigungsmöglichkeiten für das eigene Berufsbild (Konstruktion, Verkauf, Projektmanagement, etc.).

In der Elektrotechnik und Elektroindustrie haben Ingenieure durchaus ihre Aussichten. Elektrotechnik, Elektrik, Elektronik, Kommunikationstechnik, Automationstechnik, Energietechnik, Maschinenwesen, Feinmechanik. Die Elektrotechnik- und Elektroindustrie ist in Bezug auf die Berufserfahrung vergleichsweise offen. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Ansprüche an die berufliche Praxis erwarten die Absolventinnen und Absolventen große Möglichkeiten in der Elektro- und Elektronikbranche. Wegen der verhältnismäßig großen Hindernisse in Bezug auf die relevante Berufserfahrung für Profis ist es unwahrscheinlich, dass sich Seiteneinsteiger eine große Chance vorstellen, in der Elektrotechnik- und Elektroindustrie zu starten.

Aus demselben Grunde werden die Möglichkeiten für einen Tausch innerhalb des hoch fragmentierten Sektors wahrscheinlich eingeschränkt sein. Die Umstellung auf Lieferanten oder Kunden kann innerhalb der Industrie sinnvoll sein. Für die nachgeschalteten Bereiche, d.h. die Kunden der Erzeugnisse der Elektrotechnik- und Elektroindustrie, ist von Fall zu Fall zu untersuchen, ob eine Änderung (z.B. im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Fahrzeugindustrie) möglich oder sinnvoll ist.

Altersgrenzen für Antragsteller erscheinen von Zeit zu Zeit in der Werbung für diese Industrie, mit Altersgrenzen von 40 bzw. 45 Jahren. Aber eines sollte gerade für diese Industrie deutlich sein: Ohne gutes Allgemeinwissen auf dem Gebiet der Elektrotechnik oder Elektrotechnik wird es nicht funktionieren. Bei der Elektrotechnik und Elektroindustrie wird natürlich viel Entwickeltes und Konstruiertes verwendet.

Doch auch hier gilt: Das EDV-Wissen hängt sehr stark von den zu liefernden Produkte des entsprechenden Betriebes ab. In der Elektrotechnik- und Elektronikbranche ist die internationale Ausrichtung sehr ausgeprägt. Auf die intensive Export- und Importabhängigkeit der Industrie wurde bereits hingewiesen. Tätigkeiten wie z. B. Forschung und Lehre erfolgen heute weltweit, so dass nicht nur der Ein- und Verkauf davon beeinflusst wird.

In der Elektrotechnik- und Elektronikbranche ist die Fähigkeit zur Teamarbeit nur in den seltensten Fällen erforderlich, während die Durchsetzungsfähigkeit oft überproportional gefordert ist. Die Industrie ist zurückhaltend bei den Voraussetzungen für Führungskompetenz und -erfahrung (siehe oben). Im Bereich der Personalentwicklung sollten die oben erwähnten Soft Skills für die Weiterbildung genutzt werden. Aus technischer Sicht ist es sinnvoll, sich in den großen Bereichen der Elektrotechnik und Elektrik generell intelligent zu verhalten und mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu halten, egal in welchem Fachgebiet Sie arbeiten.

Bei mangelndem Wissen kann man in dieser Industrie nicht weiter kommen, weder im Verkauf noch im Kauf und schon gar nicht in der Forschung. Im Einzelfall ist der Fortbildungsbedarf auf der Grundlage der vorhandenen Qualifikation und Erfahrung sowie des (gewünschten) Tätigkeitsbereichs in der Elektrotechnik- und Elektronikbranche aufzustellen. Enwicklung, Bau, Prüfung in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie: Verkauf in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie: Effiziente Auftragsbearbeitung, Betriebsführung im Projektmanagement, Verkaufstraining, Claim-Management, Abschließungstechniken, Key Account Management, Kundenbeziehungsmanagement, Auftragsrecht, Verkaufsverhandlungen in anspruchsvollen Marktsegmenten.

Branchenspezifische Weiterbildungen (Beispiele) in der Elektrotechnik und Elektronikindustrie: EMV, Steuerungstechnik, Schaltnetzteile, Technikakustik, Stromkreissimulation, Leitfähigkeit. In der Elektrotechnik und Elektronik kann man sich im Wesentlichen in die wenigen großen und namhaften Gruppen und viele kleine und mittlere Betriebe einteilen. Die beiden Unternehmensgrößen sollten in Bezug auf die Werbung anders betrachtet werden.

Jeder, der hier seine berufliche Zukunftsperspektive hat, sollte daher in jedem Falle in einem ersten Anlauf die jeweiligen Firmen-Websites aufsuchen. Das Gleiche trifft natürlich auch auf die zielgerichtete Jobsuche bei den namhaften kleinen Betrieben der Industrie zu. In der Elektrotechnik- und Elektronikbranche ist die Suche nach Jobangeboten in Print- und Online-Medien offensichtlich.

Die Bewerbung sollte daher vielmehr bei der Suche nach einer Stelle in den großen Teilbereichen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie genutzt werden. Grundsätzlich können alle Materialien, die auch Jobangebote für die Elektrotechnik- und Elektroindustrie (siehe oben) haben, für die Vermittlung einer Bewerbung berücksichtigt werden. In der Elektrotechnik- und Elektronikbranche nimmt diese Methode der Bewerbersuche immer mehr an Gewicht zu.

Ein weiterer Anwendungsbereich ist die direkte Ansprache potentieller Unternehmer in der Elektrotechnik- und Elektronikbranche per Post, Telefon oder im persönlichen Gespräch. Spontanbewerbungen können sehr spezifisch an einige wenige Firmen geschickt werden, in denen der Bewerber schon immer einmal tätig sein wollte. Bei den namhaften großen Konzernen der Elektrotechnik- und Elektronikbranche kann die zielgerichtete Spontanbewerbung durchaus sehr gut genutzt werden.

Ganz anders bei der "Masseninitiative Bewerbung" in Gestalt einer Kurzauflage, bei der mehr als 100 Firmen eine Anmeldung vom Bewerber einreichen. Weil sich die große Elektrotechnik- und Elektronikbranche sehr gut in viele sehr verschiedene Subbranchen unterteilen läßt, bieten die "kleinen" Unternehmer in einer Subbranche oft eine "umfassende" Initiativbewerbung.

Fachmessen und Fachausstellungen der Elektrotechnik- und Elektronikbranche sind auch eine persönliche Anlaufstelle für Arbeitgeber. In diesem Bereich begegnen Arbeitssuchende einer großen Anzahl von verschiedenen Betrieben in konzentrierter Gestalt und können ihre Beschäftigungsmöglichkeiten mit vergleichsweise wenig Zeitaufwand ergründen. Jeder, der sich als Branchenkenner in der Elektrotechnik- und Elektronikbranche beworben hat, sollte umsichtig sein. Branchenkenner sollten erwägen, dass ein Dritter den Stellenmarkt nach alternativen Arbeitsplätzen in der Industrie absucht.

Auf diese Weise können Firmen kontaktiert werden, ohne dass der Antragsteller über die gesamte Breite verteilt ist. Brancheninsider, die in weniger gefährdeten Bereichen der Elektrotechnik- und Elektroindustrie tätig sind, können "freier" handeln. Wer innerhalb der Elektrotechnik- und Elektronikbranche wechseln möchte, sollte das oben genannte Verfahren beachten.

Industrie-Insider in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie: Leitung der Entwicklungsautomatisierung Technologie: - Weiterentwicklung der RobotikABC1-Produktserie, - ...................... Mehr noch: Entwicklungsleiter mit den Aufgaben: - ....................................................................................................................................... Inwiefern schafft es ein Berufswechsler, sich für die Elektrotechnik- und Elektronikbranche zu interessieren? Antragsteller von außerhalb der Industrie sollten in erster Linie das branchenübliche Vokabular in Bewerbungsschreiben und Lebensläufen anwenden.

Dies soll die Vorstellungskraft des Lesers wecken, der Antragsteller entspricht der Industrie und der Stelle. Wer ein Gespür für das "richtige Vokabular" entwickeln will, sollte sich ausreichend über die Industrie und geeignete Stellenausschreibungen unterrichten. Wenn Sie aus einer anderen Industrie kommen, sollten Sie auf jeden Falle Begriffe meiden, die außerhalb Ihrer eigenen Industrie sinnlos oder sehr schwer zu interpretieren sind.

Beispiele für Elektrotechnik und Elektronikindustrie: - ....................................................................................................................................... Es wurde bereits erwähnt, dass die Elektrotechnik- und Elektronikbranche offen für Neueinsteiger ist, aber gegenüber Seiteneinsteigern recht vorsichtig. So fand sich beispielsweise in einem Begleitschreiben die Stelle wieder: "In den Vorlesungsferien habe ich regelmässig bei der Firma XZY im Schaltanlagenbau gearbeitet. So haben beispielsweise diejenigen, die ihre freie Zeit mit dem Arbeiten an einem Roboter, der Teilnahme an Gewinnspielen und dem Einstieg in ein Automatisierungstechnikunternehmen verbringen, ein geeignetes und branchenspezifisches Freizeitbeschäftigung, die in ihrem Curriculum nicht fehlen sollte.

Im Rahmen des Studiums wird die Elektrotechnik- und Elektronikbranche in Elektrotechnik und Elektrotechnik unterteilt. Jedenfalls weisen alle Stellen in der Industrie recht gute Löhne für Fach- und Führungskräfte auf. Diese sind weder stellvertretend noch decken sie das ganze Spektrum der Elektrotechnik- und Elektronikbranche ab. Die Tatsache, dass sie mehr oder weniger große Überlappungen mit anderen Industrien aufweisen, ist in der Tat eine Selbstverständlichkeit.

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