Elektropneumatik Schaltplan Erklären

Electropneumatik Schaltplan Erläuterung

Die Elektropneumatik besteht aus einem elektrischen Regelkreis und einem pneumatischen Lastkreis. Erläutern Sie, wie ein Relais funktioniert. Erläutern Sie die drei Felder des "Basissymbols für Befehle". Das Lesen einer elektronischen Schaltung oder eines Schaltplans ist für einen Elektronik-Anfänger nicht so einfach.

Elektro-Pneumatik Schaltplan

Die Elektropneumatik besteht aus einem elektronischen Regelkreis und einem hydraulischen Laster. Die elektrische Schaltung verarbeitet die elektronischen Eingangssignale, d.h. Logikfunktionen wie AND, OR, etc. sowie Momentaufnahmen. In der Regel wird die Endlagenerfassung über so genannte Schilfrohre in elektronischer Form durchgeführt. Die Aktuatoren befinden sich im Laststromkreis, um die Aktuatoren über die elektronischen Stellsignale umzuschalten.

Hier sind keine logischen Verknüpfungen implementiert. Die folgende Grafik veranschaulicht den Anschluss: Ein elektrisch betriebenes Stellglied schalte die Pressluft maschinell und der Elektromagnet des Ventils sei auf der elektrischen Seite angeordnet. Das Bild oben veranschaulicht dies. V1: Doppel-Wegeventil, auch bekannt als Impuls- oder Bistabile-Wegeventile. Das Wegeschieberventil hat eine Memory-Funktion.

ZweiV1: Federrückschlag-Schieberventil, d.h. kehrt nach dem Betätigen unmittelbar in die Ausgangsposition zurück.

Pneumatische Schaltbilder und Symbolik auf einen Blick begreifen

Dass ein Wartungstechniker für eine pneumatische Steueranlage eine Maschine nur dann wirtschaftlich warten und Störungen rasch beheben kann, wenn er die Pneumatikpläne liest und die Pneumatiksymbole versteht, ist Holger Hemmie bekannt. "Für den Monteur ist der Schaltplan die Betriebsanleitung für seine pneumatische Regelung und der entscheidende Faktor für Energieeinsparung und Fehlersuche", sagt Holger Hemmie.

Die Anzahl der Bauteile und der zugehörigen Schaltungssymbole ist groß, wodurch das 5/2-Wegeventil als Universalventil in Steueranwendungen von besonderer Wichtigkeit ist. An dieser Stelle betont er, dass der Bau eines Pneumatikschaltplans im Wesentlichen aus den selben Bauteilen zusammengesetzt ist. Grundlage ist eine Pressluftquelle oder ein Verdichter, der die Anlagen mit Pressluft speist.

Zusätzlich enthält ein Schaltplan Antriebselemente, wie z. B. einen Trommel oder einen Elektromotor, die bestimmte Funktionen innerhalb des Steuerungssystems übernehmen. Die weiteren Bestandteile des Stromlaufplans sind auch die Aktoren und Signalelemente. Signalelemente innerhalb des Systems stellen sicher, dass die Druckluft als Druckluft übertragen wird.

Schaltpl.C3.A4ne">Schaltpläne[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der Schaltplan (auch Schaltplan) in der Physik ist die graphische Repräsentation eines Pneumatikkreises. Es geht nicht um die tatsächliche Form und Ausrichtung der Komponenten, sondern um eine abstrakte Repräsentation der Pneumatikfunktionen und der Druckluftprozesse. Eine gute Übersicht über die unterschiedlichen Kreissymbole in der Physik gibt die Übersicht der Kreissymbole (Fluidtechnik), in der die meisten Zeichen für Pneumatikfluidelemente sind.

Der komplette Pneumatik-Schaltplan beinhaltet die Erzeugung der Druckluft, eine Instandhaltungseinheit, ein oder mehrere handbetätigte oder automatisierte Armaturen als Aktuatoren und einen oder mehrere Hydraulikzylinder als Aktuatoren. Die Erstellung von pneumatischen Schaltplänen erfolgt nach der Richtlinie ISO 1219-2 (fluidische Schaltpläne). Es werden alle Arbeits- und Steuerkreise, die Arbeitsschritte, die Komponenten des Kreises mit ihrer Identifikation sowie die Linien und Anschlüsse dargestellt.

Dabei wird die raumliche Zuordnung der Komponenten in der Praxis generell nicht beachtet. Für Komponenten der Strömungstechnik ist nach ISO 1219-2 der folgende Bezeichnungscode vorgeschrieben: Gemäß der Richtlinie ISO 1219-2 kann der Mediaschlüssel entfallen, wenn nur ein einziges Material innerhalb des Systems eingesetzt wird. Mit S: 1S1 ist der Switch dem ersten Gaszylinder zugeordnet und ist der erste Switch, entsprechend ist 1S2 der zweite, etc.

Bei den Verarbeitungselementen handelt es sich um V, hier gelten die gleichen wie bei den Switches IV1 etc. So haben sich in den vergangenen Jahren das Stromlaufplanprogramm FluidDraw von Festo[2] und der Schaltplaneditor der Bosch Rexroth AG[3] durchgesetzt.

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