Elektroniker für Geräte und Systeme Beruf

Energieelektroniker für Geräte und Systeme Tätigkeitsbereich

Wirst du Elektroniker für Geräte und Systeme! Elektrotechniker Geräte und Systeme - Gehälter und Einnahmen Unternehmen aus den verschiedensten Industriezweigen investieren jedes Jahr viel Kapital in die Entwicklung elektronischer Geräte und Systeme. Sie als Elektroniker/in sind dafür zuständig, dass alles seinen Sinn hat und in jeder Lebenslage funktionier. Abwechslungsreich - aber ist es auch das passende Kontostandssystem oder müssen Sie hier auch alles im Detail zusammenstellen?

Sie können bereits einen Seufzer der Erleichterung ausatmen, schon als Lehrling erhalten Sie ein Entgelt, mit dem Sie viel beginnen können. In der zweiten Ausbildungszeit werden Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit ins Geschäft kommen, Sie lernen nicht nur das Testen von Geräten und deren Komponenten, sondern dürfen diese auch selbst herstell. Wenn du deine Kräfte einsetzt, erhöht sich dein Gehaltsniveau um ca. 100 EUR.

Sie sind bereits sehr gut ausgebildet und erhalten 970-1060 EUR pro Monat. In der vierten und letzen Lehrzeit steigen Ihre Einnahmen als Elektroniker für Geräte und Systeme wieder auf 1010-1120 EUR. So ist es in jedem Falle möglich, das eigene Haus und das eine oder andere Technikgerät zu verwirklichen.

Die Einstiegsgehälter für Elektrotechniker liegen zwischen 1700 und 2500 insg. Bei etwas mehr Arbeitserfahrung können Sie als Elektroniker für Geräte und Systeme bis zu 3300 EUR verdienen, aber es ist schwer, eine präzise Prognose zu machen, denn es kommt darauf an, wo Sie wohnen und arbeiten, das Untenehmen und Ihre Kompetenzen, wie viel Sie bezahlt bekommen.

In den meisten Fällen bezahlen grössere Firmen ein besseres Entgelt als kleine Firmen, die sich erst am Strommarkt durchsetzen müssen. Durch das richtige Training können Sie Ihre Einnahmen noch weiter steigern. Weil es wie in jedem Beruf auch als Elektroniker so ist, dass man mit mehr Eigenverantwortung mehr Lohn bekommt.

Schulung von Elektronikern für Geräte und Systeme: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

Bei diesem Beruf geht es, wie der Titel schon sagt, um Elektrotechnik in GerÃ?ten und Ausstattungen. Ob in Haushaltgeräten wie Geschirrspülern, Wäschetrocknern, Laptops oder Fernsehern oder in großen Industriebetrieben, Spitälern, Straßenbahnen: Elektronikkomponenten werden weltweit installiert und aufbereitet. Welche Aufgaben hat ein Elektroniker für Geräte und Systeme? Zu den Hauptaufgaben der Elektroniker für Geräte und Systeme gehört es, Produktionsprozesse von z.B. Medizinprodukten zu konzipieren und zu kontrollieren.

Darüber hinaus stellen sie Bauteile und Geräte selbst her, kommissionieren sie und warten sie. Sie unterstützt mit ihrer Tätigkeit Monteure, Konstrukteure und Entwickler bei der Realisierung von Bestellungen. Das Ausbildungskonzept gliedert sich in einen Kernbereich und einen Fachbereich: In einem der Bereiche lernt der Auszubildende aus allen gewerblichen Elektrikberufen das selbe, in dem anderen werden die entsprechenden fachlichen Qualifikationen erlernt.

Hierzu gehören z.B. Kenntnisse über das Zusammenstellen und Testen von Hardware-Komponenten, die Installation gerätespezifischer Standardsoftware und die Wartung von Systemen. Sie arbeiten nach Ihrer Berufsausbildung in Fertigungshallen, Handwerksbetrieben oder Laboratorien von Industrieunternehmen. Einsatzmöglichkeiten gibt es z.B. in Betrieben der Automobilelektronik oder der Medizin. Sie finden diesen Job aufregend und sind daran interessiert?

Da fragen Sie sich vielleicht: Wie werde ich Elektroniker für Geräte und Systeme? Während Ihrer Berufsausbildung wechseln Sie zwischen Unternehmen und beruflicher Schule. Sie übernehmen im Unternehmen spezifische Tätigkeiten und lernen die Praxis des Elektronikers für Geräte und Systeme mit ein. Die theoretischen Grundkenntnisse werden Ihnen in der Berufsfachschule mitgebracht.

Sie werden während Ihres Trainings ein Reportbuch über Ihre Aktivitäten und Pflichten als Beweis aufbewahren. Am Ende Ihrer Schulung erfolgt dann Teil II. Sie können sich nach bestandener Prüfung als staatlich geprüfter Elektroniker für Geräte und Systeme bezeichnen. Nähere Informationen zu Inhalt und Verlauf der Schulung finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Elektroniker für Geräte und Systeme.

Sie haben nach Ihrer Berufsausbildung vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. durch eine Fortbildung zum Elektromeister oder Mechatroniker. Sie können aber auch an ein weiterführendes Studienfach denken, zum Beispiel in den Fachbereichen Elektrik, Mechanik, Mechatronik o. a. Automation. Sie können prinzipiell Elektroniker für Geräte und Systeme mit oder ohne Hauptschulabschluss werden.

Das BIBB hat die meisten Auszubildenden mit einem Hauptschulabschluss befragt. Danach kommen Auszubildende mit (technischem) Schulabschluss und ein kleiner Teil beginnt ihre Berufsausbildung mit einem Hauptschulabschluss. Nur wenige Auszubildende starten ihre Lehre ohne Schulabschluss. Die guten Leistungen und Informatikkenntnisse lohnen sich bei der Berufsausbildung, denn sie unterstützen Sie im späteren Berufsleben, z.B. bei der Programmierung.

Physikalische Grundkenntnisse sind von großem Nutzen für das Verstehen, die Funktionsweise und den Strukturaufbau der verschiedenen Komponenten. Wichtig ist, dass Sie großes Potenzial und die richtigen Kräfte für die Berufsausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme haben. Besonders gefordert sind in diesem Beruf handwerkliche und technische Fähigkeiten, z.B. bei der Montage und Installation von Komponenten in Gehäusen.

Darüber hinaus sollten Sie während des Trainings eine aufmerksame Arbeitsweisen und Neugier sowie die Bereitschaft zum Lernen mitbringen. Der Elektroniker für Geräte und Systeme ist ein technisches Fachgebiet. Inwiefern steht Ihnen dieser Beruf gut?

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