Elektriker Ausbildung Verkürzen

Ausbildung zum Elektriker Verkürzung

Bei sehr guten Leistungen während der Ausbildung besteht die Möglichkeit, die Ausbildung in jedem Ausbildungsberuf zu verkürzen. Verkürzung der Schulung (Anforderungen?) (Elektroingenieur, verkürzen) Zuerst brauchen Sie die Einwilligung Ihres Instrukteurs / Unternehmens, dem Sie für den Berufsschuh bestimmte Notizen geben müssen. Was Sie dafür benötigen, kann Ihnen zb die Kamera verraten, aber nur gute Notizen allein genügen nicht dafür. Jede Kamera hat einen Ausbildungsbegleiter, der Ihnen alles erläutern kann, wie viele Gesprächsminuten geht es etwa pro Tag?

Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik: Berufsschule Südl. Wienstraße

Zielsetzung ist der Handwerksberuf und damit der Erfolg der Ausbildung zum Elektrofacharbeiter. Aus einem Teil 1 und einem Teil 2 besteht die so genannte Stretched Journeyman's Exam, in der die Bearbeitungsfähigkeit eines komplizierten Kundenauftrags demonstriert werden soll. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahrs findet die Gesellenprüfung Teil 1 statt, die 40% zum Gesamturteil beisteuert.

Die Ausbildung wird nach dreieinhalb Jahren mit der Gesellenprüfung Teil 2 (60% des Gesamtergebnisses) beendet. Fortbildung zum Elektrikermeister oder staatlich geprüften Elektroingenieur. Potenzielle Lehrbetriebe sind die Mitgliedsunternehmen der Südpfälzischen Elektroinnung, die einen eigenen Lehrlingsbetreuer hat. Das Training umfasst 3 1/2 Jahre und kann bei entsprechender Leistung gekürzt werden.

Die Ausbildung geschieht im Dualsystem, d.h. die praktische/betriebliche Ausbildung geschieht vorwiegend in Handwerksbetrieben. Der Theorieunterricht wird in teilzeitlichen Nebenberufskursen durchgeführt. Das Training erstreckt sich über die gesamte Ausbildungszeit und die letzten 1-2 Schwangerschaftswochen. Der Realschulabschluss der Berufsschule beinhaltet den QS1, wenn der Abschluss eine Durchschnittsnote von mind. 3,0 hat und eine Ausbildung in einem anerkannter Ausbildungsberufe absolviert wurde, sowie ausreichende fremdsprachliche Fähigkeiten: von v. l. n. r. s: A: s:

Verkürzung der Schulung

Hallo, mein kleiner unbedeutender kleiner Freund ist derzeit in der Ausbildung zum "Elektriker für Elektro- und Gebäudetechnik". Das erste Lehrjahr hat er ausgelassen, weil er vorher eine Berufsschule für Elektromaschinen besucht hat. Weil ihm der Berufsstand selbst sowie die Einsatzbedingungen nicht passen und er nach seiner Ausbildung (Zeitsoldat) ohnehin Bundeswehrsoldat werden möchte, möchte er die Ausbildung verkürzen (also statt 3 1/2 Jahren nur 3 Jahre Lehre).

Es stellt sich die Frage: Gibt es eine Chance für ihn, seine Ausbildung zu verkürzen oder die Gesellenprüfung 6 Monaten früher zu absolvieren, ohne dass sein Chefin dies verhindert werden kann? Für die Frühförderung benötigen Sie sowohl in der beruflichen Schule (unsere Durchschnittsnote liegt unter 2,5) als auch in der innerbetrieblichen Ausbildung (mehr als 100 Prozentpunkte im hauseigenen Bewertungssystem) einen überdurchschnittlichen Leistungsstand.

Stromversorgung: Monitor: OS: Unglücklicherweise kannst du nichts tun, wenn der Boss sagt, dass dein Kumpel nicht kürzen darf. Fragen Sie die Handwerkerkammer, sie sollte dort eine Ausbildungsabteilung haben. Hat der Praktikant bereits einen Ausbildungsberuf gelernt und/oder hat er überdurchschnittlich gute Startbedingungen, kann auf das erste Ausbildungsjahr verzichtet werden.

In der Regel ist es nicht möglich, eine Ausbildung auszusetzen. Die Berufsschule und die Handwerkerkammer möchten sicherstellen, dass die notwendigen Bedingungen für ein erfolgreiches Absolvieren der Ausbildung geschaffen werden. Vor meiner Ausbildung hatte ich 1 Jahr BGJ-Metall gemacht. Eigentlich hätte das meine Ausbildung zum Bohrwerksdreher um ein Jahr gekürzt.

Die ehemalige Betriebsleiterin riet mir, meine Ausbildung vor Abschluss des Ausbildungsvertrages um ein Jahr auf freiwilliger Basis zu erweitern, so dass ich noch eine 3-jährige Ausbildung hatte. Weil man in einem Jahr der beruflichen Weiterbildung weit mehr unterrichtet als in einem Jahr der beruflichen Grundausbildung.....

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