Einkommensteuer Weiterbildung

Lohnsteuer Weiterbildung

Weiterbildung ist definiert als jede berufliche Bildung nach Abschluss der Erstausbildung oder des Studiums. Trainingskosten für die Schulungstätigkeit | Trainingskosten die Werbekosten für die Schulung Wann sind besondere Ausgaben verfügbar oder Wann sind einkommensbezogene Ausgaben/Betriebskosten verfügbar? Aufwendungen für die berufliche Erstausbildung oder das Studium sind nicht als einkommensbezogene Aufwendungen oder Betriebskosten absetzbar. Sofern es sich nicht um eine berufliche Erstausbildung oder einen ersten Abschluss des Studiums handele, seien einkommensbezogene Aufwendungen oder betriebliche Aufwendungen zu berücksichtigen. Die Ausgaben für eine allgemeinbildende höhere Schulbildung sind immer Bildungskosten.

Bestehen Werbekosten oder Betriebskosten, können auch erhöhte Aufwendungen ausgewiesen werden. Welche Gebühren können in Anspruch genommen werden? Der häufigste Kostenfaktor im Kontext der Weiterbildung sind zweifellos die Studiengebühren. Wenn die Kurskosten vom Auftraggeber bezahlt werden, hat der Mitarbeiter keine Selbstbeteiligungskosten. Allerdings können alle anderen Aufwendungen im Zusammenwirken mit der Weiterbildung noch angegeben werden.

Bezahlt der Auftraggeber die Kursgebühr, ist dies für den Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungspflichtig. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Weiterbildung im vorherrschenden betrieblichen Interessenbereich erfolgt. Bei der Übernahme von allgemeinen Weiterbildungskursen (z.B. VWA-Studium) erhält der Mitarbeiter einen Lohn. Die Weiterbildung ist im Anstellungsvertrag geregelt. Darüber hinaus können Reisekosten und Mehraufwendungen für Mahlzeiten im Rahmen von Fortbildungen erfasst werden.

In diesem Fall muss der Mitarbeiter aus beruflichen Gründen für einen gewissen Zeitabschnitt von zu Hause weg sein. Entstehen außerhalb des Heimatlandes Übernachtungskosten, so sind diese auch als einkommensbezogene Aufwendungen oder Betriebskosten auszuweisen. Es können auch Ausgaben für ein Home Office entstehen. Auch bei Nichtanerkennung der Studie und vor allem zusätzlich zum Maximalbetrag von EUR 1,250 kommen die Aufwendungen für die Ausstattung der Studie in Betracht.

Darüber hinaus sind die notwendigen Aufwendungen für die Telefonie, Bürobedarf und Porto sowie die mit der Weiterbildung verbundene Arbeitsausstattung anzugeben. Betriebsmittel bedeutet vor allem Folgendes: Betragen die Anschaffungs- und Herstellungskosten für die einzelne Arbeitsmittelausstattung ohne Mehrwertsteuer mehr als 410 , sind die Aufwendungen über die normale Lebensdauer zu umlagefähig. Dafür musste der Mitarbeiter 892,50 Euro netto bezahlen.

Die Nettoanschaffungskosten von 750 betragen mehr als 410 , so dass das Gerät ab dem Kaufjahr auf 3 Jahre abgeschrieben werden muss: Wird die Arbeitsmittelausstattung auch im Privatbereich eingesetzt, muss der Privatanteil abgezogen werden.

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