Einkommensteuer Grundtabelle

Tabelle der Einkommenssteuergrundlagen

Für die Einzelveranlagung wird die Tabelle der Grundeinkommenssteuer verwendet. Basistabellen 2018, 2017, 2016, 2015, 2014 Grund- oder Splittentabellen mit eigener Online-Berechnung von Einkommensteuer, Kirchentarif, Solidarität, Steuersätzen bei gleichzeitiger Progressionsvorbehaltung können Sie hier ausrechnen. Es wird der Basistarif beantragt: Sie können auf dieser Website eine Basistabelle für die Jahre 2010- 2015, 2016, 2017 und 2018 mit persönlichen Einstellmöglichkeiten erstellen. Auch die angelegten Grundeinkommenssteuertabellen können im PDF-Format ausgegeben werden.

In der Basistabelle sind die Ertrags- und Ertragswerte auf das Jahr bezogen. Erträge sind die so genannten steuerpflichtigen Erträge, zu denen unter anderem der Abzugsposten für Sonderaufwendungen, Sonderbelastungen, ertragsbezogene Aufwendungen oder Betriebskosten gehört. Es wird keine Garantie für die Berechnung durch den eingesetzten Einkommenssteuerrechner gegeben. Für zusammen veranlagte Ehepaare basiert die Einkommensteuer auf dem Splittarif nach 32a Abs. 5 StG und kann in einer anderen Steuertabelle (Splittabelle) nachgelesen werden.

Nach dem Splitting-Verfahren wird die Einkommensteuer für die Splittabelle berechnet, indem im ersten Arbeitsschritt das gemeinschaftlich zu versteuernde Einkommen um die Hälfte reduziert wird. In einem zweiten Arbeitsschritt wird die Einkommensteuer für diese Halbzeit in der Basistabelle gelesen und vervielfacht. Der Ertragsteueraufwand für eine gemeinsame Veranlagung ist in der Summe in der Summe niedriger als die Addition der korrespondierenden Steuerlasten nach dem Basistarif.

Wenn beide Ehepartner den gleichen Betrag erhalten, gibt es keine Steuerdifferenz zur Basistabelle. Ist jedoch das Einkünfte eines Steuerzahlers wesentlich höher als das des anderen, führt die gemeinsame Bewertung zu steuermindernden Progressionseffekten. Die steuerlichen Vorteile der Besteuerung nach der Splittungstabelle gegenüber der Basistabelle können in einer Ehegattensplittungstabelle geklärt werden. Die beim Steueramt zu berücksichtigende Größe bezieht sich nur auf Ehepaare der Lohntarifklasse 4 und nützt die steuerlichen Vorteile des Splittarifs.

Nur bei der Einkommenssteuererklärung findet eine günstige Beurteilung zwischen dem gewährten Kindesgeld und der möglichen Nutzung des Kindergeldes statt. Bei Mitarbeitern ohne religiöse Zugehörigkeit liegt der Anteil bei 0%. Die Kirchensteuer liegt in den Ländern Bayern und Baden-Württemberg bei 8%, in den anderen Ländern bei 9%. Für die Lohnberechnung ist das Jahr der Geburt von Bedeutung, da für Ältere der so genannte Altersfreibetrag bewilligt werden kann.

Für die GKV ergibt sich ein allgemeiner Beitrag von 14,6%. Die Beitragsermäßigung von 14% bezieht sich auf Mitarbeiter, die keinen Leistungsanspruch auf Krankheit haben, wie z.B. Rentner. Persönliche Kranken- oder Langzeitpflegeversicherung Wenn der Dienstgeber einen Beitrag zur persönlichen Kranken- oder Langzeitpflegeversicherung leistet, ist dieser auf den jeweiligen Dienstgeberbeitrag für Dienstnehmer der GKV oder auf die Hälfe der tatsächlichen Beitragszahlungen beschränkt.

Freiwillige Pflichtversicherung Der Beitragssatz für die freiwillige Teilnahme an der GKV korrespondiert mit dem der obligatorisch versicherten Personen. Für die Beitragsberechnung wird jedoch ein Monatsminimumeinkommen von EUR 1015 angesetzt. In der Regel gibt es in allen Sparten die Pflichtversicherung mit einem Prozentsatz von 14,6% für die GKV. Die Arbeitgeberbeteiligung an der PKV liegt bei 7,3%.

Für Pensionäre beläuft sich der Krankenversicherungsbeitrag auf nur 14%. Dementsprechend beläuft sich der Beitrag zur PKV auf 7%. Die Arbeitgeberin muss einen Beitrag zur Arbeitslosen- und Pensionsversicherung bereitstellen. Ab 2017 können die Pensionäre auch als Angestellte in die Pensionskasse einbezahlt werden und so ihre Renten erhöhen. Die Beamten unterliegen nicht der Pflichtversicherung und bekommen vom Auftraggeber keinen Subventionszuschuss für die private Gesundheitsversicherung.

Für die Ermittlung des Nettolohns sind die für die PKV und die Langzeitpflegeversicherung zu entrichtenden monatlichen Summenbeiträge erforderlich. Bei privat versicherten Arbeitnehmern: Die Informationen betreffen die dem Auftraggeber gemeldeten Beitragszahlungen für eine Privatgrundversicherung oder Pflegepflichtversicherung im Sinn von §10 Abs. 1 Nr. 3 EStG. Bei Mitarbeitern, die im Rahmen der GKV Ansprüche auf Krankheitsgeld hätten, werden 7,3 % als Zuschußsatz und 7 % als sonstiger Satz gewählt.

So haben beispielsweise Rentner, die weiterarbeiten, keinen Leistungsanspruch auf Krankheit. Bezahlt der Auftraggeber keinen Zuschuß zur PKV, muss 0% ausgewählt werden. Für die Jahre 2016 und 2017 beläuft sich der Gesamtbeitragssatz der GKV auf 14,6%, der reduzierte Satz auf 14%. Dies betrifft Mitarbeiter, die keinen Leistungsanspruch haben, wie z.B. Rentner.

Sowohl der Mitarbeiter als auch der Auftraggeber zahlen je die halbe Summe dieses Beitrag. Die Zusatzbeiträge für die Krankenversicherungen sollen allein von den Mitarbeitern getragen werden und betragen in den Jahren 2016 und 2017 durchschnittlich 1,1%. Wird ein Zuschuss gewährt, so wird ein korrespondierender Vermerk auf dem ELStAM (ehemals Lohnsteuerkarte) vorgenommen, auf den der Auftraggeber zugreifen kann. Mitarbeiter ohne Kinder, die über 22 Jahre alt sind, müssen einen zusätzlichen Beitrag von 0,25% zur Krankenpflegeversicherung zahlen.

Obwohl die Einkommenssteuer vom Steueramt nach Vorlage einer Erklärung in Anlehnung an das zu versteuernde Einkommen gemäß der Basistabelle oder Splittentabelle ermittelt wird, muss der Auftraggeber die Einkommenssteuer unverzüglich vom Gehalt abziehen und für seine Mitarbeiter an das Steueramt zahlen. Eine Verwechslung der Einkommenssteuererklärung mit der jährlichen Einkommenssteueranpassung, die vom Mitarbeiter vorgenommen werden kann, ist nicht zulässig.

Einzelpersonen bekommen in der Regel die Abgabenklasse 1 oder - im Falle von alleinerziehenden Familien - die Abgabenklasse 1 oder die Abgabenklasse 1. Auf dieser Registerkarte können Sie auch eine Einkommenssteuertabelle anlegen.

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