Einkommensteuer

Ertragssteuererklärung

Unbegrenzt, da grundsätzlich alle in- und ausländischen Einkünfte der Einkommensteuer unterliegen. Einkommenssteuer (ESt) ist eine Steuer, deren Quelle, Zweck und Bemessungsgrundlage das (Gesamt-)Einkommen natürlicher Personen ist. Einkommenssteuer Einkommenssteuer ist eine Einkommenssteuer, die auf das Vermögen von natürlichen Personen erhoben wird. Veranlagungsgrundlage ist das zu besteuernde Ergebnis. Sie ist eine der bedeutendsten Einkommensquellen für den Staat.

Der Steueraufwand wird berechnet, indem der Steuersatz auf das zu versteuernde Ergebnis angewendet wird. Lebensstilkosten (z.B. regelmäßige Ausgaben für Essen, Bekleidung, Wohnen) dürfen nicht als Betriebskosten oder einkommensbezogene Ausgaben in Abzug gebracht werden.

Gleiches trifft auf Ausgaben zu, die sich aus der wirtschaftlichen oder sozialen Lage des Steuerzahlers ergeben, auch wenn sie seinen beruflichen oder beruflichen Werdegang vorantreiben. Landwirtschaft und Forsten, Wirtschaftsunternehmen, Selbständigkeit, Beschäftigung, Vermögen, sonstige in § 22 Einkommenssteuergesetz (EStG) genannte Erträge (z.B. Erträge aus einer Altersrente der Pflichtrentenversicherung oder Erträge aus dem Privatverkauf).

Für die elektronische Übertragung von Umsatzsteuererklärungsdaten (ELSTER) an die zuständigen Behörden haben die Steuerbehörden von Bund und Ländern ein entsprechendes Steuerverfahren aufgesetzt. Die kostenfreie ElsterForm-Software steht für die Einkommenssteuererklärung zur Vefügung. Kontaktieren Sie dazu einfach das entsprechende Büro.

State & Society - Gehalt

Im Jahr 2005 wurde mit dem Pensionseinkünftegesetz das Meldeverfahren für Pensionszahlungen nach 22a EStG eingeleitet. Das vorliegende Verwaltungshandeln liefert umfassende Auskunft über das sozial und wirtschaftlich hochrelevante Problem der Altersvorsorge. Daher hat das Statistikamt geprüft, ob diese Angaben dazu verwendet werden können, bestehende Lücken zu schliessen oder andere komplexere Umfragen zu substituieren.

Das Ergebnis ist Gegenstand dieses Artikels.

DIE LINKE Bundestagsfraktion im Parlament

Die Einkommensteuerreformen der letzten 14 Jahre folgten dem gleichen Schema - zuerst von SPD und Gruenen, dann von Union und SPD und schliesslich von Schwarz und Gelb. Bei den Empfängern von niedrigem und mittlerem Gehalt gab es allenfalls milde Gaben. Andererseits konnten die Reichen und Reichen in den Genuss zahlreicher starker Steuervergünstigungen kommen - zum Beispiel die Absenkung des Höchststeuersatzes von 53 auf 42% unter Rot-Grün und die von der Großen Koalition eingebrachte Abgeltungssteuer auf Kapitalgewinne, die wohlhabende Anleger bevorzugt.

Die Steuerreform hat das Ungleichgewicht bei der Einkommens- und Vermögensverteilung erheblich verschärft. Vor diesem Hintergrund plädiert die DIE LINKE-Gruppe für eine soziale Gerechtigkeit bei gleichbleibenden Einnahmen. Diejenigen, die weniger als 5.600 EUR pro Kalendermonat besteuern müssen, werden erlöst.

Das Grundgehalt wird auf 9.300 EUR aufgestockt, so dass zumindest ein Brutto-Lohn von EUR 11.000 pro Jahr steuerbefreit ist. Die Spitzensteuer wird wie während des Kanzlertums von Helmut Kohl auf 53% (ab einem steuerpflichtigen jährlichen Einkommen von 65.001 Euro) steigen. Durch die lineare Erhöhung der Steuerlast bis zum Höchststeuersatz wird der so genannte Mittelschichtbauch durchbrochen.

Letztere senken nicht nur die Steuerlast für das mittlere Erwerbseinkommen, sondern schwächen auch die sogenannte Kälteprogression. Wegfall der Abgeltungssteuer. Kapitalgewinne wie z. B. Zins-, Dividenden- und Kapitalgewinne werden mit dem Personensteuersatz und nicht mit dem Abgeltungssatz von 25% Quellensteuer unterlegt. Vermögenssteuer für Einkommens-Millionäre. Für jeden EUR, der ein zu besteuerndes jährliches Ergebnis von 1.000.000 EUR überschreitet, wird eine Steuer von 75% erhoben.

Mit Spenden für niedrigere Einkommensschichten will Schwarz-Gelb die hohen Steuererleichterungen für die Reichen und Reichen verbergen.

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