Durchschnittliches Einkommen

Gesamteinkommens

Sowohl das durchschnittliche Brutto- als auch das Nettoeinkommen der privaten Haushalte sind je nach Haushaltsart sehr unterschiedlich. Es werden Durchschnittsgehälter ausgewiesen und konkrete Fragen gestellt. Was ist das durchschnittliche Gehalt in Deutschland im Jahr 2017?

Der Durchschnittslohn gibt an, wie viel die deutschen Mitarbeiter im jährlichen Mittel erwirtschaften. Eine der Tatsachen ist, dass sie weniger verdient als ein Mann und dass die Löhne im westlichen Teil der Welt sind. Ein Überblick über die aktuellen Kennzahlen des durchschnittlichen Brutto- und Nettoeinkommens sowie die branchen- und regionstypischen Einflüsse. Ähnlich sieht es beim Einkommensvergleich in den Hauptstädten aus.

Die Erträge in München und Stuttgart liegen rund 20 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt. Obwohl im Ausland das Einkommen offen vermittelt wird, bleiben die Bundesbürger bei dieser Fragestellung gerne zurück. Ungeachtet dieser allgemeinen mangelnden Aufmerksamkeit für die Lohnfrage werden die jährliche Einkommensstatistik und die Lohnberichte oft erörtert.

Einer der allgemeinen Parameter dieser Bewertungen ist das so genannte Durchschnittseinkommen, das aber natürlich mit starken Schwankungen nach oben und unten einhergeht. Die durchschnittlichen Bruttobezüge aller gesetzlichen Versicherungsnehmer werden jährlich vom Bund festgelegt. Jeder, der ein dem durchschnittlichen Lohn entsprechendes Einkommen erzielt, bekommt einen Rentner. Durchschnittslöhne der vergangenen Jahre (alte Bundesländer): Der Durchschnittsbruttogehalt für alle Erwerbspersonen (Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte) betrug 2014 16,97 an. Der durchschnittliche Lohn enthält weder Teilzeitkräfte noch Sondereinkommen.

Untergliedert man den durchschnittlichen Bruttolohn in Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte, ergibt sich für 2014 folgende Abbildung: Untergliedert man den durchschnittlichen Bruttolohn in Bundesländer, so steht Hamburg 2014 an der Spitzenposition beim Bruttostundenverdienst: Quelle: Einkommensumfrage des Statistischen Bundesamtes (destatis. de) für 40.500 Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors. Die folgenden monatlichen Bruttomitarbeiter waren in Deutschland Vollzeitkräfte: Es ist zu berücksichtigen, dass es ein Lohngefälle zwischen Frau und Mann gibt.

Das sind nach den Kalkulationen des Bundesamts für Statistik 22 Prozentpunkte, d.h. im Durchschnitt erwerben sie etwa ein Viertel weniger als ihre Kolleginnen. Darüber hinaus gibt es in den neuen und alten Ländern Unterschiede zwischen den Mitarbeitern. Das durchschnittliche Nettoverdienst der Privathaushalte betrug 2013 nach den Kalkulationen des Bundesamts für Statistik 3.132 EUR pro Jahr.

Waehrend der Mittelwert in den alten Laendern bei 3.297 EUR liegt, liegt das durchschnittliche Nettolohn in Ostdeutschland bei 2.521 EUR. In ganz Deutschland belief sich der Durchschnitt im Jahr 2013 auf 4.068 EUR pro Monat. In Westdeutschland konnten die privaten Haushalten ein Bruttoeinkommen von 4.321 EUR erwirtschaften, in den neuen Ländern wurden 3.215 EUR erzielt.

Es ist zu berücksichtigen, dass das Brutto-Haushaltseinkommen nicht nur das Einkommen aus unselbständiger Arbeit, sondern auch das Einkommen aus Vermögensgegenständen und öffentlichen Transfers (z.B. Rente aus der Pflichtrentenversicherung, Rente, Kindergeld, Arbeitslosenunterstützung) umfasst. Der Durchschnittslohn und das durchschnittliche Einkommen sind zwei verschiedene Variablen. Der Durchschnittslohn besteht aus dem Gesamtbruttoeinkommen, während das durchschnittliche Einkommen als Nettoeinkommen ausgedrückt wird.

Doch trotz generell gestiegener Gehälter konnten die inländischen Mitarbeiter in den vergangenen Jahren ihr Jahresergebnis nicht ausweiten. Das reale Verfügungseinkommen nimmt auch ab - vor allem für Arbeitskräfte mit niedrigem Einkommen. Bei einem durchschnittlichen Gehalt von mind. EUR 4.000,- werden branchenspezifische Unterschiede und regional unterschiedliche Einkommen nicht berücksichtigt. Andererseits werden in anderen Metropolen wie Cottbus oder Schwerin die Mitarbeiter wesentlich weniger verdient.

Das Lohngefälle zwischen Ost- und Westlöhnen und Einkommen im Nord-Süd-Vergleich nimmt weiter zu. In Süddeutschland hingegen erzielen die Beschäftigten aller Bereiche ihr Bestes. Die Mitarbeiter können in vielen Bereichen nur von einem durchschnittlichen Gehalt von EUR 50.000 pro Jahr profitieren. Friseure mit tariflichen Löhnen in einigen Ländern erhalten trotz einer dreijährigen Ausbildung zum Beispiel oft nur 900 EUR pro Monat, brutto. Die Friseure können sich auf ihre Arbeit konzentrieren.

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