Duales system in der Berufsausbildung

Das duale System in der Berufsausbildung

Die Tatsache, dass wir das Verfallsdatum des Dualen Systems von. Das will der Bundesbildungsminister, wie er es ausdrückt. Die duale Berufsausbildung spielt im deutschen Bildungssystem traditionell eine herausragende Rolle. (Dr. Hilmar Schneider in "Future of Dual Education", International Network for Studies in.

Zielsetzung: Berufsabschluss in einem Doppelberuf und Allgemeinbildungsabschluss

Im Fachbereich des Bundsystems wird der Schulteil der Berufsausbildung für die rund 330 Lehrberufe nach dem BerufeBildungsgesetz oder der Handwerkordnung unterrichtet. Dabei erfolgt eine enge Koordination zwischen den Berufsschulen und den Regionalgesellschaften der einzelnen Sektoren.

Zusätzlich zu den Lektionen für den Erhalt der FH werden im Bereich der Differenzierung Förderangebote und -qualifikationen oder verlängerte Förderangebote und verlängerte Zusatzausbildungen wie der Europahilfe oder der Betriebsassistenz im Handwerksbereich offeriert. Am Ende der dualen Berufsausbildung steht eine abschließende Berufsprüfung vor der verantwortlichen Instanz (Kammer). Im Berufsschulbereich wird nach der 10. Stufe der Berufschulabschluss und damit der Hauptabschluss verliehen.

Mit einem gewissen Notenschnitt und dem Nachweisen der notwendigen englischen Sprachkenntnisse kann die fachoberschulische Abiturprüfung und darüber hinaus die Zulassung zum Gymnasialbesuch erlangt werden. Berufsbildende Schulen ermöglichen es auch, Schülern mit einem Fachoberschulabschluss zusätzlichen Unterricht anzubieten, der es ihnen erlaubt, die fachhochschulische Ausbildung (FHR) parallel zu ihrem beruflichen Abschluss zu erwerben.

Jeder, der die Berufsexamen vor der verantwortlichen Behörde abgelegt und den Berufsabschluss erlangt hat, kann an einer Berufsschule einen weiterführenden Abschluss erlernen. Diejenigen, die den Abschluss der fachoberschulischen Prüfung gemacht haben, können die fachhochschulische Prüfung im Berufsfachschule auch durch den Abschluss der fachoberschulischen Prüfung nach der Prüfung an der fachoberschulischen Prüfung 12 B und an der allgemeinen Hochschulprüfung an der fachoberschulischen Prüfung 13 nach der Weiterbildung anstreben.

Lernbereich 2 Teil 1: Duales System, Lehrvertrag, Entlassung

Eine Berufsausbildung in der BRD findet in den meisten Kursen im System der doppelten Berufsausbildung statt, d.h. der Lehrbetrieb (Pharmazie) bildet vorwiegend praktisch aus und der Theorieunterricht findet in der Berufsfachschule statt (dual = zwei). Berufsschulen sind obligatorische Schulen. "Jeder, der vor Erreichen des zwanzigsten Lebensjahrs ein Ausbildungsverhältnis eingeht, ist verpflichtet, bis zum Ende dieses Verhältnisses die Schule zu besuchen.

Stellt sich heraus, dass der Praktikant nach Erreichen des Alters von 23 Jahren eine Berufsausbildung aufnimmt, ist er nicht zum Schulbesuch verpflichtet. "Jeder, der nach Beendigung der Pflichtschule ein Ausbildungsverhältnis eingeht, hat Anspruch auf den Berufsschulbesuch, solange das Ausbildungsverhältnis existiert. Ausbilder und Ausbildungsbetriebe müssen die Praktikanten für den Berufsschulbesuch freigeben (§ 15 BBiG). Eltern oder Ausbilder müssen sicherstellen, dass Schulabgängerinnen und Schulabgänger die Berufsfachschule regelmässig absolvieren.

Der Berufskolleg bietet eine Theorieausbildung auf der Basis der vorgegebenen Curricula an. Damit sollen sie besser auf einen späten Arbeitsplatzwechsel (berufliche Mobilität) vorzubereiten sein. Die wichtigsten Ausbilder für die Berufsausbildung zum PCA im Dualsystem sind Pharmaunternehmen. Zeitlich gesehen erfolgt der Großteil der Ausbildung in der Apotheke.

Aufgrund der großen Eigenverantwortung für die Erreichung des Ausbildungsziels werden die Pharmazeuten von der Kammer der Apotheker auf ihre Ausbildungseignung geprüft. Rechtliche Grundlage für eine gleichmäßige und ordentliche Berufsausbildung sind das Berufsausbildungsgesetz, die daraus resultierenden Ausbildungsordnungen und der Ausbildervertrag. Die Berufsbildungsgesetzgebung schreibt vor, dass die Berufsbilder durch eine Ausbildungsverordnung zu beschreiben sind (§ 5 BBiG).

Die Ausbildungsverordnung legt vor allem die Dauer der Ausbildung, den zu unterrichtenden Beruf, den Rahmenplan für die Ausbildung und die Prüfungsverordnung fest. Die Ausbildungsvereinbarung wird zwischen dem Praktikanten (Apotheker) und dem Praktikanten geschlossen. Sie erfolgt immer in schriftlicher Form in dreierlei Hinsicht (Praktikant, Dozent, Kammer der Pharmazeuten). Die Ausbildungsverträge (alle drei Exemplare) werden an die Kammer der Apotheker zur Freigabe und Aufnahme in das Register der Berufsausbildung geschickt.

Schulungsvertrag, Schulungsplan und Muster für die Berichtsmappe können im Netz bei der Kammer der Apotheker heruntergeladen werden (direkter Link: http://www.akwl.de/inhalt.php? id=349). die Natur, den Inhalt und den Zeitpunkt der Berufsausbildung und ihr Zweck, vor allem der auszubildende Beruf (Ausbildungsberuf), der Ausbildungsbeginn und die Ausbildungsdauer, die Ausbildung außerhalb der Ausbildungseinrichtung (Pflichtschule), die Ausbildungsdauer, die Ausbildungsdauer, die Dauer der Berufspraxis, die Auszahlung und die Bemessungsgrundlage, die Urlaubszeit, die Bedingungen, unter denen der berufspraktische Vertrag aufgelöst werden kann, ein genereller Bezug auf die für das Berufsbildungsverhältnis geltenden Kollektivarbeitsvereinbarungen, Betriebs- oder Dienstverträge.

bei Auszubildenden: bei Ausbildern: Zu den Aufgaben einer Seite gehören zugleich die Rechte der anderen Seite: Die Berufsausbildung für das PKA dauert drei Jahre (§ 2 der Ausbildungsordnung). Bei Ausbildungsbeginn ist eine Probelaufzeit von mind. 1 Woche vorgeschrieben. In der Regel läuft das Auszubildendenverhältnis aus ( "21 BBiG"): Besteht der Praktikant nach Beendigung der vertraglich festgelegten Auszubildendenzeit nicht die Abschlußprüfung, so wird das Berufsbildungsverhältnis auf deren Wunsch bis zur nächsten möglichen Wiederholung um maximal ein Jahr erweitert.

Beendigung, Während der Bewährungszeit können beide Vertragspartner ihre Arbeit unbegründet und unbegründet auflösen. Die Auszubildenden können den Arbeitsvertrag auch nach dem Ende der Berufspraxis mit einer Frist von vier Wochen auflösen. Nach Ende der Bewährungszeit hat der Trainer dieses Recht auf Beendigung nicht mehr. Bei Nichteinhaltung der Verpflichtungen (Rechte) aus dem Trainingsvertrag haben sowohl der Trainer als auch der Trainee ein Recht auf außerordentliche Beendigung.

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