Duales system in der Ausbildung

Das duale System in der Ausbildung

Infos von unserer Handelsfachschule in Köln-Deutz. Das duale System als Vorbild in Europa. Charakteristisch für das duale Ausbildungssystem ist die Ausbildung im Ausbildungsbetrieb, ergänzt durch den Besuch der Berufsschule. "Dual" bedeutet, dass die Ausbildung zum Teil in Betrieben und zum Teil in Schulen stattfindet, vor allem im sogenannten dualen System.

Doppelte und schulische Ausbildung im Berufsvergleich

Für Ihr Baby gibt es in Deutschland ein vielfältiges Bildungsangebot. Es gibt die Möglichkeit, zwischen einer dualen und einer schulischen Ausbildung zu wählen. Vor der Unterzeichnung eines Ausbildungsvertrages sollten Sie diesen zuerst lesen und mit Ihrem Kleinkind absprechen. Ist das Kleinkind unter 18 Jahren, muss der Elternteil oder Vormund auch den Lehrvertrag unterzeichnen.

Sie enthält den Ausbildungsbeginn und die Ausbildungsdauer, den Ort der Ausbildung, die Arbeitszeiten und die Vergütungshöhe. Darüber hinaus werden die Kürzung der Ausbildungsdauer, die Laufzeit der Berufspraxis, der Anspruch auf Urlaub und die Kündigungsfrist erfasst. Unter gewissen Bedingungen kann Ihr Kleinkind nach der Ausbildung auch einen Realschulabschluss oder einen Realschulabschluss ohne Reifezeugnis erlangt haben.

Wenn Ihr Kleinkind nach der Ausbildung zwei bis fünf Jahre Berufspraxis erworben hat, ist es auch ohne Schulabschluss möglich zu studieren. In öffentlich-rechtlichen Institutionen kann Ihr Kleinkind viele Lehrberufe durchlaufen. Darunter fallen Verwaltungs- oder Arbeitsmarktservicekaufleute, die nur im Öffentlichen Sektor tätig sind. Eine Ausbildung ist auch in kfm., techn. oder IT-Berufen möglich.

Weiterführende Information zur Ausbildung im Öffentlichen Sektor unter www.wir-sind-bund.de.

Bericht MIT NRW: Berufliche Bildung: Das duale System als Modell in Europa

"â??Die Teilung der Arbeit zwischen Staatsangehörigen, Unternehmen und Gewerken ist das Erfolgsgeheimnis der geringen Jugendarbeitslosigkeitâ??, ergÃ?nzte Januzs Lewandowski, MdEP aus Polen und ehemaliger EU Kommissar. Im Rahmen der Exekutivsitzung der EVP zur "Wettbewerbsfähigkeit der EU" in Köln in Anwesenheit von Ford-Deutschland-Chef Bernhard Mattes informierten sich 25 Mitglieder des Europaparlaments aus 12 EU-Ländern speziell im Doppelausbildungszentrum von Ford.

Beeindruckt zeigten sich die Europaabgeordneten vor allem davon, dass in Deutschland Industrie und Verbände die Inhalte der Ausbildung gemeinschaftlich festlegen. Aber auch die arbeitsteilige Verteilung zwischen Bund und Industrie durch Berufsschule und betriebliche Ausbildung gibt es nur in sehr wenigen europÃ?ischen Staaten. Weil der Nachwuchswettbewerb "völlig entflammt" ist, investieren immer mehr Betriebe auch in ein duales Studienprogramm mit engem Feedback zu den Anforderungen im Konzern.

"â??Durch den Aufenthalt konnten wir auch in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern wesentliche AnstöÃ?e fÃ?r die Entwicklung von dualen Ausbildungsstrukturen aufzeigen. Darüber hinaus haben wir viel Einsicht in die Lage in Deutschland gewonnen. Sicherlich wurde auch das Bild des Meistertitels bei der EU-Kommission gestärkt", fasste Pieper mit Blick auf verschiedene Anschläge auf die deutsche Zulassungsvoraussetzungen für einige freie Berufe zusammen. In diesem Zusammenhang wurde auch das Bild des Meistertitels bei der EU-Kommission gestärkt.

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