Duales system Berufsschule

Berufsschule mit dualem System

In der Berufsschule sind die Fachklassen Teil des dualen Ausbildungssystems. Duale Ausbildung" ist die Abkürzung für das duale Berufsbildungssystem, das eine parallele Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen gewährleistet. Die Berufsschulen haben damit einen festen Platz im dualen System der Berufsausbildung. Die Berufsschule ist dann für die Ausbildung im Unternehmen verantwortlich.

Berufsfachschule Alsdorf: Berufsschulklassen (duales System)

In der Berufsschule sind die technischen Klassen Teil des Systems der zweifachen Ausbilder. Sie wird von zwei Gremien - dem Lehrbetrieb und der Berufsschule - gemeinschaftlich betrieben und ist daher von vornherein praxisorientiert. In der linken Menüleiste können Sie die von uns angebotenen Ausbildungsberufe nachlesen. Für eine doppelte Berufsausbildung muss ein Lehrvertrag mit einem Lehrbetrieb abgeschlossen werden.

Anschließend registriert der Lehrbetrieb den Praktikanten auch für die Berufsschule. Einen Überblick über alle in Deutschland angebotenen Lehrberufe gibt es beim BAföG und bei der BAV. Je nach Ausbildungsverordnung beträgt die Ausbildungszeit zwischen zwei und dreieinhalb Jahren. Im Falle seltener Berufe werden Bezirks- oder Staatsklassen gebildet, wodurch der Schulunterricht aufgrund der größeren Entfernungen oft in Blöcke untergliedert ist.

Auf dieser Website der Stadtregion finden Sie einen Gesamtüberblick über alle Ausbildungsangebote der Berufsschulen in der Stadtregion Aachen. Diejenigen, die zu Ausbildungsbeginn ihr fünftes Leben noch nicht beendet haben, sind für die gesamte duale Berufsausbildung zum Besuch der Berufsschule verpflichtet (SchulG §38,2). Grundsätzlich sollten ältere Lehrlinge im Interesse der Berufsausbildung die Berufsschule ausbilden.

In jedem Falle ist der Berufsschulbesuch Teil der Zeit. Die Unterrichtsstunden der Berufsschule haben eine durchschnittliche Dauer von 12 Stunden pro Woche, von denen 4 allgemein und 8 berufsbezogen sind. Sie findet in der Regel an zwei Werktagen statt, kann aber auch in Blocks veranstaltet werden, so dass für einige Woche nur eine Schul- oder Betriebspraxis im wechselnden Turnus durchgeführt wird.

Am Ende eines jeden Schuljahres und eineinhalb Jahre vor Ausbildungsende werden von der Berufsschule Untersuchungen und Zertifikate ausgestellt. Dabei werden die Praktikanten ungeachtet ihrer Besoldungsgruppe übernommen, können aber in Abstimmung mit ihrem Lehrbetrieb ihre Berufsausbildung erweitern und ein Lehrjahr nachholen.

Am Ende der Ausbildungszeit stellt die Hochschule bei ausreichender Schulleistung ein Zertifikat aus, das den Berufsabschluss und eventuell weitere Abiturzeugnisse ( "Fachoberschulreife" oder Fachhochschulreife) mit einbezieht. Mit Ausnahme des Diploms sind die Leistungen von den bisherigen Leistungen abhängig. Bei der Diplomarbeit werden die Leistungen der bis zum Ende gelehrten Studiengänge durch Mittelwertbildung aus den Leistungen der beiden vorangegangenen halben Schuljahre errechnet.

Auf dem Diplom ist eine durchschnittliche Note angegeben. Die Handwerkskammer notiert auf Anfrage die durchschnittliche Note des Berufsschulabschlusses auf dem Gesellen- oder Berufsfachwirt. Berufsmatura und Berufsabschluss (Kammerprüfung) sind einander nicht unterworfen. Diejenigen, die die Abschlussprüfung nicht bestehen und damit ihren Ausbildungsvertrag um sechs Monate verlängern, müssen nicht mehr die Berufsschule weiter besuch. Sie können dies auch auf freiwilliger Basis tun.

Talentierte Nachwuchskräfte mit abgeschlossener Ausbildung, die mehr aus ihrem Berufsleben machen wollen, finden hier Hinweise auf vom Bundesministerium für Bildung zu vergebende Fördermittel. Nach § 7 LBiG hat der Praktikant den Praktikanten unter anderem von der Berufsschulpflicht zu befreien. Geringfügige Auszubildende: Der Ausbilder muss den jungen Menschen von der Verpflichtung zum Besuch der Berufsschule befreien (§ 9 JugArbSchG).

Junge Menschen dürfen nicht eingestellt werden: vor Unterrichtsbeginn vor 9 Uhr morgens; an einem Tag der Berufsschule mit mehr als 5 Lektionen von jeweils 45minütig. Laut Recht wird ein solcher Tag in einer Berufsschule mit 8 Std. gutgeschrieben - auf die gesetzlich vorgeschriebene maximale Arbeitszeit von 40 Std. Daher darf die Gesamtzahl der Berufsschul- und Ausbildungszeiten die gesetzlich vorgeschriebene maximale Arbeitszeit junger Menschen (40 Stunden/Woche) nicht übersteigen.

im Falle eines weiteren Berufsschulunterrichts, auch mit mehr als 5 Lektionen, ist es möglich, den jungen Menschen vor dem Schulunterricht - aber nicht vor 9.00 Uhr - oder danach im Unternehmen zu beschäftigen, sofern die Arbeitszeiten nach Abzug der Lehrzeit von der Tages- oder Wochenarbeitszeit noch in voller Höhe verfügbar sind.

Erwachsene Auszubildende: Bei volljährigen Auszubildenden gelten die Befreiung vom berufsbildenden Schulunterricht und das Beschäftigungsverbot vor dem Schulunterricht auch, wenn der Schulbetrieb vor 11.00 Uhr startet. Volljährig Beschäftigte müssen jedoch nach der Ausbildung im Übungsfirma regelmässig tätig sein, wenn dies für die operativen Prozesse erforderlich ist und noch Arbeitszeiten zur Verfuegung stehen.

Dabei wird die effektive Zeit in der Berufsschule, einschließlich Ruhezeiten und Lenkzeiten, von der effektiv vereinbarten Arbeitsleistung abgezogen. Gemäß BAG-Entscheidung (Beschluss vom 26. März 2001, Ref.: 5 AZR 413/99) sind nicht nur Schulunterbrechungen, sondern auch Reisezeiten zwischen Berufsschule und Betrieb auf die innerbetriebliche Lehrzeit anrechenbar. Aus diesem Grund sollten Praktikanten im Übungsbetrieb nur im vernünftigen Umfang in Anspruch genommen werden, damit auch die Restzeit im Übungsbetrieb vernünftig eingesetzt werden kann.

Regelung für den Tag der Abschlussprüfung: Für Volljährigkeit (zum Prüfungszeitpunkt ) gelten die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG). Gemäß 7 (BBiG) muss der Trainer Sie von der Pflicht zur Prüfungsteilnahme befreien. Allerdings müssen Sie nach der Untersuchung im Übungsfirma tätig sein, wodurch die Zeit der Untersuchung, Unterbrechungen und Reisezeiten (siehe oben) auf Ihre Wochenarbeitszeit angerechnet werden.

Neben dem Bundesarbeitsmarktgesetz (BBiG) ist auch das Jugendschutzgesetz (ArbSchuG) für jugendliche Lernende anwendbar. Gemäß 10 JArbSchG hat der Unternehmer den jungen Menschen von der Prüfungsteilnahme und für den Werktag kurz vor der Klausur freizustellen. Die Inspektion einschließlich Unterbrechungen und 8 Std. für den vorherigen Werktag werden auf die Arbeitszeiten angerechnet. In diesem Fall wird die Arbeitsleistung umgerechnet.

Mehr zum Thema