Duales Studium Wintersemester 2016

Doppelstudium Wintersemester 2016

Der Wintersemester 2016/17 ist offen. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg, BOS-Gruppe, Studienbeginn 2016: Im Wintersemester 2016/17 werden rund 7.000 duale Studierende unter der Dachmarke "Duale Hochschule" an den 20 Kooperationshochschulen studieren.

Duale Studiengänge: Voraussetzungen und Güteaspekte

Das Präsidium des BIBB hat auf seiner Tagung am 16. Mai 2017 in Bonn ein Grundsatzpapier zum Thema Duales Studium verabschiedet. Sie hebt Doppelstudiengänge als innovatives Bildungsangebot zur Sicherung von Fachkräften und zur individuellen Ausgestaltung der Bildungsbiographie hervor und erarbeitet "Empfehlungen zu den qualitativen Dimensionen für Doppelstudiengänge als praktische Vorschläge/Orientierungshilfen". Die Tatsache, dass Universitäten und praktische Partner mit dualem Studiengang ein Modell geschaffen haben, das den Aufbau wissenschaftlicher und praktischer beruflicher Fähigkeiten kombiniert, wird von dem Bundesausschuss für BIBB begrüsst und mittragen.

Auf der Grundlage der Liste der konkretisierten Güteaspekte werden kooperierende Universitäten, Firmen und andere Praxispartner nun beraten, wie vorhandene und/oder neue Doppelstudiengänge qualitätsmäßig noch weiter verbessert werden können. Für das Duale Studiensystem sind folgende Ausbildungsanforderungen formuliert: Dabei sollen die involvierten Kooperationspartner dafür sorgen, dass die Ausbildungsbreite gewährleistet ist und das doppelte Studiensystem auf weite Arbeitsfelder, einschließlich der Selbständigkeit, ausgerichtet ist und dass Hochschulabsolventen mit dualen Studiengängen eine größtmögliche Mobilität auf dem Arbeitsmarkt haben.

Der in einem Dualstudium erworbene Universitätsabschluss sollte einem nondualen Abschluss gleichkommen, d.h. er sollte auch den Akademismus und damit den Zugang zu Masterstudiengängen und nachfolgenden Promotionen gewährleisten. Es sollte sichergestellt werden, dass die Qualifikationen mit der beruflichen Weiterbildung verbunden werden können. Auch der Rechtsrahmen für den Hochschulzugang von Personen mit beruflichen Qualifikationen, die keine Schulzugangsberechtigung haben, sollte für ein duales Studium kohärenter durchgesetzt werden.

Bildungsbegleitende, d.h. berufsbegleitende Formen, sollten in Zukunft nicht mehr als "dual" eingestuft werden. Es fehlt ihnen an den Kernaspekten eines dualen Studiums: Systematik der Inhalte, organisationale und vertragsmäßige Einbindung der involvierten Personen und eine eindeutige Rolle des Unternehmens als Lernstandort im Sinne des Studiengangskonzepts. An der Etablierung und Gestaltung doppelter Lehrveranstaltungen sollten nicht nur die direkten Ansprechpartner, sondern auch andere lokale Akteurinnen und Akteurinnen sowie, wenn die Bedingungen stimmen, die Studenten beteiligt sein.

Für alle vier Bereiche nennt der Vorstand die konkreten Vorgaben, die für ein duales Studium aus beruflicher Perspektive zu berücksichtigen sind. Die Hauptaufgabe des BIBB-Hauptausschusses, auch "Parlament der Berufsbildung" genannt, ist es, die Regierung in Grundsatzfragen der beruflichen Bildung zu erteilen. Wenn Sie 2018 in Deutschland eine Doppelausbildung anstreben, ist es ratsam, einen betriebswirtschaftlichen Abschluss zu suchen, vorzugsweise in Baden-Württemberg, NRW oder Bayern.

BildungPlus führt mehr als 10.000 Doppelstudenten auf Die vorliegende Analyse der Datenbasis "AusbildungPlus" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BIBB) zeigt:..... Duales Studium - und dann? Online-Umfrage zu Karrierepfaden Absolventinnen und Absolventen eines dualen Studiums haben oft große Ansprüche an den Berufseinstieg.

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