Duales Studium Höherer Dienst

Zweifacher Hochschuldienst mit dualem Studium

Hoher Service: Universitätsabschluss oder Master-Abschluss einer Fachhochschule. Studien - Höherer Dienst, Hochschulanforderungen - Ausbildung CDU/CSU und SPD hatten sich in der Koalitionsvereinbarung darauf verständigt, dass in Zukunft ein Bachelor-Abschluss für eine Laufbahn als Beamter im gehobenen öffentlichen Dienst ausreicht. Es wird erwartet, dass Spitzenbeamte auch in Zukunft einen Master- oder gleichwertigen Universitätsabschluss anstreben werden. Für Bachelor-Absolventen sind die Einstiegsmöglichkeiten in den gehobenen öffentlichen Dienst in Zukunft fast erschöpft. Der für Karrieren zustaendige Bundesinnenminister lehnt Aenderungen heftig ab, obwohl sie im schwarz-roten Regierungsvertrag angekuendigt wurden.

Das bedeutet, dass das Parlament von Bundeskanzler Thomas de Maizière (CDU) die Unions- und SPD-Fraktion sowie das Bundesministerium für Bildung verlangsamt. Ein " breites Absenken des Qualifikationsgrades " steht nicht zur Debatte. Als um die Jahrhundertwende, als die Bolognaer Universitäten mit den Abschlüssen B. Sc. und M. kamen, wurde beschlossen, dass der sechstägige B. Sc. die Zugangskarte zum höherwertigen, dem Master-Abschluss, der in der Regel in Bezug auf die Studiendauer älteren Abschlüssen in der Regel dem höherwertigen Dienst entspr.... ist.

Damit geraten bildungspolitische Entscheidungsträger in ein Dilemma: Sie weisen immer wieder darauf hin, dass der Bachelorsabschluss heute der "Standardabschluss" ist und zu einer Karriere werden soll - während ein nachfolgender Magister als Grundlage für eine wissenschaftliche Karriere dienen soll. Das Bachelorstudium hat seinen Namen als "Schmalspurstudium" nie wirklich verloren, und die meisten Studierenden wollen den Masterabschluss machen.

Dass bei Bachelor- und Masterabsolventen sowohl Arbeitsplätze als auch Gehälter oft gleich sind, belegt eine vom Stifterverband für die Forschung und vom Institut der deutschnischen Wirtschaftsförderung Köln geförderte Studien. Die im Jahr 2013 versprochene Koalitionsvereinbarung sah vor, dass "die Leistung des öffentlich-rechtlichen Auftrags durch eine stärkere Orientierung der Zugangsbedingungen an der praktischen Berufserfahrung auch in Zukunft gewährleistet sein wird".

Praktisch: Zugriff auf den Oberbundesdienst "für promovierte Bachelorabsolventen oder mehrjährige Berufserfahrung". Das ist " Kern " der Idee, sagen die Parlamentsfraktionen, dass der Bachelor-Abschluss in der Öffentlichkeit als " voll qualifizierter Studiengang " angesehen wird. Obwohl es dort heißt: Man kann sich nur auf den "konstruktiven Austausch" verlassen. Allerdings wurde im Bündnisvertrag nicht einmal eine Anpassung des Vertrages an die Bedürfnisse von Berufen mit Fachkräftemangel, zum Beispiel im kaufmännischen Sektor, erwähnt.

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