Duales Studium bw 2017

Doppelstudium bw 2017

Mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart ist einer der Standorte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, die einen dualen, praxisintegrierten Studiengang anbietet. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Gegründet am I. M. 2009, darunter die Professoren160 hauptberufliche Professorinnen und Professoren 2014 [2], ist die Baden-Württembergische Genossenschaftliche Landesuniversität Stuttgart einer der Orte der Genossenschaftlichen Landesuniversität Baden-Württemberg, die einen doppelten, praxisintegrierenden Studiengang ausrichtet. Die Studie wurde am I.

O. 1974 gestartet. Im Gegensatz zu Hochschulen oder FHs hat jeder Student einen Lehrvertrag mit einem der rund 2.500 Doppelpartnerunternehmen.

Sie ist mit rund 9.000 Studenten eine der großen Universitäten in der Region Stuttgart und am Oberen Neckar. Der DHBW-Standort Stuttgart mit seinem Standort Horst ist der grösste von neun Orten der Kooperativen Landeshochschule Baden-Württemberg. In den frühen 1970er Jahren haben die Firmen Daimler-Benz, Bosch und SEL - heute Alcatel-Lucent - das sogenannte "Stuttgarter Modell" als Wegbereiter der späten Berufsakademien initiiert.

Ziel war es, der wachsenden Zahl von Schulabgängern eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Studium zu sein. Hinzu kam der Fachkräftemangel an gut ausgebildetem Nachwuchs, dem mit einer kombinierten Aus- und Weiterbildung begegnet werden sollte. Als eine der beiden Gründungsakademien der Mannheimer BA begann die BA Stuttgart am I. O. 1974 ihr Studium.

Im ersten Jahr des Studiums in Wirtschafts- und Technikwissenschaften waren 122 Schüler in 35 Ausbildern. Wie alle anderen Berufsakademien in Baden-Württemberg ist auch die Duale Hochschule Stuttgart seit dem Jahr 2009 Sitz der neu gegründeten Landeskooperation. Dabei wird die Niederlassung in Harburg inzwischen als "Campus Horb" bezeichet.

Die Berufung der DHBW Stuttgart zur Fachhochschule gibt ihr die Chance, einen Teil ihrer Forschung unter dem Deckmantel neu geschaffener Wissenschaftseinrichtungen fortzusetzen und zu vertiefen. Nun hat die DHBW Stuttgart einen Forschungsauftrag zu vergeben. Vorraussetzung für die Aufnahme eines Dualen Studiums an der Genossenschaftlichen Landesuniversität Stuttgart ist ein Ausbildungsplatz in einem Betrieb oder einer Sozialeinrichtung sowie eine generelle oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung.

Wenn Sie auch eine Eignungsprüfung an der Doppelten Universität absolviert haben, ist die fachhochschulische Reife ausreichen. Die Zulassung zum Studium an der Doppelten Fachhochschule kann unter gewissen Bedingungen auch für Fachkräfte erfolgen. Die in der Praxis strikte Vorgehensweise bei der Bewerberauswahl wird ausschliesslich von den Doppelpartnern, d.h. dem Betrieb oder der Sozialeinrichtung, durchlaufen.

Interessenten können sich zunächst bei einem Betrieb ihrer Wunschkategorie anmelden und sich, sobald sie dort ihren Ausbildungsplatz bekommen, bei der DHBW Stuttgart eintragen. Der Zugang zum Studium geschieht dann über die Deutsche Fachhochschule nach Vorliegen des Lehrvertrags und einer amtlich beglaubigten Abiturausfertigung. Absolventinnen und Absolventen der DHBW haben einen Hochschulabschluss: Alle Lehrveranstaltungen der DHBW sind bundesweit (durch die Zentralstelle für Evaluation und Akkreditierung ZEvA) und weltweit (durch die Open University Validation Services) anerkannt und erhielten 210 ECTS-Punkte als Intensivstudium.

In der DHBW Stuttgart (der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zugeteilt ) gibt es vier Lehr- und Forschungseinrichtungen, die unter dem gemeinsamen Namen CASE (Centre of Applied Sciences) zusammengeschlossen sind. Mit dem Centre for Management Simulation (ZMS) soll das Angebot der Universität an Simulationsspielen erweitert und verbessert werden. Darüber hinaus ist das ZMS Impulsgeber des German Business Game Award, einem Preis für Diplomarbeiten und Abschlussarbeiten zum Thema Planspiele.

Die beiden Einrichtungen werden zurzeit aus Studienbeiträgen bezahlt und sollen die Rahmenbedingungen für das Studium verbessern. Grundlage der Aktivitäten sind Forschungskooperationen mit den Dualpartnern und anderen Firmen. Die Zentralstelle für Medienwirtschaft (ZMM) realisiert überregionale und grenzüberschreitende Mediaprojekte, kooperiert in der medienwissenschaftlichen Forschung und fungiert als Lehrinstitut für die Ausbildung von Studenten und Mitarbeitern.

Darüber, the study academy of the VWA (Württembergische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie) is affiliated to the duale university Baden-Württemberg Stuttgart. Die DHBW Engineering, die der Universität angeschlossen ist, hat e. a.

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