Duales Studium Beamtenausbildung

Doppelstudium für die Ausbildung zum Beamten

Doppelstudium /offizielle Ausbildung nach dem ersten Abschluss - Diskussionsforum Hallo, ich habe vor 2 1/2 Jahren mit einem M.A. in Geschichts- und Politikwissenschaft abgeschlossen und bin in diesem Jahr 30 Jahre alt geworden. Ich habe nach meinem Studium etwas mehr als ein Jahr lang an einer Dissertation gearbeitet, war aber mit dem Themenbereich und der Betreuungsleistung nicht zufrieden. Darüber hinaus bin ich seit dem Ende meines Studienabschlusses als Freelancer im Bereich Sales (to survive) tätig.

Naja, meine näheren Leute aus meinem Studium sind auch nicht das Licht, zwei lernen noch. Sicher, du hättest alles wissen können, bevor du aufs College gegangen bist, aber ich nicht. Besonders das Geschichtsstudium hat mir gefallen. Kurz gesagt, ich denke darüber nach, eine weitere Ausbildung zum höheren Beamten zu absolvieren.

Dann wäre ich 32 Jahre alt, und beide Elternteile sind sowohl im öffentlichen Dienst als auch im öffentlichen Dienst tätig und unterstützten mich zum Teil. Ich frage mich nun, ob es jemanden von euch gibt, der einen vergleichbaren Weg gegangen ist und der es wagt, sich in fortgeschrittenem Lebensalter in den höheren Dienst zu wagen, nachdem er sein Studium abgebrochen oder abgeschlossen hat?

Ich interessiere mich vor allem für die Selbstverwaltung, die allgemeine Administration, natürlich auch für die Bücherei, das Studienarchiv (hier gibt es auch Studenten), die Universitätsverwaltung und die Justizverwaltung (meine Lebensgefährtin ist immer beeindruckt, wie gut ich legal und kleinkariert argumentieren kann). Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Erfahrung, hallo, mein beruflicher Werdegang und auch meine Motivsituation sind nicht ganz ungleich Ihrer, aber ich habe mein vorheriges Studium nicht beendet.

Sie sind jedoch nicht die erste Person mit einem Abschluss, die sich für einen höheren Ministeriumswerdet. Allerdings ist eine naturwissenschaftliche Karriere mit der Beendigung der Dissertation wahrscheinlich zunächst nicht wahrscheinlich und von Ihnen vielleicht nicht mehr gewünscht. Noch ein paar Jahre à ?lter als Sie, habe am bundesweiten Aufnahmeverfahren fÃ?r den gD in Bayern mitgefÃ??hrt und werde im Monat September mein Studium der Allgemeinen Inneren Verwaltungslehre beginnen.

In Bayern sollten Sie also in diesem Gebiet gute Aussichten haben. Wenn Bayern für Sie eine Option ist, sollten Sie sich bis spaetestens 9. Juni 2011 fuer das Aufnahmeverfahren einschreiben. http://www.lpa.bayern. enDer Ausbildungsbeginn wird dann erst im Monat Dezember 2012 erfolgen. Soweit ich mich erinnern kann, ist ein tolles Bewerbungsschreiben nicht einmal fuer die Einschreibung erforderlich, Sie haben zumindest bis Dez. Bei einer erfolgreichen Einschreibung haben Sie moeglicherweise Zeit, sich ueber Bewerbungsschreiben usw. zu informieren. Wenn Sie sich nicht fuer das Aufnahmeverfahren bewerben wollen, koennen Sie sich spaetestens bis zum 9. Juni 2011 fuer das Aufnahmeverfahren in Deutschland bewerben.

Gibt es tatsächlich die Regelung, dass Studierende der Politikwissenschaften dies erleben? Tatsächlich würde ich es gerne untersuchen, aber solche "Erfahrungsberichte" erschrecken mich dann gewissermaßen weg..... Man kann natürlich noch für den Oberdienst lernen (meist Diplom (FH) als Abschluss), aber was für ein Pech, dass am Ende die Zeit für das Studium der Politikwissenschaften vergeudet wurde, genau wie die Zeit für die - nicht abgeschlossene - Promo.

Das Bologna-System bietet (theoretisch) verbesserte Voraussetzungen, um Studien sinnvoll miteinander zu verbinden. Doch beim nächsten Mal muss man den richtigen Faden finden, um sich von "Testimonials" abschrecken zu lassen (Google mal Politologie + Arbeitslose), denn das ist OT hier. Aber es ist schrecklich, dass die Interpretationskraft das Studium immer nur mit Karrieremöglichkeiten gleichsetzt und nie das Lust am wissenschaftlichen und intellektuellen Diskurs annimmt (und bevor jemand danach gefragt wird, stützen mich meine Erziehungsberechtigten in dieser Hinsicht).

So war mein erstes Studium nie zwecklos gewesen. Auch ein duales Studium der Staatsangestelltenlaufbahn, das mir mehr Möglichkeiten als mit einer Promotion in meinen Studiengängen gibt, in den gehobenen Dienst zu kommen (was auch ein weiteres zweijähriges Referendariat bedeutet), ergibt sich aus den Inhalten, die vielen Studieninhalten entsprechen.

Guten Tag Jean-Paul, um eines vorwegzunehmen: Ich habe mein Studium als Diplom-Verwaltungswirt (FH) selbst beendet (in Bayern, 2007-2010) und im vergangenen Jahr mit dem Diplom º (FH) promoviert; jetzt arbeite ich im Eingangsbüro (A9) einer Kommune. Verstehe mich richtig, der Ausdruck "verschwendet" war so zu interpretieren, dass du natürlich jetzt noch für den höheren Dienst studieren kannst, aber am Ende ist dir dein Masterabschluss (= höherer Dienst) (mehr) nutzlos.

Darüber hinaus würde ein Personalvermittler im Interview vermutlich einige entscheidende Informationen geben, wenn er sich für die Einstellung eines Mitarbeiters mit Ihrem Background entschließen müsste (obwohl ich nicht sagen will, dass dieser Background schlecht ist, ist es einfach sehr "ungewöhnlich" für jemanden, der sein Studium in die Seniorität macht).

Das dritte (zu dem ich auch gehörte) hatte ein Abitur/Aachen und dann ein oder zwei Halbjahre etwas gelernt, dann dieses Studium unterbrochen und danach in den Oberstufendienst übergegangen. Bei mir war das damalige Studium ein Betriebswirtschaftsstudium. Allerdings ist der Umstand, dass jemand bereits einen Abschluss hat, der mit einem Lehramt in der Valenz noch über dem Diplom oder Diplom (FH) steht, natürlich sehr, sehr auffällig.

Natürlich ist mir bewusst, dass ich mich dann im Falle von Fällen auf "kritische Fragen" vorbereiten muss. Ich habe jedoch in einigen Diskussionsforen lesen können, dass einige der Schüler auch viel zu tun hatten. Es gibt zwei persönliche Fallbeispiele, die aufgrund ihrer Sichtweisen (und persönlichen Vorlieben/Schwächen) eine "normale" Bildung nach dem Studium absolviert haben.

Aber wenn mein Lehramt nicht wirklich etwas Wertvolles ist, oder wenigstens nicht vielswert ( "ökonomische Nutzbarkeit") und meine Sichtweisen mich nicht inspirieren, dann bin ich mir gegenüber verpflichtet, es wenigstens zu erproben. Ich sagte doch, es ist offensichtlich, dass ich mehr eine Exotin bin.

Schließlich bedauere ich die Wahl nicht, es war eine gute Wahl für mich, und ich habe mein Studium sehr genossen (auch wenn einige Bereiche, vor allem vor der Vorprüfung, natürlich ziemlich schwer waren). Das letzte Jahr (am Ende meines Studiums) war für uns kein Hindernis, tatsächlich wurden alle (?) mitgenommen, jedenfalls weiß ich keinen einzigen Punkt, dass jemand nicht mitgenommen wurde (zumindest wenn die Leistung angemessen gut war und - sehr bedeutsam - keine "negativen Vorfälle" während der Praktikumsphase eingetreten sind, außerdem sollte man nicht zu viele Krankentage als Praktikant während der Ausbildung sammeln, der Arbeitgeber möchte nicht sehen, dass überhaupt....

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