Duales Bildungssystem in Deutschland

Das duale Ausbildungssystem in Deutschland

Die duale Ausbildung in Deutschland ist ein Vorbild für politische Entscheidungsträger auf der ganzen Welt. Zu viel trägt das duale Ausbildungssystem in Deutschland bei. Die Azubi & Azubine - Bildungssystem Deutschland In Deutschland ist die Ausbildung Sache der Länder: Schleswig-Holstein zum Beispiel kann sein Bildungssystem anders ausrichten als Baden-Württemberg. Gleichwohl sind die Ausbildungssysteme der Länder relativ gleich und haben viel gemeinsam. Die Grundschulkinder gehen nach dem Kindergartenbesuch in der Regelfall für vier Jahre in die Primarschule.

Im Anschluss an die Primarschule gibt es eine Stufe an einer Sekundarschule.

Deshalb wird in Deutschland oft von einem dreiseitigen Bildungssystem gesprochen. Das Lehrmaterial an den einzelnen Waldorfschulen, aber auch später während des Studiums oder der Ausbildung, ist in unterschiedlichem Maße praxisorientiert oder mehr oder weniger theorieorientiert. In einem Gymnasium verbrachte man seine Zeit bis einschließlich der neunten oder zehnten Schulstufe, das ist die gesamte Unterrichtszeit eines Haupt- oder Realschüler oder die mittlere Schulstufe eines Teilnehmers.

Danach gehen die Schüler in der Regel weiter an die selbe Grundschule, die Gymnasialschule. Doch auch wenn Sie in der Schulzeit keinen gewissen Reifezeugnis haben, gibt es später viele Nachteile. Rund 50% der Absolventen schließen in Deutschland eine doppelte Vorbildung ab. Allerdings ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Schüler, die eine Schulausbildung oder ein Schulstudium beginnen, gestiegen.

Gymnasiasten und Gymnasiasten starten nach der Schulzeit eine Berufsausbildung, entweder in Schulinstitutionen oder im so genannten dualen Staat. Die Berufsausbildung erfolgt im Dualsystem teilweise in der Berufsfachschule und teilweise in einem Unternehmen. Bereits während der Ausbildungszeit starten die Auszubildenden in die Arbeit und erhalten dadurch viel Zeit.

Anstelle einer sofortigen Berufsausbildung gehen einige Abiturienten auch auf ein Fachgymnasium oder ein berufliches Abitur, um einen Maturaabschluss zu erwerben, der es ihnen erlaubt, danach zu studieren. Diejenigen, die nicht unmittelbar nach der Schulzeit einen Lehrplatz finden, nehmen oft an berufsvorbereitenden Aktionen teil. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Ausbildungsangebote, die auf einen Berufsstart wie das Jahr der Berufsvorbereitung vorzubereiten sind.

Nach oder ohne Hauptschulabschluss sollen sie die Reife der Ausbildung begünstigen und den Einstieg in die Duale Ausbildung erleichtern. An Fachhochschulen, z.B. als Handwerksmeister, können sich Jugendliche mit abgeschlossener Ausbildung weiterbilden. Es besteht auch die Option, ein berufliches Gymnasium zu absolvieren und die fachhochschulische Reife oder das Reifezeugnis zu erwerben oder das Reifezeugnis abzulegen.

Im Bildungswesen hat jeder, der ein Reife- oder Fachexpertise hat, die Chance, an einer Fachhochschule/Fachhochschule oder einer Berufsschule zu lernen. Darüber hinaus besteht nun die Chance auf ein duales Studienangebot, hier wird ein Studiengang in Verbindung mit einer betrieblichen Weiterbildung abgeschlossen. Ein weiterer Bereich der Bildung umfasst alle Weiterbildungsangebote, die nicht zu einer beruflichen Qualifikation oder zur Förderung der beruflichen Bildung anregen.

Das deutsche Bildungssystem wird daher immer häufiger als "lebenslanges Lernen" bezeichnet. Unter dem Bildungsverlauf versteht man, dass man regelmäßig die jeweiligen allgemeinen Bildungsschulen und dann die beruflichen Bildungsschulen von der Einschreibung bis zur beruflichen Qualifikation passiert. Im Anschluss daran ermöglicht der erste Bildungsgang den Abschluss von darauf aufbauenden höheren Qualifikationen.

Der zweite Bildungsgang umfasst Ausbildungsangebote mit der Option, anschließend einen allgemeinen Hochschulabschluss zu erwerben. Für den Einstieg in den zweiten Bildungsgang gibt es je nach Land unterschiedliche Möglichkeiten. Die dritte Ausbildung bezieht sich auf die Hochschulzugangsberechtigung, die für gewerblich geeignete Studienbewerber ohne Hochschulabschluss eingerichtet wurde. Menschen mit einer 2jährigen Ausbildung und einer 3jährigen Berufserfahrung.

Der Bereich der beruflichen Bildung im Dualsystem ist weit verbreitet: Rund die Hälfe einer Altersgruppe erlernen einen anerkannter Lehrberuf im Dualsystem. An zwei verschiedenen Ausbildungsorten erfolgt die doppelte Qualifizierung, daher der Stichwort. Für den Beginn der Doppelausbildung muss in jedem Falle die Vollzeitpflicht eingehalten werden. Also muss man in der Regelfall neun Jahre lang zur Uni gehen.

Sie beziehen sich in erster Linie auf das Bildungsziel der doppelten Berufsausbildung. In der Regel beginnt die duale Berufsausbildung am oder nach dem Schulabschluss am oder nach dem ersten Unterricht. Bei den meisten Doppelausbildungen dauert es drei Jahre, bei einigen jedoch zwei Jahre oder dreieinhalb Jahre. Schulabgänger mit Schulabschluss oder mit gutem Abschluss während der Berufsausbildung können ihre Berufsausbildung auf Anfrage oft verlängern.

Zur Sicherstellung einer guten Berufsausbildung in den Unternehmen definiert die Bundesregierung die Inhalte der innerbetrieblichen Berufsausbildung in einer bundesweiten Ausbilderverordnung. Für die Schulbildung, d.h. die Curricula und Berufsfachschulen, sind die Bundesländer zuständig. Insbesondere in der Wirtschaft werden viele duale Lehrverträge geschlossen, die zweithäufigste sind Lehrverträge im Handwerksbereich.

Zusätzlich zum Normalfall gibt es einige Sonderfälle zur doppelten Ausbildung: Das Training wird nicht von einem gewöhnlichen Übungsfirma sondern von einer Sozialeinrichtung ausgeführt. Nach der 2-jährigen Lehre können Sie in der Regelung ein weiteres Jahr hinzufügen und z.B. nach der 2-jährigen Lehre als Handelskaufmann können Sie den Einzelhandelskaufmann noch im Handel machen.

Das an das Bundesforschungsministerium berichtende BIBB ist für die Erstellung und Erneuerung von Berufsprofilen zuständig. Sie untersucht auch die Grundlagen der allgemeinen und beruflichen Bildung, schreibt den Bericht über die berufliche Aus- und Weiterbildung und gibt Vorschläge ab. Sie sind Teil des Transformationssystems, d.h. sie sollen die Lehrlingsreife von Jugendlichen nach oder ohne Hauptschulabschluss und vor allem den Einstieg in eine vollqualifizierte berufliche Tätigkeit anregen.

Allerdings sind die für diese Bildungsprogramme zuständigen Stellen in den jeweiligen Ländern sehr verschieden. Berufsschulen sind eine gute Wahl zur doppelten Ausbildung: Der Vollzeitbesuch einer Berufsschule führt zu einem Berufsabschluss, der der doppelten Berufsausbildung entspricht. In vielen Ausbildungsberufen gibt es gleichwertige Kurse an Berufsschulen, z.B. für Elektriker, Technischer Zeichner, Büro- und Körperpflegeberufe.

In diesen Berufsschulen ist die Schulausbildung durch das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) und die Gewerbeordnung (HwO) reglementiert. In diesen Berufsschulen werden die Ausbildungen von den jeweiligen Ländern reguliert. Wenn Sie hier eine Lehre absolvieren, können Sie eine kleine Verwunderung erfahren, wenn Sie in ein anderes Land ziehen. Eine nicht akademische, d.h. studienfreie Schulberufsausbildung im Gesundheitsbereich kann an den Fachschulen im Sozial- und Gesundheitsbereich durchlaufen werden.

Beispielhaft seien hier die Geburtshelferin, Krankenschwester, Altenpflegerin, Masseurin oder Pädagogin genannt. Grundsätzlich sind die Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Sektor in vier Stufen unterteilt: einfach, mittel, senior und höher. Wenn Sie im öffentlichen Sektor tätig sein wollen, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie durchlaufen entweder eine reguläre Doppelausbildung, z.B. zum Sozialversicherungskaufmann, oder sie wählen den Laufbahnweg im öffentlichen Dienst. In der Regel ist dies der Fall.

Die Beamtenkandidaten werden in Verwaltungsinstituten oder an Hochschulen theoretisch ausgebildet, der Praxisteil der Beamtenausbildung wird in den Abteilungen der Ausbildungsämter unterrichtet. Im Bildungswesen kann jeder, der ein Reife- oder Fachbitur hat, ein Studiengang auch mit einer doppelten Berufsausbildung oder Praktika in einem Unternehmen verbinden.

Inzwischen werden in Deutschland mehr als 1000 Doppelstudiengänge durchgeführt. Unter einem dualen Studium versteht man zum einen das Studium an einer FH, einer FH oder einer berufsbildenden Schule und zum anderen die Absolvierung einer betrieblichen Berufsausbildung. Als Beispiel sei die Berufsausbildung zum Mechatronikingenieur in Kombination mit einem Bachelor-Abschluss in Maschinenbau genannt. In vielen Studiengängen gibt es Dualstudiengänge:

Die theoretische und praxisorientierte Phase wechselt im Doppelstudium. Fachhochschulen oder Berufsakademien arbeiten mit den Betrieben zusammen und konzipieren mit ihnen zusammen die praxisnahe Anwendung des Theories. Für die Aufnahme eines Doppelstudiums benötigen Sie eine Matura. Die Dauer des Doppelstudiums beträgt in der Regelfall 3 Jahre. Bei erfolgreichem Absolvieren des Doppelstudiums erhalten Sie einen Bachelor-Abschluss sowie einen Berufs- oder Assistenztitel oder einen Praktikumsnachweis.

Es ist zu berücksichtigen, dass man im Doppelstudium einem starken Stress ausgesetzt ist. Im Gegenzug haben Sie die Chance, sich innerhalb kürzester Zeit zweimal zu bewerben und zugleich eine Entschädigung zu bekommen. Detaillierte Angaben zum Doppelstudium finden Sie hier. Sie können in Deutschland an einer Fach- oder Hochschule einsteigen. Das Fachhochschulstudium ist praxisnäher als das Hochschularbeit.

Zwar ist der praktische Bezug nicht so hoch wie bei einem Doppelstudium oder einer Doppelausbildung, aber er ist vorhanden: Seit 2000 werden die meisten Abschlüsse wie z. B. Diplome oder Master an FHs und FHs abgelöst, so dass Studierende, die ihr Fachstudium erfolgreich abschließen, nun einen Bachelor-Abschluss oder bei weiterführenden Vertiefungen einen Master-Abschluss erhalten.

Um an einer Hochschule zu studieren, benötigen Sie das Abi, aber in der Zwischenzeit können Sie sich auch über einen Berufsweg wie z.B. einen Master-Abschluss für ein Studienprogramm nachweisen. Im Anschluss an eine berufliche Grundausbildung gibt es unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es auch Ausbildungen in Gestalt von Lehrgängen und Werkstätten, die nicht zu einer Berufsqualifizierung oder zur Begünstigung der Ausbildung anregen.

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