Duale Studiengänge 2018

Doppelstudium 2018

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Doppelstudium

Der duale Lehrgang ist ein erfolgreiches Modell. Deshalb gilt es, das Angebot kontinuierlich zu erweitern und die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Wirtschaft zu stärken. Der duale Lehrgang kombiniert ein Hochschulstudium mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung und einem Betrieb. Dies erfolgt in den meisten Fällen im Zuge der betrieblichen Grundbildung als integrativer Ausbildungsgang (gleichzeitiger Studienabschluss ) oder als praxisnaher Ausbildungsgang (berufsbegleitender Studienabschluss).

Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten im Rahmen der betrieblichen Fortbildung. Doppelstudiengänge sind dadurch gekennzeichnet, dass Berufsausübung und Studiengänge organisations- und lehrplanmäßig vernetzt sind und in der Praxis in der Praxis meist ein Vertragsverhältnis zwischen den Studenten und den Unternehmen existiert (z.B. Ausbildungsvertrag, Praktikumsvertrag oder Arbeitsvertrag). Der Zeitraum eines Doppelstudiums beträgt 3-4 Jahre, je nach konkretem Lehrgang und anbietender Universität.

Bei Studenten, Universitäten, Fachhochschulen und Firmen sind duale Studiengänge ebenso beliebt. Über 1.500 duale Studiengänge werden mittlerweile deutschlandweit in der Grundausbildung durchgeführt, mehr als hunderttausend Menschen haben sich derzeit für ein duales Studium entschlossen, bei dem mehr als 48.000 Firmen mit Universitäten oder Fachhochschulen zusammenarbeiten (Stand 2017).

Mit 7 Prozentpunkten liegt die Abbrecherquote im dualen System weit unter dem Durchschnittswert anderer Bachelor-Studiengänge (dort 29 Prozent), und die Übernahmerate für Hochschulabsolventen ist konstant hoch - alles Anzeichen für die hohe Lebensqualität und Praxisnähe von Dualstudien. Die duale Studienordnung ist ein erfolgreiches Modell. Der überwiegende Teil der Doppelstudiengänge liegt im volkswirtschaftlichen Studiengang, vor allem im Zusammenhang mit der gewerblichen Berufsausbildung, danach folgen die Studiengänge Computerwissenschaften und Maschinenbau/Verfahrenstechnik.

Die berufliche Grundbildung hat sich in den letzten zehn Jahren fast vervielfacht. Diesen Tendenz wird von der Industrie explizit begrüsst, denn die Verbindung von praktischer Berufsausbildung in einem Ausbildungsbetrieb mit einem Hochschul- oder Berufsakademie-Studium kommt allen Beteiligten zugute: den Studenten, den Universitäten und den Betrieben.

Es werden eine naturwissenschaftliche Qualifizierung und solide praktische Erfahrungen erworben. Sie können in einem ausbildungsintegrierten Lehrgang am Ende zwei Studienabschlüsse nachweisen und haben darüber hinaus bereits während des Studiums ihre organisatorische Fähigkeit, ihre Disziplin und ihre Leistungsbereitschaft unter Beweis gestellt - ein wichtiges Merkmal für die weitere Berufsentwicklung. Universitäten profitieren durch die enge Zusammenarbeit mit den Betrieben und verstärken den Praxisbezug in der Lehrenden.

Auch die Kooperation zwischen Industrie und Forschung unterstützt den Wissens- und Technologietransfer. Für den Wissens- und Technologietransfer. Durch ein duales Studium können die Betriebe den Fachkräftebedarf des Nachwuchses praktisch abdecken und qualifizierte Nachwuchskräfte früh halten. Damit wird der Bewerbungswettbewerb für die Einstellung von qualifiziertem Personal vom Zeitpunkt des Studienabschlusses bis zum Beginn der Berufsausbildung vorangetrieben.

Angesichts des Fachkräftemangels im MINT-Sektor begrüsst auch die Industrie die gute Entwickung im Rahmen der Doppelstudiengänge und hilft den Universitäten, ihr Angebot weiter auszubauen. Für die Festigung der regionalen Wirtschaftsstruktur ist das duale Lernen von besonderer Bedeutung. Der Kreis der involvierten Firmen nimmt stetig zu. Das duale Studienangebot gilt als ein wesentlicher Bestandteil einer innovativen und nachhaltigen Mitarbeiterpolitik.

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