Duale Studiengänge

Doppelstudiumgänge

Das Interesse an dualen Studiengängen nimmt sowohl von Seiten der Studierenden als auch von Seiten der Studierenden zu. Die Konzeption des dualen Studiums basiert auf der Kombination zweier Vorgängerstudiengänge. Die praktische Erfahrung in einem Unternehmen ist im dualen Studiengang integraler Bestandteil des Studiums. Die dualen Studiengänge sind auf eine Integration in die Berufsausbildung ausgerichtet.

Die duale Studienordnung

Der Begriff des Doppelstudiums ist nicht eindeutig definiert und wird, zweifellos aufgrund des ständigen Fachwechsels selbst, noch nicht erörtert. Was auf die Form der Ausbildung des Doppelstudiums in seiner Besonderheit zurückzuführen ist. Am gebräuchlichsten ist die Gliederung des BIBB, bei der zwischen berufsbegleitenden und praxisnahen Ausbildungsgängen differenziert wird. Dabei wird zwischen berufsintegrierten und berufsbegleitenden Bildungsgängen in den Bereichen Berufsbildung und Fortbildung differenziert.

Das Angebot an dualen Studiengängen hat sich in den letzten Jahren stark erweitert, so dass die BIBB-Statistik im Jahr 2013 fast 65.000 Studiengänge ausweist. Der Großteil davon wird mit 75% als Gesamtmodell offeriert, außerdem findet die Studienorganisation in ganzheitlichen und teilweise getrennten Models statt. Die Rechtsstellung der Doppelstudenten ist in Bezug auf ihren Sozialversicherungsschutz klargestellt; hier sind sie denjenigen in der beruflichen Bildung ebenbürtig.

Der Rest hängt vom jeweiligen Lernmodell ab und wird in der Praktik oft von Fall zu Fall und undurchsichtig reguliert. In die bildungspolitischen Diskussionen der vergangenen Jahre in Deutschland, die von den Schlagworten Europeanisierung, Internationalisierung, Akademisierung und Permeabilität der Ausbildungssysteme geprägt sind, ist die Förderung von Dualstudiengängen eingebunden. Autorenengruppe Bildungberichtserstattung (Ed.) (2012): Education in Germany 2012. Bielefeld.

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