Duale Ausbildung Handwerk

Handwerkliche Duale Ausbildung

Doppel- oder Schnupperstudium in Handwerkskunst Berufliche und duale Studiengänge bieten die optimale Kombination aus Berufs- und Studienausbildung! Gemeinsam mit der FH des Mittelstandes führt die Fachkammer des Handwerks Köln einen Schnupperkurs durch. Die Teilnehmenden erhalten in rund viereinhalb Jahren drei Abschlüsse: den Handwerksbrief, den Meisterschülerbrief und den Bachelor-Abschluss in Handwerksmanagement. Innerhalb kürzester Zeit werden Sie die Werkzeuge für die Leitung eines Handwerksbetriebs erlernen, der mit zusätzlichen praktischen Erfahrungen ausreift.

Die Schnupperlehre kann mit den nachfolgenden 19 Berufen verbunden werden: Das so genannte Schnupperstudium ist ein duales Programm. Hier werden die berufliche Bildung und das Lernen sowohl zeit- als auch fachlich koordiniert. Zusätzlich zu einem abgeschlossenen Lehrabschluss wird auch ein abgeschlossenes Bachelorstudium absolviert. Besonders weitläufig ist im Landkreis der Handwerkskammer Köln das duale Bauingenieurstudium an der FH Köln.

Dabei kann der Bachelor of Engineering in vier Jahren mit den nachfolgenden Lehrberufen kombiniert werden: Handwerkskunst ist Abwechslung! Ausbildung: Die Basis für eine krisensichere Zeit! Erziehung und Studium: Vernetzung von Berufs- und Hochschulbildung!

Der Beruf: Duale Ausbildung ist strukturiert.

Berufsausbildung als interessante Ausbildungsalternative - Ein Zuschuss zur "Woche der Berufsausbildung" Großheirath/Neuses a. d. Erhoben. Mit dem Trainee bei Heinz Brückner Sanitär- und Heizungstechnik ist Felix Paschold nun voll im Einsatz. Für mich war es immer schwieriger, mich selbst zu motivieren", erzählt Paschold, "ich wollte mehr Übung. Er trat privat in das Unternehmen Brückner ein und begann nach einem Praxissemester gleich eine Ausbildung zum Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen.

Er ist sehr daran Interessiert und freut sich, dass er jeden Tag aufs Neue sehen kann, was er den ganzen Tag über getan hat", sagt Heike Brückner, die sich mit Personalfragen im Familienbetrieb beschäftigt. Für Heike Brückner ist Felix Paschold kein Insellage. Vielmehr wird auch in sozialpädagogischen Spezialkreisen laut Brückner darüber gesprochen, dass immer mehr Jugendliche mit der Selbstorganisation, die ein Studiengang voraussetzt, überlastet sind.

"Die duale Ausbildung mit einem festen Arbeitstag sorgt für Übersicht. Dies ist eine reale Gelegenheit für das Handwerk", sagt Frank Brückner, der das Unternehmen in vierter Linie führt und mit seinem Lehrling sehr zufrieden ist. "â??Felix geht es in der praktischen Anwendung gut und er beherrscht die Theorien mit der linken Hand, nach wenigen AufwÃ??nden haben wir ihn bereits im zweiten Jahr seiner Ausbildung eingesetzt.

Seine Wissensvorsprünge bringen ihm auch Erfolg in der Berufsausbildung und im Berufsalltag, was ihn nach schweren Studienzeiten motiviert" Seit Sept. 2017 ist Felix bei der Fa. Brückner, im Monatsmonat kann er bereits seine vorgezogene Prüfung absolvieren. "Ich bin hier Teil eines Teams, ich weiss, dass meine Leistung gefragt ist, ich schaue, was ich an einem Tag geleistet habe und ich weiss auch ganz genau, warum ich am nÃ??chsten Morgen wieder zurÃ?

Die beiden Schülerinnen wollen ihre guten Eindrücke an andere Fach- oder Berufsschülerinnen und -schüler vermitteln. Deshalb werden die beiden auch an der Direktorentagung der Fach- und Berufoberschulen Nord-Bayern teilhaben und sich für alternative Wege zum Lernen einsetzen. In den Räumlichkeiten der Oberfränkischen Handwerkerkammer in Bayreuth wird am kommenden Donnerstag, den 23. Mai, die Direktorentagung der Fach- und Berufoberschulen Nord-Bayern stattfinden.

Im Mittelpunkt steht ein Vortrag von Christina Spickenreuther, Leiterin der Berufsbildungsberatung und -förderung des HWK, über Berufsorientierungskurse der Handwerkskammer für Absolventen und Lehrer an Fachhochschulen und Berufsschulen. Darüber hinaus wird dem Kompetenzzentrum Digital Crafts (KDH) eine Führung durch die gewerblich-technischen Workshops präsentiert. Vorgeschichte der " Ausbildungswoche ": Die Ausbildungswoche ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesverbandes der Bundesarbeitgeber (BDA), des DGB, des DIHK und des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH) mit Förderung durch die Kulturministerkonferenz der Bundesländer (KMK).

Zusammen mit diesen Kooperationspartnern konzentrieren sich der damalige Präsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender - die Schirmherrin der Thematischen Woche 2018 sind - auf die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an die Berufsbildung. Überblick über die Aus- und Weiterbildungsangebote des HWK für Oberfranken während der Themenwoche:

Hier findest du alle Artikel, die der HWK für Oberfranken während der "Woche der Berufsausbildung 2018" herausgegeben hat. Diese Liste wird während der gesamten Kalenderwoche vervollständigt und aktualisiert:

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