Dekorvorlagenhersteller

Decormusterherstellerin

In Deutschland ist der Dekormusterhersteller ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Ein Nachfolgerberuf ist der Dekormusterhersteller. Hersteller von Dekormustern: In diesem kreativen Beruf, der den Druck von Keramik umfasst, gibt es nur wenige Ausbildungsplätze. Der Dekorschablonenhersteller ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Der Ausbildungszeitraum zum Dekormusterhersteller beträgt in der Regel drei Jahre.

Inhaltsübersicht

In Deutschland ist der Hersteller von Dekoren ein anerkannter [1]Ausbildungsberuf nach dem Auszubildendengesetz. Dekorschablonenhersteller produzieren Druckschablonen und Druckformen für den Druck von Keramikprodukten wie Platten, Bechern, Wandplatten oder Kunststoff. Dabei verwenden sie bestehende Templates, die sie auf dem Computer unterbrechen oder wiederherstellen. Du überprüfst die Schablone auf ihre Vollzähligkeit und montierst die Dekorationselemente auf eine Folien.

Im Falle von Keramikprodukten wird das Dekordesign einbrennen. Dekormeisterhersteller arbeiten in Unternehmen, die Sieb- oder Keramiktypen ausgeben. Die Berufsbildungsverordnung zum Dekormusterhersteller. Ausgestattet mit dem Originalton vom 28. September 2012; abrufbar am 31. Dezember 2014 (PDF; 44 kB). Rahmencurriculum für den Lehrberuf des Dekormusterherstellers. Entschließung der Konferenz der Kultusminister vom 26. Mai 1994, die aus dem Ursprünglichen vom 18. Dezember 2012 stammt und am 31. Dezember 2014 wiederhergestellt wurde ((PDF; 400 kB).

Zurückgeholt am 21. Jänner 2011.

Dekormusterherstellerin

Der Dekorschablonenhersteller ist ein staatlich geprüfter Ausbilder. Das Training dauert drei Jahre in dem vom Teilnehmer gewählten Unternehmen. Druckschablonen und Druckplatten werden in diesem Bereich vor allem für den Druck von Keramikprodukten sowie für Glas-, Email- und Porzellanartikel produziert. In der Regel wird nach und während der Schulung eines Dekorschablonenherstellers in Unternehmen mit Druckschablonenproduktion, z.B. für den Sieb- und Keramiktiefdruck, nachgearbeitet.

Sie müssen sich auch mit einem PC vertraut machen, da viele Entwürfe am PC oder von Menschenhand erstellt werden. Du kannst also in diesem Bereich sehr selbstständig sein und auf Wunsch eigene Vorstellungen mitbringen. Sie sollten auch mit der Farbskala sehr vertraut sein, da Sie viel mit der Farbe zu tun haben werden.

Ein Training wäre sehr zu empfehlen, ist aber nicht unbedingt erforderlich.

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In Deutschland ist der Hersteller von Dekoren ein anerkannter [1]Ausbildungsberuf nach dem Auszubildendengesetz. Dekorschablonenhersteller produzieren Druckschablonen und Druckformen für den Druck von Keramikprodukten wie Platten, Bechern, Wandplatten oder Kunststoff. Dabei verwenden sie bestehende Templates, die sie auf dem Computer anhalten oder wiederherstellen. Du überprüfst die Schablone auf ihre Vollzähligkeit und montierst die Dekorationselemente auf eine Folien.

Im Falle von Keramikprodukten wird das Dekordesign einbrennen. Dekormeisterhersteller arbeiten in Unternehmen, die Sieb- oder Keramiktypen ausgeben.

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