Computer Programmieren Ausbildung

Training für Computerprogrammierung

Auch der Umgang mit einem Computer sollte nicht fremd sein. Sie entwirft und programmiert Computer- und Softwareprogramme. Diese montieren die Komponenten, programmieren und testen sie. Bist du ein Informatikfreak oder ein begeisterter Computeranwender? Bewegliches Computing (Vernetzung von Unternehmensnetzwerken mit Smartphones und Notebooks).

Abendgymnasium Computerwissenschaften - Berufsprofil

Sie sind als Absolvent der Informatik-Abendschule an unserer Hochschule ein begehrter Informatikexperte. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit legen sie ihren individuellen Fokus, indem sie einen der vier Schwerpunktthemen (Softwareentwicklung, Medientechnologie, Netzwerktechnologie oder Datenbank- oder Informationssysteme) zusammenfassen oder auswählen. Mit der Ausbildung der Abendgymnastik können Sie ein weites Feld von Berufen in der Computerwissenschaft abdecken. und vieles mehr.

mw-headline" id="Ausstattung">Ausstattung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Microcomputer for Education (MFA) ist ein deutschsprachiger Microcomputer für die Bildung. In einem EPROM wurde ein Bootstrap-Loader bereitgestellt, der sich in den Arbeitsspeicher kopierte und dann das EPROM ausschaltete, um den ersten Abschnitt der Datendiskette zu beladen, aus dem weitere Programme zum Beladen des CP/M-Betriebssystems entstanden sind.

Keyboard, Videofunktion, RS232, Printer, 8-Bit-Paralleleingang, 8-Bit-Parallelausgang, AD-Wandler, DA-Wandler, Timerkarte (8253), paralleler Ein-/Ausgang mit 3x8 Bit (8255), Druckerport (basierend auf 8255-Karte), Kassettenschnittstelle (basierend auf RS232-Karte). Monitorbefehle zeigen Programmsequenzen auf dem Display an oder ermöglichen den Austausch mit dem Computer. Pausenpunkt: Mit diesem Befehl können Sie mit dem GO-Befehl Interruptpunkte eingeben. Unterbrechende Punkte sind Anschriften aus dem Bereich des Benutzerprogramms, in dem die Programmverarbeitung abgebrochen werden soll.

Der Inhalt der CPU-Register wird nach der Störung wiedergegeben. GO:GW Mit diesem Befehl können eingetragene Profile aufgerufen werden. IN:Mit diesem Befehl werden von den Eingangsports empfangene und angezeigte Werte gelesen. SPEICHER:Mit diesem Befehl kann der Inhalt von Speicherleitungen in unterschiedlichen Darstellungsformen (B = bit, H = hex, A = ASCII) gedruckt und geändert werden.

DRUCKEN:PW Mit diesem Befehl kann der Inhalt von Speicherleitungen in unterschiedlichen Darstellungsformen (binär, hexakt, dezimal, ASCII) ausgegeben werden (max. 8 Zeileninhalte). REGISTER:R Mit diesem Befehl können die Initialwerte der CPU-Register angegeben werden, z.B. vor einem Probelauf des Benutzerprogramms. Assembler:A Dieser Befehl ruft ein Anwendungsprogramm auf, mit dem Sie Anwenderprogramme im Mnemo-Code eingeben können.

Dabei wird der eingetragene Kode zeilenweise in den entsprechenden Maschinencode umgesetzt und im RAM-Speicher zwischengespeichert. DISASSEMBLER:Mit diesem Befehlssatz können im Maschinencode gespeicherte Hilfsprogramme in den Assemblercode eingelesen werden. Nächste Anweisung: Dieser Befehl aktiviert einen Tracer, der die Abarbeitung und Bedienung einer bestimmten Zahl von zu verfolgenden Programmierbefehlen erlaubt. Dazu wird die Programmverarbeitung nach jedem Auftrag kurzzeitig abgebrochen und der Inhalt aller CPU-Register aufgezeichnet.

TRAZZ INTERVAL: Mit diesem Befehl wird der Registerinhalt protokolliert, wenn diejenigen Programmierbefehle verarbeitet werden, die sich in einem zuvor zu definierenden Speichersystembereich befinden. Mit den in der nachfolgenden Übersicht aufgelisteten Betriebssystemsubroutinen können Sie in eigenen Projekten arbeiten. Zur Verwendung der Bezeichnungen der in der Tabellendarstellung genannten Subroutinen in einem Anwendungsprogramm müssen diese Bezeichnungen zunächst mit der EQU-Anweisung den entsprechenden Bezeichnungen zugeordnet werden.

WCHAR0055 Druckt 1 Stelle nach dem Befehl CALL im Arbeitsspeicher auf dem Monitor und beim Drucken (falls eingeschaltet). Die auszugebenden Daten müssen mit der DB-Anweisung in den Arbeitsspeicher eingelesen werden. Der Batterieinhalt (8 Bit) wird als zwei hexadezimale Ziffern auf dem Display und dem Printer ausgegeben. Die Ausgabe des HL-Registerinhalts (16 Bit) erfolgt als vier hexadezimale Ziffern auf dem Display und dem Druck.

Der Batterieinhalt (8 Bit) wird als binäre Zahl auf dem Display und dem Printer angezeigt. Zeigt den am CALL-Befehl beteiligten Klartext auf dem Display an. Die Texte müssen mit der DB-Anweisung in den Arbeitsspeicher hochgeladen werden. Beispiel: Liefert den Wortlaut Dies ist eine Übung. Die Funktion WCRLFI0073 druckt einen Carriage Return-Code ( "CR"), eine neue Linie ( "LF") und einen neuen Schriftzug in dieser neuen Linie.

Ähnlich wie bei BUFI muss der eingegebene Schriftzug zuvor erfasst werden. Um den Inhalt der Registrierkassen A, D und D vor dem Aufrufen des Subprogramms zu speichern und anschließend wiederherzustellen, ist die folgende Befehlsfolge zu beachten: CMP20ED8AVgleicht den Inhalt der Zählwerke DE mit dem der Zählwerke HL. Wird das Carry-Flag (HL)>(DE) auf 1, ansonsten auf 0 eingestellt, so muss der zu vergleichende Inhalt vor dem Aufrufen des Subprogramms in die Doppelregister DE und HL eingelesen werden.

WBUF0BA1 Gibt Texte aus einem Textspeicher aus, dessen Startadresse durch den Wert des HL-Registers angesprochen wird. Mit der DB-Anweisung wird der Klartext von dieser Anschrift eingelesen, das Ende des Klartextes muss mit 0 markiert werden. Das ASCII-Zeichen muss im Arbeitsspeicher gespeichert werden, die Ziffern höherer Ordnung nehmen die unteren Gedächtniszellen ein. Ein Beispiel für die Nummer 123: Der zulässige Wertbereich liegt zwischen 0 und +65535, und es sind leitende Leerstellen zulässig.

tn03272a, b, c, d, es, h, LAs TSTNUM, aber keine führende Leerstellen zulässig. Schalten Sie den DRUSWP3ECE Printer ein (On/Off).

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