Coaching und Beratung Ausbildung

Training für Coaching und Beratung

Weshalb eine Coaching-Ausbildung bei Lörrach & Basel? Der Coach ist Klärungspartner, Feedbackgeber, Sparringpartner und Berater. Unter Business Coaching versteht man ziel- und lösungsorientierte Beratung im beruflichen Umfeld.

Coaching-Ausbildung in Lörrach - entry 101 Transaktionsanalytische Beraterin

Wozu eine Coaching-Ausbildung in Lörrach & Basel? In Lörrach werden seit über 10 Jahren Coaches und Consultants ausgebildet. Die Absolventen sind in leitenden Positionen, in der Personalarbeit tätig, betreuen Unternehmen oder trainieren Entscheider und Menschen, deren Hauptaufgabe die Zusammenarbeit mit Menschen ist. Ob Sie Ihre Mitarbeitenden begeistern, Arbeitsgruppen leiten, Change-Prozesse unterstützen oder sich selbst einem professionellen Wandel stellen wollen - die Konzeptionen der Geschäftsanalyse stellen Ihnen einen reichen Instrumentarium für die Weiterentwicklung zur Verfügung.

Der Gründer von Transaction Analysis, Eric Berne, entwickelt ganzheitliche Ansätze zum Verstehen der eigenen Person, der konstruktiven Verständigung und der Change-Prozesse in Gruppen und Unternehmen. Abgeschlossen wird das Seminar mit einem international anerkannten und offiziell anerkannten Zertifikat der DGTA (Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse). Die Ausbildung zum "Transactional Analytical Consultant" und/oder "Transactional Analyst" ist die Grundlage dafür.

"Er kommt auf den Punkt" "sieht die tiefer liegenden Verbindungen eines vorgestellten Problems" "Seine wertorientierte Einstellung gab mir viel Freiheit" "Vertraulichkeit ist immer gegeben" "Peter hat Integrität und hat die hohen moralischen und ethischen Werte" Die Zusammenarbeit mit Menschen erfordert eine stetige Fortbildung und Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen. Es gibt einen regen Erfahrungsaustausch in unserer Community, der das Know-how und die Erfahrungen aller Teilnehmer kontinuierlich weiterentwickelt.

Systemberatung oder systemisches Coaching. Welcher Weiterbildungsgang ist der für mich geeignet?

Dr. Hans Friedl im Dialog mit Dr. Andrea Hirmer und Georg Schobert über die Grenzen und Überschneidungen beider Offerten. Friedl: Kann ich nicht auch als Consultant checken und als Trainer beratend tätig sein? Hirmer: Obwohl die Trainingskurse sehr verschieden sind, gibt es natürlich einen Teil, mit dem ich mich immer als Trainer konsultiere, denn das ist Teil eines intakten Coaches.

In unserem Systemic Consultant Training lernen Sie im Gegensatz dazu nicht, wie man trainiert. Friedl: Was macht unser systematisches Coaching so besonders? Hirmer: In dieser 2-jährigen Ausbildung zum Trainer konzentrieren wir uns auf den geschäftlichen Kontext, der nicht sozial sein muss. Bei allen Anlässen dieses Trainings beziehen wir uns immer auf Management- und Leadership-Themen.

Friedl: Für viele andere Einrichtungen ist der Systemic Consultant die Basis für eine Coaching-Struktur. Schobert: Nein, wir haben unsere Trainings so gestaltet, dass jeder für sich steht. Das Coaching-Training hat einen Teil der Beraterausbildung übernommen, insbesondere in den Bereichen Systemverstehen und Systemgeschicklichkeit. Dagegen ist unsere Fortbildung zum Systemberater klar therapieorientiert.

Es ist die Grundlage für die Entwicklung der Systemtherapie oder der Kinder- und Jugendtherapie. Friedl: An wen wenden wir uns mit der neuen Fortbildung zum Systemberater? Schobert: Unser Systemisches Berater-Training richtet sich an Menschen, die eine Beratungstätigkeit in Einrichtungen im gemeinnützigen Bereich oder auf unabhängiger Grundlage ausüben (wollen).

Friedl: Welche Fachgruppen bilden eine klassische Coaching-Fortbildungsgruppe? Hirmer: Zum einen kommen Menschen mit Führungserfahrung zu uns, die später als Coaches in und für Firmen tätig sein werden und Manager bei ihrer Professionalität begleiten wollen. Einen weiteren Teil unserer Kursteilnehmer bilden Executives und Geschäftsleiter von Family Enterprises, die Coaching als Kompetenz lernen und diese zugleich als personalisiertes Executive Training einsetzen wollen.

Die dritte Kategorie sind Personalverantwortliche, die wissen wollen, wie Coaching aussieht. Sei es, weil sie die Möglichkeit haben, sich in der Personalarbeit zu trainieren, oder weil sie zusätzliches Fachwissen haben wollen, um zu wissen, was qualitativ hochwertiges Coaching ist, wenn sie es auslagern. Friedl: Warum ist der Führungsanteil in unserer Coaching-Fortbildung so hoch?

Auch wenn sie nicht die Absicht haben, je Trainer zu werden. Es scheint, dass wir durch die Trainingsinhalte Interessenten für Manager gewinnen. Friedl: Was macht unsere Coaching-Fortbildung so exquisit für die Entwicklung von Führungskräften? Andererseits werden in unserer Weiterbildungsmaßnahme im Coaching Bausteine für die Teamarbeit und für die Teamdynamik angeboten.

Dabei kommunizieren wir klar, wo es möglich ist, als Manager zu coachen und wo es nicht möglich ist zu coachen. Für uns ist es wichtig, dass wir uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden einstellen. Sobert: Ich möchte das noch einmal nachtragen. Friedrich: Vielleicht ist es ja spannend, etwas über unsere verschiedenen Ausbilder aus dem Coaching und Berater-Training zu erlernen. Wir alle bilden aus und unterrichten mit Erlebniswissen, das die Beteiligten schlichtweg anspricht.

Bei der Weiterbildung von Beratern zeichnen sich die Lehrer dadurch aus, dass sie selbst seit langer Zeit in diesen gemeinnützigen Bereichen tätig sind und daher die erforderlichen Anforderungen in der Rolle des Consultants erfahren und berücksichtigt haben und diese nun an andere Personen weitergegeben werden, die sie benötigen. Die Sozialpädagogen müssen auch wissen, wo wir über Beratung im Rahmen der Arbeit reden und wo die Grenzen zur Systemtherapie liegen.

Unser Bewusstsein ist sehr hoch, denn es gibt heute viele Zusammenhänge, in denen nur eine systematische Beratung möglich ist. Ausbilder aus der Coaching-Fortbildung haben alle Unternehmenserfahrungen und sind selbst als Coaching, Coache und Advisor in Betrieben aktiv. Es ist uns sehr wichtig, dass sich unsere Referenten im Geschäftsalltag mit dem, was sie unterrichten, dauerhaft beweisen.

Die Menschen in unserer Hochschule wollen wir in die Lage versetzen, diese Konzepte zu nutzen und in ihrem fachlichen und privaten Umfeld reibungslos zu implementieren. Schobert: Die theoretischen Ansätze sind dem Zweck des Verstehens dienlich, aber durch praktisches Tun und Anwenden erhalte ich Gewissheit, weil ich dadurch meine eigene Effektivität erlebe. All unsere Referenten haben diese Effektivität selbst erlebt und getestet und verzichten daher auf solche Themen, die in der Lehre zwar überzeugend klingen, aber in der praktischen Umsetzung nicht funktionieren.

Friedl: Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte des Coaching-Trainings? Hirmer: Ich betrachte dort die Professionalität, die Führungsdimensionen, die Teamdynamik, die Methodik zur Unterstützung von Executives und Teamen. Letztendlich geht es auch oft darum, wie man die Leistungsfähigkeit von Arbeitsgruppen erhöht und wie es einem Manager gelingen kann, seine Ziele besser zu erreichen.

Darüber hinaus werden Führungseigenschaften, Konflikthandhabung, Diagnostik von Arbeitsgruppen, Systemberatungsstrategien von Arbeitsgruppen, etc. diskutiert. Friedl: Inwiefern unterscheiden sich Beratungen im Rahmen der Weiterbildung zum Systemberater von denen der Weiterbildung zum Systemberater? Herrmann: Beratung im Coachingkontext heißt, dass ich als Trainer auf mein Fachwissen zurÃ?

Kunden verlangen auf einer Ebene des Managements deutlich die eigene Meinungs- und Einstellung des Coachs und betrachten ihn als Sparringpartner. Die systemische Beraterausbildung versteht das Konzept anders. Es geht darum, dass wir mit systemspezifischen Verfahren und in einer Systemhaltung bis zu einer definierten Prozessfähigkeit vorgehen.

Auf diese Weise betreuen wir sowohl Angehörige, Ehepaare, Einzelpersonen als auch kleine Team. Das Problem ist, dass der Kunde die L??sung in sich tr?gt - ein systematischer Consultant würde nie sein eigenes Wertsystem diktieren. Friedl: Was sind die großen Klassiker der Systemsoftware? Die Effektivität manifestiert sich in der Gestaltung eines konstruktiven Lebens und der Beziehungserfahrung in einer Familiengemeinschaft über den ganzen Zeitablauf.

Vor allem dann, wenn die Beziehung nicht mehr (zufriedenstellend) erfolgreich ist, kommt die Systemberatung ins Spiel. Die Beratung hat das Bestreben, zusammen mit dem Kunden Optionen für Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, damit Veränderungen möglich werden. Friedl: Auf welche individuellen Bedürfnisse kann sich ein potentieller Coaching-Interessent einrichten, wenn er mit uns eine Weiterbildungsmaßnahme anstrebt?

Hier geht es vom ersten Lehrgang an darum, mich in meiner Funktion als Manager und Berater zu befragen. Unsere Aufgabenstellung als Ausbilder ist es, von Zeit zu Zeit künstliche Stresssituationen zu schaffen, damit die Beteiligten für sich selbst wiederfinden: Die Teilnehmerinnen und Besucher sind in der Lage: Welche Bedeutung hat das für mich als Manager oder Nachfolger?

Aufgrund einer sehr guten Feedback-Kultur unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmenden sowie zwischen den Trainerinnen und Trainern und den Teilnehmerinnen wird auch eine starke externe Wahrnehmung angeboten. Selbstverständlich wird dieser ganze Personalentwicklungsprozess durch eine Vielzahl von Verfahren und theoretischen Prozessen gestützt, die ich im Kontakt mit Gruppen und Einzelpersonen erlerne. Friedl: Welche individuellen Abläufe erwarten potenzielle Berater-Trainingsteilnehmer?

Sobert: Persönliche Abläufe beginnen bei Körperhaltungen und Haltungsänderungen. In welchem Zusammenhang kann ich Menschen erreichen, die auch in einem ungewollten Umfeld eine Beratung benötigen, um ihre Lebensumstände zu erholen? Deshalb hat die innere Einstellung für mich die Sinnhaftigkeit, aus der ich mit anderen Menschen in Berührung komme.

Sollte die innerliche Einstellung im Umgangs mit den Verfahren und Verfahren nicht passen, werden die Offerten zischen, weil sich andere Menschen als Gegenstücke nicht respektvoll wahrgenommen und angegangen werden. Friedl: Gibt es beim Vergleich der beiden Weiterbildungskurse unterschiedliche System-Grundhaltungen? Hirmer: In der tiefste Körperhaltung gibt es sicherlich keinen großen Unterscheid, die Körperhaltung ist zu grundlegend.

Selbstverständlich nehme ich eine andere Einstellung ein, ob ich in einem Betrieb mit Managern oder mit geladenen Angehörigen zusammenarbeite. Friedl: Um es den Lesern noch klarer zu machen, möchte ich mehr über den typischen Kundenkreis der Systemberatung erfahren? Schobert: Das sind Einzelpersonen, Ehepaare, Gastfamilien und teilweise auch Gruppen.

Friedl: Und was ist mit dem Kundenkreis, den du als Trainer hast? Vorgesetzte, Gebietsleiter, GeschÃ?ftsfÃ?hrer, Vorgesetzte, fÃ?r die der Trainer oft noch derjenige ist, mit dem sie offen und ehrlich sprechen, weil sie sich sonst ganz allein fÃ?hlen und es nicht wagen, sich ihren Schwachstellen oder Ungewissheiten zu Ã?berlassen.

Friedl: Wenn ich Leiterin einer Kita bin und meine Ausbildung fortsetzen möchte - was würden Sie mir aufzeigen? Schobert: Wenn Sie etwas für die Rollensicherung des Managements im Vorschulalter benötigen, ist eine Weiterbildung für Berater sinnvoll. Haben Sie die Rolle Sicherheit und möchten eine andere Stelle besetzen, damit Sie mit der Kindergartenleitung arbeiten können, dann buchen Sie unser systematisches Coaching.

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