Chemnitz Arbeitsamt

Arbeitsamt Chemnitz

Agentur für Arbeit Chemnitz: Informationen zur Agentur für Arbeit Chemnitz. Anschrift, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und FAQ zum Arbeitsamt in Chemnitz (Sachsen). Arbeitsagentur Chemnitz (Heinrich-Lorenz-Str. 20) Die aufgelisteten Leistungen und Verantwortlichkeiten sind für die ausgewählte Rubrik des Arbeitsamtes typisch. Achten Sie auch auf den Text der Beschreibung des ausgewählten Eintrags in Chemnitz!

Das Arbeitsamt bietet Sozialhilfe auf dem Arbeitmarkt. Zu den zentralen Aufgabenstellungen der BA gehören die Förderung von Beschäftigung und Vermittlung sowie Finanzausgleich.

In der Zeit bis 1945 wurden Einrichtungen und Organe für die Vermittlung von Arbeitsplätzen gegründet. Im Jahr 1952 wurde die BA-Arbeitsversicherung gegründet, die 1969 zur BA wurde. Im Jahr 2004 wurde die BA in BA umfirmiert. Das Arbeitsamt wurde auch in Beschäftigungsagentur umfirmiert. Die BA besteht neben dem Hauptsitz in Nürnberg aus zehn Regionalbüros.

Diese sind den Arbeitsagenturen und Arbeitsämtern nachgeschaltet. Die Berufsberatungsstellen (BIZ) sind in die Arbeitsagenturen eingebunden. Hinzu kommen Sonderämter der BA, wie die Verwaltungsakademie der BA, die Zentralstelle für Auswärtige und Fachkräftevermittlung (ZAV) und die Familienkasse. Im SGB III sind die Aufgaben des Arbeitsamtes definiert.

Zu den Hauptaufgaben gehören neben den Statistikaufgaben die Vermittlung von Arbeitsplätzen, die Berufsbildungsförderung und die Fachberatung. Zu den Hauptaufgaben der Arbeitsagentur gehören die Auszahlung finanzieller Ausgleichsleistungen (z.B. Arbeitslosengeld) und beschäftigungsfördernde Vorkehrungen. Sie ist eine autonome Oberbehörde des Landes, die vom Bundesarbeitsministerium überwacht wird. Die BA ist als einer der großen Auftraggeber der Bundesregierung auch die bedeutendste Instanz in Deutschland.

Zusammenarbeit und Effektivität im Dienst des Eroberungskriegs: Die Ordnung..... - Dr. Silke Schumann

Eine wesentliche Aufgabe des nationalsozialistischen Regimes bestand darin, genügend Arbeitskräfte und Soldatinnen für seinen Rassismuskrieg zu gewinnen. Auf der Grundlage der Chemnitzer Landstriche schildert der Autor die Implementierung der Arbeitseinsatz- und Wehrpflichtpolitik auf unterster administrativer Ebene, basierend auf intensiver Quellenforschung. Die bisherige Recherche auf der Ebene des Reiches hat zwar vor allem die Funktionsstörungen des Arbeitsplatzeinsatzes betont, aber der Autor demonstriert erstmalig die Leistungsfähigkeit der Regionalkontrolle vor Ort. Der Autor zeigt, wie effizient die regionale Kontrolle vor Ort ist.

Sie veranschaulicht am Beispiel von Zwangsarbeitern auch die Integration von regionalem Verwaltungshandeln in den kriminellen Kontext des NS-Regimes.

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