Chemielaborant Beruf

Assistentin im Chemielabor Berufung

und was ihnen an diesem Beruf besonders gefällt. Eine Chemielaborantin hat einen gefährlichen Job. Jeden Tag arbeitet er mit verschiedenen Säuren und Chemikalien. Das Interesse an wissenschaftlichen Prozessen ist neben Präzision und Sorgfalt ein wichtiges Merkmal angehender Chemielaboranten.

mw-headline" id="Situation_in_Deutschland">Situation in Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Chemielaborantinnen und -techniker (Österreich) kooperieren eng mit Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie Ingenieurinnen und Ingenieure in Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionslabors von Industrien, Universitäten, Chemie-Forschungsinstituten und Forschungseinrichtungen. Wenn ein chemischer Prozess vom Labor- in den Betriebsmaßstab überführt wird, wird er auch in Pilotanlagen verwendet. Chemielaborantinnen und -laboranten übernehmen eigenverantwortlich Analytik und Qualitätskontrolle, Synthese und metrologische Tätigkeiten, die Planung der in Laboratorien anfallenden Praxisabläufe, die Aufzeichnung der Arbeit und die Auswertung der Arbeitsergebnisse. Dabei werden die Ergebnisse der Laboruntersuchungen analysiert.

Die Mitarbeiter verfügen über eine breite wissenschaftliche Grundausbildung, die sie in die Lage versetzt, in den verschiedensten Gebieten team- und projektspezifisch zu agieren, Chemie- und physikochemische Untersuchungen und Testreihen vorzubereiten und durchzuführen, Lösungsansätze zu erarbeiten, Zwischenprodukte zu ermitteln, Chemie-Mess- und Umwandlungsprozesse sowie Chemiekalkulationen durchzuführen, Apparate und Laborgeräte zu pflegen und zu gewarte.

In den ersten zwei Jahren der Berufsausbildung wird die Grundausbildung für das Chemielabor durchgeführt. Für die nachfolgenden Jahre der Berufsausbildung werden unterschiedliche Zusatzqualifikationen ausgewählt (z.B. Spektroskopie, Chrommatographie, Prozesstechnik, Synthesetechnik, etc.). Als Weiterbildungsmöglichkeit bietet sich der Chemikant an. Es leistet 35 Prozent der Gesamtnote und beschäftigt sich vor allem mit der organisch-präparativen Synthese. Die zweite Hälfte der Abschlußprüfung (Note 65 %) findet am Ende der Ausbildungszeit statt und umfasst die Gebiete der anorganischen und analytischen Chemie sowie 3 von 8 ausgesuchten Zusatzqualifikationen.

Im Regelfall beträgt die Ausbildungszeit zum Chemielaborant 3 Jahre und findet nach dem Modell der Doppel- oder Versuchsausbildung statt. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf 2 Jahre ist bei entsprechender Ausbildungszeit möglich, wodurch die Theorieausbildung in der Berufsfachschule hier entfällt. Neben den allgemeinen chemisch-physikalischen Grundkenntnissen lernen die Studierenden die Bereiche der organischen und umweltwissenschaftlichen Forschung, Toxikologie, Technisches Englisch, Physische Grundkenntnisse, Physik, Biologie, Zahnstein und Laboratoriumsmethodik.

Im vierten Halbjahr werden die technischen Grundkenntnisse getestet und mit der Bewertung der technischen Englischprüfung ergänzt. Das aktuelle RAP erfolgt am Ende des dritten Ausbildungsjahres und setzt sich aus den nachfolgenden Einzelprüfungen zusammen: Im Jahr 2008 wurden die letztmalig durchgeführten oralen Untersuchungen in Organischer und Allgemeine Chemischer Analytik mit den entsprechenden Klausuren zu einer Subnote zusammengefasst.

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2015 wurde der Ausbildungsberuf Chemielabortechnik durch den modularen Ausbildungsberuf Labortechnik abgelöst. Neue Ausbildungsgänge können im Ausbildungsberuf Chemielabortechnik nicht mehr gestartet werden. Die Kombinationsmöglichkeiten der Module in diesem Modul Lehramt wurden zum Stichtag 31. Dezember 2016 umgestellt. Der Ausbildungsgang in der modularen Lehre Labortechnik beinhaltet eine obligatorische 2-jährige Berufsausbildung im Grundmodul Labortechnik und eine ein- bis anderthalbjährige Berufsausbildung in einem der nachfolgenden Hauptmodule:

Ausbildungsdauer: Die Abschlussprüfung ist in einen praxisnahen und einen Theorieteil unterteilt. In der Theorieprüfung werden die Fächer Physik, Technik und Anwendungsorientierte Informatik behandelt. Eine Anzahl von Chemielaborantinnen und -assistenten hat eine beträchtliche wissenschaftliche Würdigung erlangt. Dr. Hans-Peter Beuck, Dipl.-Ing. (FH) Chemische Industrie seit 20 Jahren Geschäftsführender Gesellschafter der Seltene Chemikalien GmbH.

Bekannt wurde Helmut Schwarz als Professur an der TU Berlin, Gewinner des Heinz Maier Leibnitz-Preises und Vorsitzender der Alexander von Humboldt-Stiftung. Geboren in Freiburg war Heino Finkelmann als Professur für Organisationschemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Dieter Hoppe an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Ulrich Stottmeister an der Westfälischen Wilhelms-Universität Leipzig und Jürgen Gmehling an der Westfälischen Wilhelms-Universität Oldenburg.

Dr. Jürgen Martens ist ordentlicher Universitätsprofessor am Chemischen Lehrstuhl der Oldenburger Uni. Carol V. Robinson startete ihre Karriere in England als Chemielaborantin. Die geschichtsträchtigste Chemielaborantin ist Michael Faraday. Ausbildungsreglement und Abschlussprüfung in der Schweiz (PDF-Datei; 8 kB). Seit 2000 geltende Ausbildungsordnung des Österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft (PDF; 49 kB) Ausbildungsinhalte für Chemielaboranten:

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